Nachrichten

VfB Hermsdorf schafft Überraschung und besiegt Bayer 04 Leverkusen mit 2:0

Final Four Endturnier Freiberg/Sachsen

P5250704

Am Samstag, den 25. Mai, fand in Freiberg/Sachsen auf der Sportanlage „Platz der Einheit“ das Final Four Turnier des Deutschen Ü-40 Pokals statt.

Ex-FIFA- und Bundesligaschiedsrichter Bernd Heynemann stellte über Dr. Peter Themann, dem Leiter der Klinik am Tharandter Wald, den Kontakt zur Stadt Freiberg her. Der dortige Betriebsleiter des Sportamtes, Herr Tobias Jaster, war von der Idee, das Endturnier dieses deutschlandweiten Ü-40 Wettbewerbes in Freiberg auszutragen, angetan. Es wurde der BSC Freiberg mit Geschäftsführer Maik Uhlig ins Boot genommen, und so startete diese Endrunde am Samstag mit den Halbfinalspielen VfB Hermsdorf (Berlin) gegen die SG Hoechst Classique (Frankfurt/Main) und Bayer 04 Leverkusen gegen den SC 07 Paderborn.

Das erste Halbfinale zwischen dem Titelverteidiger VfB Hermsdorf und dem deutschen ü-40 Meister von 2017 SG Hoechst Classique war zum Auftakt dann schon ein echter Pokalknüller für die 150 Zuschauer. Beide Mannschaften gingen offensiv zu Werke, und so entwickelte sich eine gutklassige Partie. Die Hermsdorfer waren mit ihren schnellen Kontern stets gefährlich. Die Frankfurter Vorstädter hatten zwar mehr Ballbesitz, aber gegen die kompromisslose Hermsdorfer Abwehr kamen sie im ersten Spielabschnitt zu keiner echten Torchance. Die Hermsdorfer konnten in der 6. Minute durch Torjäger Cem Er in Führung gehen. Nach der Pause drängten die Hoechster auf den Ausgleich, sie scheiterten aber immer wieder am guten Alexander Bergant im VfB Tor. In der 35. Minute dann die Vorentscheidung. Dincer Kumru schoß einen schön vorgetragenen Konter zum 2:0 ab. Michael Lehmann erzielte eine Minute vor dem Ende das 3:0. Damit hatte der Titelverteidiger wieder das Finale erreicht.

Im zweiten Halbfinale trafen die Traditionsmannschaften des TSV Bayer 04 Leverkusen und SC Paderborn aufeinander. In einer von der Taktik geprägten Partie siegten die Leverkusener durch ein Kopfballtor von Ex-Nationalspieler Bernd Schneider in der 43. Minute mit 1:0. Überragend in diesem Spiel: Der Paderborner Keeper Klaus-Peter Wiechers, der die Leverkusener, um die Ex-Profis Mike Rietpietsch, Thorsten Judt, Marcus Feinbier, Bernd Schneider, Thomas Zdebel und Markus Happe, fast zur Verzweiflung brachte.

Das Spiel um Platz 3 ging anschließend mit 2:1 an den SC Paderborn. Auch in diesem Spiel zeigten beide Mannschaften eine gute Leistung, so daß bei den Zuschauern keine Langeweile aufkam.

Im Endspiel gab es dann eine Überraschung. Hatten die meisten der Anwesenden mit einem Sieg der Leverkusener gerechnet, so entwickelte sich dieses Endspiel vollkommen anders. Die Kicker vom Rhein übernahmen gleich von Anfang an das Kommando auf dem hervorragenden Rasenteppich. Mit guten Ballpassagen - angetrieben von Thomas Zdebel und Mark Bach - setzten sie die Hermsdorfer unter Druck. Und auch hier zeigte VfB Torhüter Alexander Bergant wieder seine Klasse. Mit einigen guten Paraden rettete er sein Team vor einem Rückstand. Wie schon im Halbfinale gegen die Hoechster. So waren es auch wieder die schnell vorgetragenen Konter der Hermsdorfer, die vor dem Bayer Tor für Gefahr sorgten. In der 12. Minute führte ein solcher Konter durch Volker Marx zur 1:0 Führung.

Die Bayer Traditionsmannschaft ließ sich von diesem Treffer nicht aus dem Rhythmus bringen und bestürmte weiter das VfB Tor. Viele gut herausgespielte Chancen wurden nicht genutzt, und so ging es mit dem 1:0 in die Pause.

Nach der Pause das gleiche Bild. Die Leverkusener drängten ihren Gegner in die eigene Hälfte und erspielten sich Torchance auf Torchance. Aber beim Abschluß zeigten Feinbier, Schneider und Co. immer wieder Schwächen. Sieben Minuten vor dem Spielende dann die Entscheidung. Die Hermsdorfer fingen einen Angriff der Leverkusener ab, starteten einen schnellen Konter.Torjäger Cem erzielte das vielumjubelte 2:0.

In den restlichen Minuten verteidigten die Hermsdorfer, mit viel Einsatz und Kampfgeist, den Vorsprung. Als der Schlußpfiff von Bernd Heynemann ertönte, hatten die Oldies aus Berlin den Titel verteidigt. Die Leverkusener, die ein sehr gutes Spiel gezeigt hatten, und nur an ihrer mangelnden Chancenauswertung gescheitert waren, mussten mit Platz 2 vorlieb nehmen. So endete eine Endrunde, die sehr guten Fussball bot, mit einer echten Überraschung.

Die 3. Auflage des Deutschen Ü-40 Pokalwettbewerbs wird ab Oktober 2019 starten: Hier geht es zur Anmeldung.

Bayer 04 Traditionsteam holt zweiten Platz in Freiberg

Die Traditionsmannschaft von Bayer 04 hat bei der Final-Four-Endrunde des Ü40-Pokals in Freiberg am vergangenen Samstag den zweiten Platz belegt.

Im ersten Halbfinale des Tages setzten sich die Leverkusener in Freiberg über zweimal 25 Minuten mit 1:0 gegen den SC Paderborn durch. Kurz vor Schluss (48.) war Bayer 04-Ehrenspielführer Bernd „Schnix“ Schneider per Kopf zur Stelle und sicherte seinem Team das erste Final-Ticket an diesem Tag. „Trotz des späten Treffers war es ein absolut verdienter Sieg“, so Teammanager Dirk Dreher. Allerdings brachte der Triumph über die Ostwestfalen nicht nur gute Laune und Vorfreude auf das Finale mit sich. Sowohl Mike Rietpietsch, Giuseppe Spitali, Carsten Baumann als auch Markus Happe zogen sich allesamt Muskelverletzungen zu und waren für das am Nachmittag ausgetragene Finale außer Gefecht gesetzt.

Dort wartete mit dem VfB Hermsdorf der amtierende Pokalsieger, der sich im zweiten Halbfinale gegen die SG Hoechst Classique durchgesetzt hatte. Den Hermsdorfern musste sich das Bayer 04-Team am späten Nachmittag nach 50 Minuten Spielzeit mit 0:2 geschlagen geben. Dennoch überwog bei den Jungs um Marcus Feinbier, Thomas Zdebel und Co. die Freude über das positive Abschneiden: „Wir haben uns gut verkauft und in beiden Spielen eine gute Leistung gezeigt. Am Ende müssen wir Hermsdorf aber gratulieren. Sie haben es absolut verdient, den Pokal in diesem Jahr zu verteidigen.“ Bei aller Klasse des Gegners musste das Bayer 04-Team allerdings auch dem personellen Aderlass Tribut zollen: „Aufgrund der Verletzungssorgen aus dem Halbfinale hatten wir im Endspiel lediglich einen Ersatzspieler. Demnach fehlte uns gegen Hermsdorf am Ende auch etwas die Frische, wenn man bedenkt, dass wir bereits 100 Minuten auf dem Platz gestanden haben", so Dreher.

Final-Four Endturnier Freiberg/Sachsen: Finale

VfB Hermsdorf : TSV Bayer 04 Leverkusen

Im Endspiel gab es eine Überraschung. Hatten die meisten der Anwesenden mit einem Sieg der Leverkusener gerechnet, so entwickelte sich dieses Endspiel vollkommen anders.

Die Kicker vom Rhein übernahmen gleich von Anfang an das Kommando auf dem hervorragenden Rasenteppich. Mit guten Ballpassagen – angetrieben von Thomas Zdebel und Mark Bach – setzten sie die Hermsdorfer unter Druck. Und auch hier zeigte VfB Torhüter Alexander Bergant wieder seine Klasse. Mit einigen guten Paraden rettete er sein Team vor einem Rückstand. Wie schon im Halbfinale gegen die Hoechster. So waren es auch wieder die schnell vorgetragenen Konter der Hermsdorfer, die vor dem Bayer Tor für Gefahr sorgten. In der 12. Minute führte ein solcher Konter durch Volker Marx zur 0:1 Führung. Die Bayer Traditionsmannschaft ließ sich von diesem Treffer nicht aus dem Rhythmus bringen und bestürmte weiter das VfB Tor. Viele gut herausgespielte Chancen wurden nicht genutzt, und so ging es mit dem 0:1 in die Pause. Nach der Pause das gleiche Bild. Die Leverkusener drängten ihren Gegner in die eigene Hälfte und erspielten sich Torchance auf Torchance. Aber beim Abschluß zeigten Feinbier, Schneider und Co. immer wieder Schwächen. Sieben Minuten vor dem Spielende dann die Entscheidung. Die Hermsdorfer fingen einen Angriff der Leverkusener ab, starteten einen schnellen Konter.Torjäger Cem erzielte das vielumjubelte 0:2. In den restlichen Minuten verteidigten die Hermsdorfer, mit viel Einsatz und Kampfgeist, den Vorsprung. Als der Schlußpfiff von Bernd Heynemann ertönte, hatten die Oldies aus Berlin den Titel verteidigt. Die Leverkusener, die ein sehr gutes Spiel gezeigt hatten, und nur an ihrer mangelnden Chancenauswertung gescheitert waren, mussten mit Platz 2 vorlieb nehmen. So endete eine Endrunde, die sehr guten Fussball bot, mit einer echten Überraschung.

Die 3. Auflage des Deutschen Ü-40 Pokalwettbewerbs wird ab Oktober 2019 starten. Anmeldungen können schon ab nächster Woche über hw@sportxmedia.de erfolgen.

Final-Four Endturnier Freiberg/Sachsen: Spiel um den dritten Platz

SC Paderborn : SG Hoechst Classique

Das Spiel um Platz 3 ging mit 2:1 an den SC Paderborn. Auch in diesem Spiel zeigten beide Mannschaften eine gute Leistung, so daß bei den Zuschauern keine Langeweile aufkam.

Final-Four Endturnier Freiberg/Sachsen: Zweites Halbfinale

TSV Bayer 04 Leverkusen : SC Paderborn

Im zweiten Halbfinale trafen die Traditionsmannschaften des TSV Bayer 04 Leverkusen und SC Paderborn aufeinander.

In einer von der Taktik geprägten Partie siegten die Leverkusener durch ein Kopfballtor von Ex-Nationalspieler Bernd Schneider in der 43. Minute mit 1:0. Überragend in diesem Spiel: Der Paderborner Keeper Klaus-Peter Wiechers, der die Leverkusener, um die Ex-Profis Mike Rietpietsch, Thorsten Judt, Marcus Feinbier, Bernd Schneider, Thomas Zdebel und Markus Happe, fast zur Verzweiflung brachte.

Final-Four Endturnier Freiberg/Sachsen: Erstes Halbfinale

VfB Hermsdorf : SG Hoechst Classique

Das erste Halbfinale zwischen dem Titelverteidiger VfB Hermsdorf und dem deutschen ü-40 Meister von 2017 SG Hoechst Classique war zum Auftakt schon ein echter Pokalknüller für die 150 Zuschauer. Beide Mannschaften gingen offensiv zu Werke, und so entwickelte sich eine gutklassige Partie.

Die Hermsdorfer waren mit ihren schnellen Kontern stets gefährlich. Die Frankfurter Vorstädter hatten zwar mehr Ballbesitz, aber gegen die kompromisslose Hermsdorfer Abwehr kamen sie im ersten Spielabschnitt zu keiner echten Torchance. Die Hermsdorfer konnten in der 6. Minute durch Torjäger Cem Er in Führung gehen. Nach der Pause drängten die Hoechster auf den Ausgleich, sie scheiterten aber immer wieder am guten Alexander Bergant im VfB Tor. In der 35. Minute dann die Vorentscheidung. Dincer Kumru schoß einen schön vorgetragenen Konter zum 2:0 ab. Michael Lehmann erzielte eine Minute vor dem Ende das 3:0. Damit hatte der Titelverteidiger wieder das Finale erreicht.

Final Four Endturnier des Deutschen Ü-40 Pokals in Freiberg/Sachsen am Samstag, den 25. Mai

Vorbericht

Am Samstag, den 25.Mai geht die 2.Auflage des Deutschen Ü-40 Pokals in seine Endphase. Beim Final Four Endturier in Freiberg wird der neue Deutsche Ü-40 Pokalsieger ermittelt. Auf der Sportanlage „Platz der Einheit“, in der Chemnitzer Straße 137, in Freiberg trifft der Titelverteidiger VfB Hermsdorf aus Berlin auf die Herausforderer TSV Bayer 04 Leverkusen Traditionsmannschaft, den SC Paderborn 07 Ü-40 und den Deutschen Ü-40 Meister von 2017 die SG Hoechst Classique.

Die Veranstaltung beginnt mit der Auslosung der Halbfinalbegegnungen um 12.30 Uhr. Anschließend wird um 13.30 Uhr von Ex-FIFA und Bundesligaschiedsrichter Bernd Heynemann das erste Halbfinalspiel angepfiffen. Um 14.35 Uhr folgt das 2. Halbfinale. Das Spiel um Platz 3 wird ab 16.15 Uhr ausgespielt und das Finale steigt um 17.20 Uhr. Anschließend an das Endspiel findet sofort die Siegerehrung statt.
Die Berliner Vorstädter aus Hermsdorfer gewannen im letzten Jahr den Deutschen Ü-40 Pokal durch einen klaren 7:0 Erfolg gegen den Westfalenvertreter SV Blau-Weiß Dingden in Frankfurt/Main in der Commerzbank Arena.

VfB Hermsdorf

VfB Hermsdorf

In diesem Jahr qualifizierten sich die Oldies vom Trainergespann Matthias Voigt und Jörg Schmidt durch Siege in der 1. Runde gegen den Torgelower FC Greif (1:0), und im Viertelfinale gegen den Ligakonkorrenten aus der Ü-32 Verbandsliga Berlin 1.Traber FC Mariendorf (2:0) für die Endrunde. In der 2. Runde kamen sie kampflos gegen den HSV Barmbek Uhlenhorst weiter. Mit Torhüter Alexander Bergant, Mittelfeldmotor Stephan Kusche und Torjäger Cem Er haben die Hermsdorfer überragende Akteure in ihren Reihen.

Der große Vorteil dieser Mannschaft ist aber ihre Geschlossenheit, die im vorigen Jahr auch dazu führte, dass sie den haushohen Favoriten auf den Berliner Ü-40 Titel Sp.Vg. Blau Weiß 1890 Berlin auf Platz 2 verwiesen und selbst die Meisterschale holten. Ihr Ziel wird es auch in Freiberg wieder sein den Titel erfolgreich zu verteidigen.

Bayer 04 Leverkusen

Bayer 04 Leverkusen

Mit der Traditionsmannschaft von Bayer 04 Leverkusen haben die Hermsdorfer aber schon einen Konkurrenten, der mit ehemaligen Top-Bundesligaspielern gespickt ist und mit viel Ehrgeiz nach Freiberg fährt.

Angeführt von Jens Nowotny werden Mike Rietpietsch, Rene Rydlewicz, Carsten Baumann, Thorsten Judt, Markus Feinbier und Bernd Schneider versuchen den Pokal in die Bayarena mitzunehmen. In der 1. Runde setzten sich die Leverkusener mit 6:1 beim SC Unterbach/Düsseldorf durch. In Runde 2 besiegten sie den mehrmaligen Westdeutschen Ü-40 Meister VfB Speldorf mit 3:2. Im Viertelfinale warfen sie den Halleschen FC mit 3:1 aus dem Wettbewerb. Jetzt ist der Pokalsieg erstes Ziel der Kicker vom Rhein.

SG Hoechst Classique

SG Hoechst Classique

Der Deutsche Ü-40 Meister von 2017 und Spitzenreiter der Deutschen AH Rangliste (Feld - https://www.ah-fussballportal.de/), die SG Hoechst Classique rechnet sich natürlich auch gute Chancen auf den Pokalsieg aus. Die Hoechster, die 2017 mit dem Gewinn der Deutschen Ü-40 Meisterschaft in Berlin ihren größten Erfolg feierten setzten sich damals gegen so renommierte Teams wie den FC Bayern München und SV Hannover 96 durch.

Mit einer eingespielten Mannschaft, die in Alex Schur, dem ehemaligen SG Eintracht Frankfurt Profi ihren bekanntesten Akteur hat, werden die Hessen versuchen das Endspiel zu erreichen.

Für das Endturnier in Freiberg haben sich die Frankfurter Vorstädter durch Siege gegen den vorjährigen Halbfinalisten SG Leiselheim/Hofheim (3:0), dem württembergischen Ü-40 Meister TSG Hofherrnweiler-Unterrombach (2:0) und den VfR Wormatia Worms, der zum Viertelfinale wegen Mannschaftsproblemen nicht antrat, qualifiziert.

SC Paderborn

SC Paderborn

Dritter Herausforderer sind die Old Boys des SC Paderborn 07. Es könnte sein, dass die Paderborner von den Feiern zum Aufstieg ihrer 1. Mannschaft in die Bundesliga auf Palma de Mallorca noch etwas müde nach Freiberg kommen. Wenn die Mannen um Ex-Profi und Ex-Hansa Rostock Trainer Pavel Dotschev und Ex-Polenauswahlspieler Krzystof Karpowicz das Grün betreten, zählt für sie auch nur noch der Erfolg und alle Müdigkeit spielt dann keine Rolle mehr. Auf den Weg zum Final Four Turnier schalteten die Paderborner in der 1. Runde den SV 04 Attendorn (1:0) aus. In der 2. Runde hatten sie ein Freilos und in der 3. Runde besiegten sie in Herne den amtierenden Westdeutschen Ü-40 Meister und Vorjahresdritten im Deutschen Ü-40 Pokal SC Westfalia Herne mit 2:1 nach Verlängerung.

Somit dürfte am Samstag für Spannung und gute Spiele gesorgt sein. Die Spielzeit beträgt 2 x 25 Minuten. Steht es nach der regulären Spielzeit unentschieden folgt sofort das Elfmeterschießen.

Titelverteidiger VfB Hermsdorf erneut in der Runde der Final Four

1, Traber FC Mariendorf : VfB Hermsdorf 0:2 (0:1)

Am frühen Sonntagmorgen wollten sich die beiden Berliner Vertreter für das Final Four qualifizieren. Entsprechend motiviert gingen beide Mannschaften in das Spiel.

Es zeigte sich schnell, dass die Hermsdorfer den Spielaufbau von Traber durch frühes Pressing stören wollten. Die Taktik ging auf und Hermsdorf war in der ersten Halbzeit die überlegene Mannschaft. Immer wieder angetrieben von Röttgen, wurden die Spitzen Ewert und Er in Szene gesetzt, wogegen Traber kaum bis in den gegnerischen Strafraum kam. Folgerichtig das 0:1 in der 22. Minute, als Röttgen mit einem Schuss von der Strafraumgrenze Keeper Celebi keine Chance ließ.

In der zweiten Halbzeit konnte Traber zwar mehr Spielanteile verbuchen, Torchancen blieben aber weiterhin Mangelware. Hermsdorf verwaltete den Vorsprung und nutzte in der 61. Minute eine Konterchance durch Er und entschied damit das Spiel. Das Gespann um Schiedsrichter Wichmann leitete die Partie mit viel Fingerspitzengefühl.

Hermsdorf zieht damit verdient ins Final Four ein, für Traber war die Teilnahme am Ü-40 Pokal eine tolle Erfahrung, die in der nächsten Saison sicher eine Fortsetzung finden wird.

Traditionsmannschaft des SC Paderborn 07 erreicht das Final-Four-Turnier des Deutschen Ü40-Pokal 2018/2019

In der 3. Runde des Deutschen-Ü40-Pokals 2018/2019 für Traditionsmannschaften und Ü40-Teams musste die Traditionsmannschaft / Ü40-Mannschaft des SC Paderborn 07 bei dem aktuellen Ü40-Westfalenmeister, SC Westfalia Herne, antreten.

In einem von beiden Mannschaften intensiv geführten Match konnte sich die Traditionsmannschaft/Ü40-Mannschaft des SCP 07 gegen die Gastgeber mit einem 2:1 Erfolg nach Verlängerung durchsetzen. Die reguläre Spielzeit endete mit einem 1:1 Unentschieden.

Den anwesenden Zuschauern im Stadion Am Schloss Strünkede in Herne wurde am Sonntag, 5. Mai 2019 eine hochklassige und spannende Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften geboten. Angeführt von Pavel Dotchev, Semir Devoli, Stephan Maaß und Krzysztof Karpowicz zeigte das Team des SCP 07 eine spielerisch wie auch kämpferisch tolle Mannschaftsleistung. Unserem Torwart, Klaus-Peter Wiechers, war es darüber hinaus zu verdanken, dass die Mannschaft nicht frühzeitig in Rückstand geriet und im weiteren Spielverlauf nicht noch weitere Gegentreffer hinnehmen musste. Mit einigen tollen Paraden konnte er sich im Verlauf des Spiels mehrfach auszeichnen.

Nachdem die Gastgeber in der Anfangsphase des Spiels ein leichtes Chancenplus zu verzeichnen hatten, jedoch das ein oder andere Mal an unserem Torhüter scheiterten, kam auch das Paderborner Team zu ihren ersten Tormöglichkeiten. Krzystof Karpowicz, Semir Devoli oder auch Michael Schwarz scheiterten jedoch noch knapp.

Den Treffer zur 1:0 Führung für den SCP 07 erzielte Stephan Maaß in der 29. Minute nach schöner Vorarbeit von Michael Schwarz. Nach einer strittigen Elfmeterentscheidung konnte Herne in der 34. Minute den Treffer zum 1:1 Ausgleich erzielen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff des Schiedsrichters konnte unser Torwart noch einen Kopfball aus kurzer Entfernung mit einem Reflex entschärfen. Somit blieb es bei einem 1:1 Unentschieden zur Halbzeit.

Auch in der zweiten Hälfte wogte das Spiel hin und her. Bis zum Ende der regulären Spielzeit konnten beide Mannschaften jedoch, trotz einiger hochkarätiger Torchancen auf beiden Seiten, keinen weiteren Treffer mehr erzielen. Mit dem Schlusspfiff des Schiedsrichters blieb es bei einem insgesamt leistungsgerechten 1:1 Unentschieden. In der Verlängerung hatte das Team des SCP 07 dann zunächst das Glück des Tüchtigen. Herne konnte einen berechtigten Handelfmeter nicht verwandeln. Der scharf geschossene Ball prahlte von der Latte zurück ins Spielfeld.

Zwei Minuten vor Ende der Verlängerung konnte Pavel Dotchev, nach einer gut getimten Flanke von Michael Schwarz, mit einem platzierten Kopfball den umjubelten Siegtreffer zum 2:1 erzielen. Das letzte Aufbäumen der Gastgeber konnte durch die dichtgestaffelte Abwehrreihe des SCP 07 erfolgreich abgewehrt werden.

Mit dem Abpfiff der Verlängerung kannte der Jubel über diesen knappen Erfolg keine Grenzen mehr.

Mit diesem Erfolg hat das Team des SCP 07 erstmalig das „Final-Four“-Turnier des Deutschen Ü40-Pokal 2018/2019 am Samstag, 25. Mai 2019 erreicht. Austragungsort dieser Endrunde ist Freiberg in Sachsen.

SC Paderborn 07:
Klaus-Peter Wiechers (Tor), Steffen Trauer, Artur Müller, Andreas Löseke, Waldemar Hajok, Pavel Dotchev, Waldemar Pasternok (C), Michael Schwarz, Stephan Maaß, Krzysztof Karpowicz, Semir Devoli, Jens Dransfeld, Sascha Malorny, Thomas Piechota.

Trainer: Roman Piechota. Betreuer: Alex Rebbe.

Westfalia Herne:
Holger Holz (Tor), Sven Walter, Andreas Golm, Dirk Laudien (C), Christian Schäfers, Andre Dohm, Sami El Nounou, Kai Barwich, Diego Degenhard, Thomas Wienroth, Tim Turek, Olaf Bruchhaus, Christian Kaup, Daniel Lübeck.

Trainer: Sascha Kühn.

Bayer 04 Leverkusen Traditionsmannschaft schafft Einzug in das Final Four Turnier in Freiberg/Sachsen

Deutscher Ü-40 Pokal 2018/2019 Viertelfinale Bayer 04 Leverkusen Tradi. : Hallescher FC 3:1

Die Traditionsmannschaft von Bayer 04 machte in Alkenrath Station. Im Viertelfinale des Deutschen Ü-40 Pokals trafen die Oldies Ü-40 von Bayer 04 Leverkusen dort auf die Traditionsmannschaft des Halleschen FC. In einem hart umkämpften Pokalspiel siegten die Bayer Oldies mit 3:1. Damit lösten die 04er als erstes Team die Eintrittskarte für das Final-Four-Endturnier des Wettbewerbs am 25. Mai in Freiberg/Sachsen.

„Es war ein enges Spiel gegen einen wie erwartet schwer zu bespielenden Gegner aus Halle“, lautete die treffende Analyse von Manager Dirk Dreher.

Unter den Zuschauern weilte übrigens auch ausgewiesene Bayer 04-Prominenz: Fernando Carro, der Vorsitzende der Geschäftsführung, ließ sich das Pokalspiel des Traditionsteam ebensowenig entgehen wie Holger Tromp, Direktor Kommunikation, und Meinolf Sprink, Direktor Fans und Soziales. Sie erlebten wie der große Rest des Publikums – es waren etwa 350 Zuschauer auf der Anlage in Alkenrath – einen spannenden Schlagabtausch mit vielen Chancen auf beiden Seiten.

Bayer 04 zeigte sich dabei im Abschluss entscheidend effektiver als die Gäste. Marcus Feinbier gab beim Führungstreffer aus gut 20 Metern eine Kostprobe seiner beeindruckenden Schusskraft. Das 2:0 leitete Marc Bach mit einem tollen Pass auf Zülfi Simsek ein, der Halles Keeper mit einem Lupfer überwand. Das 3:0 ging erneut auf Feinbiers Konto, der nach Vorarbeit von Slawomir Czarniecki mit aller Routine einnetzte. Dem nie aufsteckenden Gegner glückte sechs Minuten vor dem Ende nur noch das Tor zum Endstand – Bayer 04 agierte in dieser Phase nach einer Gelb-Roten Karte gegen Markus Voike mit einem Mann weniger auf dem Feld.

„Den Treffer hat sich Halle auch absolut verdient, das muss man nach deren guter Leistung schon anerkennen“, betonte Dirk Dreher, der seinen Blick bereits auf die Endrunde in Freiberg schweifen ließ: „Wenn man in einem Wettbewerb, in dem es etwas zu gewinnen gibt, einmal so weit gekommen ist, dann will man natürlich auch etwas erreichen.“

Final Four Turnier des Deutschen Ü-40 Pokals am Samstag, den 25.Mai 2019 in Freiberg/Sachsen

Interessante Mannschaften in der Finalrunde des Pokals

Zum zweiten Mal wird der Deutsche Ü40-Pokal in der Saison 2018/2019 ausgetragen, Titelverteidiger ist der VfB Hermsdorf, auch der offizielle Deutsche Ü40-Meister von 2017, SG Hoechst Classique, ist dabei. Teilnahmeberechtigt sind Traditionsmannschaften von Bundesligisten und Ex-Bundesligisten, Ü40-Teams, die sich seit 2007 schon einmal für den offiziellen DFB-Ü40-Cup qualifiziert haben, sowie alle interessierten AH Ü-40 Fussballmannschaften von Flensburg bis Berchtesgaden, die eine gewisse Spielstärke belegen können.

Der Deutsche Ü40-Pokal wird im K.O.-System ausgetragen.Der Modus sieht vor, dass Mannschaften, die noch nicht teilgenommen haben, für ein Heimspiel gegen eine der renommierten Traditionsmannschaften gesetzt sind. In der vierten Runde wird ein zentrales „Final Four Endturnier“ organisiert.

Das erste „Final Four“ wurde Ende Juni 2018 in Frankfurt vor der Commerzbank Arena, der Heimstätte von Eintracht Frankfurt, ausgespielt. Ex-FIFA- und Bundesligaschiedsrichter Bernd Heynemann pfiff das Endspiel zwischen dem VfB Hermsdorf (Berlin) und SV BW Dingden (Niederrhein) beim Stand von 7:0 ab.

Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg, SC Paderborn 07, Arminia Bielefeld, Hallescher FC, Westfalia Herne, und VfR Wormatia Worms: Das Teilnehmerfeld beim diesjährigen Deutschen Ü40-Pokal für Fussballmannschaften Ü-40 ist erlesen. 26 Teams nahmen bei der 2. Auflage teil. Anfang bis Mitte Mai stehen nun die Viertelfinalspiele an, in denen

1200px Bayer 04 Leverkusen logo.svgTSV Bayer 04 Leverkusen : Hallescher FCHallescher FC
sg hoechstSG Hoechst Classique : Wormatia 08 Logo 2008VfR Wormatia Worms
SC Westfalia HerneSC Westfalia Herne : SC Paderborn 07 Logo.svgSC 07 Paderborn
1.Traber FC Mariendorf1.Traber FC Mariendorf : VfB HermsdorfVfB Hermsdorf

aufeinandertrteffen.

In den Teams sind mit Jens Nowotny, Carsten Baumann, Detlev Dammeier, Marcus Feinbier, Peter Kleeschätzky, Jens Nowotny, Ingo Pickenäcker, Frank Plagge, Roy Präger, Thorsten Judt, Thomas Zdebel, Mike Rietpietsch oder Alexander Schur ehemalige Bundesligaspieler mit gutem Namen vertreten, die auch beim Final Four Turnier auflaufen werden. .

Für das Final Four Endrundenturnier qualifizieren sich die vier Siegermannschaften aus den Viertelfinalspielen. Am Samstag den 25. Mai 2019, von 12.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr auf der Sportanlage „ Platz der Einheit“, in der Chemnitzer Straße 137, in Freiberg, werden die zwei Halbfinalspiele und das Platzierungsspiel um Platz 3 sowie das Endspiel ausgetragen.

Mit dabei als Schiedsrichter auch wieder FIFA und Ex-Bundesligaschiedsrichter Bernd Heynemann, der das Endspiel und ein Halbfinalspiel leiten wird. Ausrichter ist der BSC Freiberg, der mit seiner 1. Mannschaft die Landesklasse Mitte Sachsen als Spitzenreiter anführt und als Aufstiegskandidat gilt.

Traber überrascht gegen Wolfsburg

1. Traber FC Mariendorf : VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft

Da war was los an auf der Markgrafenstraße in Tempelhof. Über 100 Zuschauer fanden sich ein, um einen 4:0 (2:0) Sieg der Mannschaft vom 1. Traber FC gegen die mit ehemaligen Bundesliga Profis gespickte Mannschaft aus Wolfsburg zu bestaunen.

Die Berliner hatten einen guten Start in das Spiel, nachdem Abu Njie bereits in der ersten Minute die erste Chance zum Führungstreffer nutzte. Wolfsburg war nicht lange geschockt und zog über den beweglichen Roy Praeger und den ballsicheren Jan Schanda ein gefälliges Spiel auf. Wenn die Bälle in die Spitze gespielt wurden, konnte man sich gegen die hochgewachsenen Kuppig, Schröder und Reimann nicht entscheidend durchsetzen. Alles, was dann noch in Richtung Tor ging, wurde eine sichere Beute des aufmerksamen Celebi.

Traber blieb bei Kontern und Standardsituationen gefährlich und konnte durch Schröder nach rustikalem Einsatz eine der Standardsituationen in der 13. Minute zum 2:0 nutzen.

Traber war beflügelt und war im weiteren Verlauf ebenbürtig, so dass es bis zur Pause ein ausgeglichenes Spiel wurde.

Auch nach der Pause erwischte Traber den besseren Start und Abu Njie erzielte nach einem Konter in der 40. Minute das 3:0. Damit war der Wiederstand der Wolfsburger gebrochen und das von Momar Njie gut organisierte Mittelfeld und die sichere Abwehr der Berliner initiierten jetzt einen Konter nach dem anderen. In der 56. Minute führte das zum 4:0 durch Jaekel. Ein weiterer Treffer von Jaekel wurde wegen Abseitsstellung nicht anerkannt.

Das Schiedsrichtergespann, unter Leitung von Bernd Krüger, hatte mit dem insgesamt sehr fairen Spiel keine Mühe.

Nach dem Spiel nutzten beide Mannschaften die Gelegenheit, das Ergebnis bei Sieke im Vereinslokal der Berliner noch einmal aufzuarbeiten. Die Wolfsburger waren hier auf jeden Fall ebenbürtig und widmeten sich dem Tanz in den Mai in den Tempelhofer Lokalitäten.

DSC Arminia Bielefeld scheitert in der 2. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals an SC Westfalia Herne

Deutscher Ü-40 Pokal Saison 2018/2019 2.Runde: SC Westfalia Herne : DSC Arminia Bielefeld 3:1 (2:0)

Mit viel Selbstvertrauen reisten die Blue Boys Ü 40 nach Herne, um in die 3.Runde des Deutschen Ü-40 Pokals eizuziehen.

Nach anfänglichem Abtasten beider Mannschaften, kam Herne in der 12. Minute zu ihrer ersten großen Chancen die sie auch eiskalt verwerteten. Ein Tor zum Ärgern, denn statt den Ball aus dem 16 Meter Raum zu klären, wurde der Ball leichtfertig hergegeben, so dass Hernes Stürmer leicht vollstrecken konnte. Ganze fünf Minuten später eine Parallele zum 1:0. Herne führte zu Halbzeit mit 2:0. Nach der Pause kamen unsere DSC Oldies gut ins Spiel zurück und verkürzten auf 1:2 durch Altstar Millkuhn. Eine schöne Hereingabe von Döller, vollstreckte Millkuhn mit einem platzierten Schuß ins Dreieck.

Arminia war nun die bessere und spielbestimmende Mannschaft und kam durch Millkuhn fast zum Ausgleich. Ein sehenswerter Freistoß verfehlte nur knapp das Gehäuse von Herne. So verstrich Arminia die Zeit um noch auszugleichen. In der letzten Spielminute der regulären Spielzeit erzielte Herne aus abseitsverdächtiger Position das 3:1. Fazit: unsere Oldies haben sich sehr gut verkauft gegen einen starken Gegner aus Herne. Die Mannschaft konzentriert sich nun auf das Hallenfinale der Bielefelder Stadtmeisterschaft.

Kader: Hunke, Buschmann, Zenegerling, Meier, Stölner, Lüke, Döller, J.Sawkill, Millkuhn, M. Sawkill, Niesen, Trockel, Schleenvoigt, Möntmann, Tetzlaff, Horstschäfer, Karaarslan.

SC Westfalia Herne gewinnt Pokalschlager gegen DSC Arminia Bielefeld mit 3:1

Deutscher Ü-40 Pokal Saison 2018/2019 2.Runde

Am Freitagabend den 29.März fand im Stadion „Am Schloss Strünkede“ zu Herne der Pokalschlager in der 2. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals zwischen Gastgeber SC Westfalia Herne und DSC Arminia Bielefeld statt. Beide Teams zählen seit vielen Jahren in Westdeutschland zu den besten Ü-40 Mannschaften. Die Oldies von SC Westfalia Herne sind im letzten Jahr Westdeutscher Ü-40 Meister geworden und werden Westdeutschland neben dem Vizemeister TSV Bayer 04 Leverkusen auch im September beim DFB-Ü40-Cup vertreten.

Auf dem Kunstrasen in Herne entwickelte sich gleich eine hochklassige Partie. Beide Teams gingen hochmotiviert in dieses Spiel. In den Anfangsminuten tasteten sich beide Teams erst einmal ab. Aber schon in der 12. Minute unterlief der Bielefelder Abwehr ein folgenschwerer Fehler, der zum 1:0 für die Gastgeber durch Heiko Sulzbacher führte. Dieser Schock saß bei den Ostwestfalen aus Bielefeld tief. Sie kamen nicht ins Spiel und die Herner Old Boys nutzten die Verwirrung in der Bielefelder Mannschaft mit dem 2:0 durch Dino Degenhard in der 19. Minute. Bis zum Halbzeitpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Julian Graf tat sich dann auf beiden Seiten nichts mehr.

Nach der Pause kamen die Bielefelder wie ausgewechselt aus der Kabine. Mit viel Elan und gutem Kombinationsspiel bestimmten sie in der zweiten Spielhälfte das Geschehen. In der 56. Minute wurden sie dann für ihre Bemühungen belohnt. Auf Flanke von Sascha Döller schränkte Andreas Millkuhn mit einem platzierten Schuß in den Winkel zum 1:2 ein. Die Arminen drängten nun auf den Ausgleich. Die Westfalia Abwehr um Sven Walter, Andreas Golm und Dirk Laudien stand aber gut und so kamen die Bielefelder zu keinem weiteren Tor. Holger Holz im Herner Tor war zudem bei allen gefährlichen Situationen immer auf den Posten. Bei einem gut getretenen Freistoß der Arminen hatten die Herner Old Boys dann noch einmal Glück, dass der Ball nur knapp das Tor verfehlte. In der letzten Spielminute dann die endgültige Entscheidung. Miroslav Sola erzielte aus abseitsverdächtiger Position das 3:1. Die Gastgeber hatten ein spannendes und gutklassiges Pokalspiel am Ende verdient mit 3:1 gegen eine starke Arminia aus Bielefeld gewonnen und den Einzug ins Viertelfinale klar geschafft.

SC Westfalia Herne: H. Holz. S. Walter, A. Golm, D. Laudien, D. Degenhard, M. Sola, S. El Nounou, K. Barwich, T. Wienroth, J. Heel, T. Turek; A. Scarale, H. Sulzbacher, A. Dohm, O. Bruchhaus, R. Grabczynski, D. Lübeck.

DSC Arminia Bielefeld: Hunke, Buschmann, Zenegerling, Meier, Stölner, Lüke, Döller, J.Sawkill, Millkuhn, M.Sawkill, Niesen, Trockel, Schleenvoigt, Möntmann, Tetzlaff, Horstschäfer, Karaarslan.

Auslosung der dritten Runde

Am 10.04 wurden die Spielpaarungen der dritten Runde des Deutschen Ü-40 Pokals ausgelost.

„Losfee“ war der Psychotherapeut, Wirtschaftspsychologe und -pädagoge Dr. Helmut Fuchs. Dr. Fuchs hält regelmäßig Vorträge und Seminare zu den Themen Teammotivation, Leistungsentwicklung und Persönlichkeit, ist Autor zahlreicher Bücher und hat bereits diverse Sportvereine und Leistungssportler beraten. Er unterstützt sportXmedia sport & event promotion bei der Entwicklung von Seminaren und Fortbildungen.

Die Ergebnisse der Auslosung:

1200px Bayer 04 Leverkusen logo.svgTSV Bayer 04 Leverkusen : Hallescher FCHallescher FC  
sg hoechstSG Hoechst Classique : Wormatia 08 Logo 2008VfR Wormatia Worms  
SC Westfalia HerneSC Westfalia Herne : SC Paderborn 07 Logo.svgSC 07 Paderborn  
1.Traber FC Mariendorf1.Traber FC Mariendorf : VfB HermsdorfVfB Hermsdorf  

Hoechst Classique siegt in Hofherrnweiler und zieht ins Viertelfinale des Deutschen Ü40 Pokals ein

Deutscher Ü-40 Pokal 2. Runde TSG Hofherrnweiler-Unterrombach : SG Hoechst Classique 0:2 (0:0)

Bei strahlendem Frühlingswetter standen sich im VR Sportpark an der Sauerbachstraße in Hofherrnweiler am Samstag, den 6.April der mehrmalige württembergische Ü-40 Meister und Gastgeber TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und der Deutsche Ü-40 Meister von 2017 die SG Hoechst Classique gegenüber.

Die Hausherren hatten sich in der 1. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals mit 2:1 gegen den südbadischen Titelträger FC 09 Überlingen durchgesetzt. Die Kicker vom Main aus Höchst hatten ihr Erstrundenspiel bei der SG Leiselheim/Hofheim mit 3:0 gewonnen. Nun ging es für beide Mannschaften um den Einzug ins Viertelfinale. Die TSG Oldies begannen engagiert und der Hoechster Keeper musste gleich am Anfang zwei Flachschüsse entschärfen. Nach diesem furiosen Auftakt übernahmen aber schnell die Hessen das Spielgeschehen. Mit guten Ballpassagen zeigten sie auf dem nicht einfach zu bespielbaren Rasenplatz ihre Qualität. Aus dem Mittelfeld mit dem starken Christian Balzer, Bülent Öztürk und Robin Drastig wurden immer wieder Angriffe eingeleitet, die die Hofherrnweiler-Abwehr vor Probleme stellte. Vor allem mit den langen genauen Pässe in die Spitze geschlagen, kam die Hausherren-Hintermannschaft nicht zurecht.

In der 10. Minute erreichte ein so lang geschlagener Ball Bülent Öztürk, der setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch und erzielte mit einem satten Schuß ins kurze Eck die 1:0 Führung für die Hoechst Classique. Geschockt von diesem frühen Tor gelang den Gastgebern lange Zeit nicht viel. Und wenn sie einmal einen brauchbaren Angriff zustande brachten wurde dieser von der gut formierten Classique-Abwehr, in der Silvio Petracca und Önder Colak herausragten, noch vor dem Strafraum geklärt, sodaß Christian Giggel im Hoechster Tor eine geruhsame erste Halbzeit verlebte.

In der 15. Minute dann schon die Entscheidung. Christian Balzer platzierte einen Freisrtoß genau auf Kapitän Josè Fereirro, dieser nahm den Ball technisch versiert an und vollendete zum 2:0. Weitere Chancen der Frankfurter Vorstädter brachten bis zum Halbzeitpfiff des gut leitenden Schiedsrichters dann nichts mehr ein. Nach der Pause gleich wieder eine Großchance für die Hoechster, als Branko Malesevic TSG-Torhüter Alexander Paluch ausspielte zu weit seitlich vom Tor wegkam und dann die Hereingabe nicht mehr kontrollieren konnte. Jetzt wurden die Gastgeber stärker. Die Classique Oldies beschränkten sich auf das Verwalten des Ergebnisses, was die Old Boys aus Hofherrnweiler immer besser ins Spiel kommen ließ.

Die TSG bestimmte nun das Spiel und die Hoechster reagierten nur noch. Zweimal musste Classique-Torsteher Christian Giggel in brenzlichen Situationen retten, aber gerade da bewies er wieder seine Klasse. Die Mainstädter kamen aber zu weiteren Kontern, die von Bülent Öztürk, Robin Drastig und Roland Liebeck aber vergeben wurden. Da die Classique Hintermannschaft und Alex Schur und Robin Drastig auf den Sechserpositinen das Hoechster Tor vorbildlich verteidigten blieb es beim verdienten 2:0 Erfolg. Bedauerlich, dass sich SG-Angreifer Cem Crlly nach 20 Minuten nach eine Attacke von Markus Dietterle, der ihn im Zweikampf gegen die Bande stieß, so schwer an der Hand verletzte, dass er nicht mehr weiterspielen konnte und im Krankenhaus an der Hand genäht werden musste.

Im großen und Ganzen war es ein ganz faires Spiel, das der Gastgeber TSG Hofherrnweiler-Unterrombach hervorragend organisiert hatte.

Ü40-Pokal: Bayer 04 bezwingt Speldorf

Im nationalen Ü40-Pokal kam die Auswahl von Bayer 04 zu einem hart erkämpften 3:2 (2:1)-Erfolg gegen den VfB Speldorf und steht unter den verbliebenen acht Mannschaften im Wettbewerb.

Jetzt ist die Final-four-Endrunde im kommenden Sommer nur noch einen Schritt weit weg: Im deutschen Ü40-Pokal feierte Bayer 04 einen 3:2 (2:1)-Erfolg gegen den VfB Speldorf und hat sich damit für die letzten acht Mannschaften des K.o.-Wettbewerbs qualifiziert. Bis der Erfolg im Haberland-Stadion unter Dach und Fach war, bedurfte es indes großer Anstrengungen und auch einiger Zittermomente. „Die Speldorfer waren der erwartet starke Gegner, der uns alles abverlangt hat. Das Spiel stand eigentlich bis zum Schluss Spitz auf Knopf“, sagte Bayer 04-Manager Dirk Dreher nach der intensiven Partie über zweimal 35 Minuten Dauer.

Erschwert wurde die Begegnung für die Leverkusener durch den Umstand, dass Pepe Spitali und Marcus Feinbier kurzfristig nicht zur Verfügung standen und die Wechselmöglichkeiten somit begrenzt waren. Zülfi Simsek (im Bild oben bei einem seiner Treffer) brachte Bayer 04 mit einem Doppelschlag (6./23.) 2:0 in Führung, einmal auf Vorlage von Thorsten Judt, dann auf Pass von Thomas Zdebel. Speldorf verkürzte kurz vor der Pause (31.), ehe Mike Rietpietsch nach Assist von René Rydlewicz auf 3:1 stellte. Speldorf kam noch einmal auf 2:3 heran (57.), und es blieb bis zum Schluss ein enges Ringen – mit gutem Ende für die Hausherren.

Bayer 04: Greif – Rydlewicz, Jagusch, Baumann, Nowotny, Judt, Zdebel, Podszus, Rietpietsch, Klossek, Simsek, Nuss, Czarniecki

 

Traditionsteam Freitag im Ü40-Pokal gegen Speldorf

Deutscher Ü-40 Pokal 2018/2019 2. Runde: TSV Bayer 04 Leverkusen : VfB Speldorf

Der Auftakt in die Freiluftsaison ist für die Traditionsmannschaft von Bayer 04 diesmal zugleich auch ein K.o.-Spiel: Am Freitag (19 Uhr, Haberland-Stadion) trifft die Ü40-Auswahl im deutschen Pokal auf den VfB Speldorf.

Der April läutet für die Traditionsmannschaft von Bayer 04 wie gewohnt den Beginn der Freiluftsaison ein. Aber anders als sonst üblich startet die Outdoor-Spielzeit für die Werkself-„Oldies“ nicht mit einem freundschaftlichen Vergleich gegen die Auswahl der Polizei, sondern mit einem Duell unter echten Wettkampfbedingungen: Am Freitag empfängt die Ü40-Auswahl der Leverkusener den VfB Speldorf um 19 Uhr im Haberland-Stadion zum Treffen der 2. Runde im deutschen Ü40-Pokal. Der Eintritt zu dieser Partie ist frei (Zugang ins Haberland-Stadion nur über die Piazza von Seite der Stelzenbrücke).

Nach der erfolgreichen Wintersaison in der Halle mit dem vierten Triumph beim großen Traditionsmasters in Berlin und dem dritten Platz beim Budenzauber im Emsland wollen die Bayer 04-Routiniers nun auch wieder auf dem Rasen rocken. Nachdem es in der ersten Runde des Ü40-Pokals im vergangenen November einen souveränen 6:1-Erfolg beim SC Unterbach gegeben hatte, soll nun auch die Hürde Speldorf gemeistert werden.

Vorsicht ist allerdings angebracht, denn der Gegner wurde mit dieser Formation vor zwei Jahren westdeutscher Meister. „Das wird eine schwere Aufgabe, Speldorf hat sportlich einiges zu bieten“, sagt Bayer 04-Manager Dirk Dreher, der das Team am Freitag gemeinsam mit Trainer Gerd Kentschke betreuen wird. Angeführt wird die Mannschaft vom langjährigen Kapitän der Profi-Elf, Jens Nowotny (im Bild oben).

Ziel der Leverkusener ist es natürlich, in diesem K.o.-Wettbewerb so weit wie möglich zu kommen und im besten Fall die Final-four-Endrunde im Sommer zu erreichen. Dazu würde es noch zweier Siege bedürfen – Freitag gegen den VfB Speldorf und dann in der Runde darauf, die am 10. April ausgelost wird.

Bereits sicher hat die Ü40 von Bayer 04 als westdeutscher Vizemeister die Qualifikation für das Endturnier um die Deutsche Meisterschaft im September in Berlin in der Tasche. Bei der „Westdeutschen“ hatte es gegen die Ü40 des VfB Speldorf einen 1:0-Erfolg gegeben – vielleicht ein gutes Omen für die Partie am Freitag.

Das Aufgebot der Bayer 04-Ü40 für das Spiel gegen den VfB Speldorf, Tor: Daniel Galic, Sebastian Greif; Feld: René Rydlewicz, Sascha Jagusch, Carsten Baumann, Jens Nowotny, Thorsten Judt, Giuseppe Spitali, Thomas Zdebel, Marcel Podszus, Marcus Feinbier, Mike Rietpietsch, Roman Klossek, Zülfi Simsek, Alexander Nuss, Slawomir Czarniecki.

Alte Herren schlagen sich achtbar gegen Bayer 04 Leverkusen

Am letzten Samstag hatte die Ü40 des SC Unterbach die Traditionsmannschaft des SV Bayer 04 Leverkusen in der ersten Runde des Deutschen Ü-40 Pokals organisiert durch sportXmedia sport & event promotion zu Gast. Für den SCU sicherlich das fussballerische Highlight dieses Jahres gegen einen solch prominenten Gegner spielen zu können gleichwohl natürlich als krasser Aussenseiter. 

Die Traditionsmannschaft von Bayer 04 organisiert von Dirk Dreher, um die beiden Trainer Gerd Kentschke und Christian Hausmann, reiste mit einem kleinen aber hochwertigen Kader und grossem Stab an, während die Alten Esel doch leicht ersatzgeschwächt antreten mussten. Bei leicht regnerischem aber zum Fussballspielen angenehmen Wetter fanden ca. 120 Zuschauer den Weg zum SC Unterbach, angeführt vom Schiri Gespann um Michael Muhr und dem obligatorischen Wimpeltausch konnte der Kick beginnen.

Die Alten Esel hatten sich vorgenommen kompakt zu stehen und aus einer sicheren Abwehr Nadelstiche zu setzen, denn es war klar, dass wir spielerisch und läuferisch unterlegen sein werden, besonders wenn man sich den aufgebotenen Kader von Bayer 04 angeschaut hatte. Leider war scheinbar von Beginn an der Respekt oder vielleicht auch Angst vor dem prominenten Gegner zu gross, denn der Spielaufbau gestaltete sich sehr schwierig, kaum ein Pass kam beim Mitspieler an, man spielte übernervös und mit dem ersten Angriff klingelte es bereits in der 6. Minute, als Marcel Podzus auf unser Tor zulief und Nico beim Klärungsversuch den Ball an Sharouz vorbei unglücklich abfälschte.

Somit waren bereits sehr früh alle guten Vorsätze über den Haufen geschmissen und man musste versuchen über sehr hohen läuferischen Aufwand ins Spiel zu finden, besonders Maik und Nico versuchten im Mittelfeld die Räume dicht zu machen, aber besonders über Mike Rietpietsch und Andreas Gensler liefen die meisten Angriffe mit Markus Feinbier als Zielspieler im Zentrum.

Leider schafften wir es nicht nach Ballgewinn ein vernünftiges Umschaltspiel zu entwickeln, da Erstens viel zu langsam nach Vorne gespielt wurde, die Laufwege nicht passten und natürlich der Gegner mit seiner ganzen Erfahrung bombensicher stand. Bis zur 20. Minute hielten wir das Spiel einigermassen offen, dann wurden wir jedoch mit einem Doppelschlag für unsere nachlässige und übernervöse Defensivleistung bestraft, zunächst erzielte Mike Rietpietsch nach einem vom Schnapper abgeprallten Ball das 0:2 und eine Minute später erzielte Slawomir Czarniecki aus 10 Metern das 0:3, damit war eigentlich das Spiel bereits gelaufen. Der Schnapper von Bayer Daniel Galic hatte eine sehr ruhige erste Halbzeit, denn wir schafften es nicht Torgefahr zu entwickeln, da auch Roberto als einzige Spitze, in der Jugend selber bei Bayer aktiv, geschwächt durch eine Grippe unter seinen Möglichkeiten blieb. Lediglich ein bis zwei Fernschüsse kamen aufs Tor, das war einfach zu wenig, so ging es mit einem 0:3 in die Pause
Nach dem Wechsel kamen wir etwas besser ins Spiel ohne aber Bayer in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen, allerdings erzielten wir nach einer Energieleistung von Maik in der 42. Min. mit einem strammen Schuss das 1:3 und es keimte ein wenig Hoffnung auf das Spiel zu drehen, tatsächlich hatten wir etwas Oberwasser aber bereits in der 45. Min. erzielte Mike Rietpietsch nach einem verunglückten Abwurf mit einem Heber das 1:4, danach war nur noch Schaulaufen angesagt, wir versuchten die Niederlage in Grenzen zu halten und unseren Ersatzspielern noch Einsatzzeiten zu ermöglichen, Bayer erzielte dann in der 57. Min durch Giuseppe Spitali das 1:5 und Markus Feinbier in der 68. Min das 1:6 was dann auch den Endstand bedeutete.

Das gute Schirigespann um Michael Muhr pfiff das Spiel dann nach 70 Minuten ab und der SC Unterbach konnte seinen Traum von einer Sensation zu Recht begraben, denn Bayer 04 war uns in allen Belangen überlegen. Dies kam aber auch nicht überraschend denn jeder Spieler hat mindestens Oberligaerfahrung vorzuweisen von den ex-Bundesligaakteuren ganz zu schweigen, darüberhinaus auch noch wesentlich jünger und erheblich fitter als unsere Kreisligalegenden.

Nach dem überaus fairen Spiel traf man sich dann noch auf einige Kaltgetränke zur dritten Halbzeit wo man dann noch Erfahrungen austauschen konnte und das Spiel Revue passieren liess.

Es spielten:

Bayer 04 Leverkusen: Daniel Galic, (35. Min Sebastian Greif) Mario Nacev,Marc Bach, Carsten Baumann, Sascha Jagusch, Marcel Podzus, Giuseppe Spitali, Mike Rietpietsch, Markus Feinbier, Slawomier Czarniecki, Andreas Gensler, Konstantin Schawlochow.

SC Unterbach: Sharouz Honar(35. Henning Friese) Markus Hüll (35. Min. Sascha Schürings) Stefan Luft (50. Min. Tom Merk), Thorsten Meyer, Maik Schatten, Nicko Schymick, Ingo Wark, Roberto Marquez (48. Min. Sam Som) Andreas Wolffram, Thorsten Schildt, Neno (50. Jörg Oppermann) im Kader Wolfgang Mundt

Ü40-Pokal: Traditionsteam locker eine Runde weiter

Die Traditionsmannschaft von Bayer 04 hat die erste Hürde im deutschen Ü40-Pokal genommen: Die Truppe der beiden Trainer Gerd Kentschke und Christian Hausmann setzte sich in Erkrath leicht und locker mit 6:1 (3:0) bei der Auswahl des SC Unterbach durch und gehört zu den verbliebenen 13 Teams im Wettbewerb.

Die Auslosung zur nächsten Runde erfolgt im kommenden Januar. Drei Mannschaften erhalten ein Freilos, zudem wird es fünf Duelle geben, bis die Besetzung für das Viertelfinale steht. „Wir haben das Spiel deutlich dominiert und uns entsprechend verdient durchgesetzt“, sagte Dirk Dreher nach der Begegnung über zweimal 35 Minuten, und der Bayer 04-Manager legte sofort ein Kompliment für den Gastgeber nach: „Es hat Spaß gemacht in Unterbach, wir sind sehr nett empfangen worden.“ Unter den Zuschauern weilte übrigens auch Axel Bellinghausen, der Co-Trainer von Fortuna Düsseldorf, der in der Jugend einst auch für Bayer 04 gespielt hat.

Die Werkself-Routiniers ließen von Beginn an keine Zweifel aufkommen. Marcel Podszus traf früh zur Führung (6.), Mike Rietpietsch (19.) und Slawomir Czarniecki (21.) – der Koordinator Sport bei Bayer 04 gab sein Debüt für die Traditionself – erhöhten noch vor der Pause. Unterbach verkürzte nach 42 Minuten, ehe wiederum Rietpietsch (45.), Pepe Spitali (56.) und Marcus Feinbier (68.) für die Treffer zum Endstand sorgten.

Es spielten: Galic (Greif) – Nacev, Bach, Baumann, Jagusch, Podszus, Spitali, Rietpietsch, Feinbier, Czarniecki, Gensler, Schawlochow

Ü40-Traditionsteam im nationalen Pokal gefordert

Das ist mal wieder ein reizvoller Wettbewerb, den die Traditionsmannschaft von Bayer 04 mit vollem Ehrgeiz angeht: Die Werkself-Routiniers nehmen erstmals am deutschen Ü40-Pokal teil und müssen sich in der ersten Runde am Samstag (15 Uhr, Sportanlage Niermannsweg 10, 40699 Erkrath) bei der Auswahl des SC Unterbach beweisen.

„Wir wollen schon sehen, dass wir in dieser K.o.-Runde so weit wie möglich kommen und im besten Fall sogar die Final-four-Endrunde im Sommer des kommenden Jahres erreichen“, betont Dirk Dreher, der Manager der Bayer 04-Traditionsmannschaft. Der deutsche Ü40-Pokal wird in dieser Saison zum zweiten Mal ausgespielt, die Premiere im vergangenen Jahr hatte der VfB Hermsdorf für sich entschieden. Die erste Runde wird mit 26 Teams aus dem ganzen Bundesgebiet ausgespielt, neben Bayer 04 ist von den Bundesliga-Vereinen noch der VfL Wolfsburg vertreten. Aus dem Fußball-Westen sind etwa Arminia Bielefeld, der SC Paderborn, Westfalia Herne und der VfB Speldorf dabei.

Die bekanntesten Spieler des Trainergespanns Gerd Kentschke und Christian Hausmann am Samstag in Unterbach werden Mike Rietpietsch und Marcus Feinbier sein. Im September dieses Jahres hatte sich die Ü40 von Bayer 04 durch ihren zweiten Platz bei den „Westdeutschen“ bereits für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft im kommenden Jahr in Berlin qualifiziert. Jetzt wollen es die Werkself-Routiniers auch im Pokal weit bringen.

Wormatia übersteht 1. Runde im Deutschen Ü40-Pokal

Etwas überraschend hat sich die Ü40 des VfR Wormatia Worms für die 2. Runde des Deutschen Ü40-Pokals qualifiziert. Bei der SG Gießen/Großen-Linden gelang den Rot-Weißen ein verdienter 3:1-Auswärtserfolg. Die Vorzeichen im Lager der Wormaten für die Partie in Mittelhessen waren nicht die Besten. Rumpfkader – gerade mal 12 Mann standen zur Verfügung, Ausfall einiger Stammkräfte und obendrein ein starker Gegner, der im vergangenen Jahr die Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg in der 1. Runde ausgeschaltet hatte und die Endrunde der vier besten Teams nur hauchdünn verpasste.

Die Wormatia Old-Boys wollten auf dem tiefen und schwer bespielbaren Rasen in Großen-Linden zunächst kompakt in der Defensive stehen und nach vorne immer wieder Nadelstiche setzen. Und dieser Plan ging nahezu über die kompletten 70 Minuten auf. In Halbzeit eins ließen sie bis auf die ein oder andere Standardsituation nichts zu und hatten nach vorne immer wieder gefährliche Situationen. So erzielte auch Volker Berg nach einem herrlichen Alleingang Mitte der ersten Halbzeit die bis dahin verdiente 1:0-Führung. Bei einer etwas konsequenterer Chancenverwertung – das vielleicht einzige Manko an diesem Tag im Spiel der Rothemden – hätte die Führung zur Pause schon höher ausfallen können. So wurden jedoch mit einem knappen 1:0 die Seiten gewechselt.

Die Heimmannschaft startete in Halbzeit zwei nun deutlich engagierter und brachte mit dem Mainzer Ex-Profi Claudius Weber frischen Wind ins Angriffsspiel. Und eben dieser Claudius Weber war dann auch nach einem missglückten Freistoß aus dem Strafraum heraus von Wormatia-Keeper Sven Jenner gedankenschnell zur Stelle und erzielte den 1:1-Ausgleich. Es spricht allerdings für die Moral und die mannschaftliche Geschlossenheit, die die Alt-Wormaten an den Tag legten, dass sie sich davon nicht aus der Bahn werfen ließen. Im Gegenteil. Zunächst scheiterten in einer Aktion Marcel Gebhardt und im Nachsetzen Jürgen Langohr jeweils an der Latte des SG-Tores. Kurz darauf stand wiederum Ex-Profi Gebhardt im Mittelpunkt. Im Strafraum freigespielt war er nur durch ein Foul zu bremsen und der souveräne Schiedsrichter entschied folgerichtig auf Elfmeter. Der Gefoulte übernahm dann selbst die Verantwortung und verwandelte in gewohnt sicherer Manier zur erneuten Führung. Die Gastgeber warfen nun alles vorne und hatten auch viele Abschlüsse Richtung Wormatia-Tor. Allerdings richtig gefährlich wurde es für Sven Jenner nicht. Nach vorne boten sich den Rot-Weißen natürlich nun Räume für Konter, die jedoch zunächst teils schlecht zu Ende gespielt oder kläglich vergeben wurden. Somit musste man bis zur 61. Minute auf die Entscheidung warten, als Andreas Zimmermann einen schön heraus gespielten Konter mit dem Kopf zum 3:1 vollendete. Dabei blieb es dann bis zum Schluss und die Alt-Wormaten konnten sich über einen im Vorfeld nicht unbedingt zu erwartenden Sieg freuen, der allerdings aufgrund der Mehrzahl an Torchancen und der kämpferischen Einstellung absolut verdient war.

Eine tolle Geste der Gastgeber gab es dann nach dem Spiel. Sie luden die Gäste zum Essen im Clubhaus ein und so konnte in geselliger Rund die 3. Halbzeit eingeläutet werden.

Wie es für die Wormatia-Old Boys im Deutschen Pokal im neuen Jahr weitergeht steht aktuell noch nicht fest, da noch nicht alle Spiele der 1. Runde absolviert sind.

In Großen-Linden spielten: Sven Jenner (Tor), Thomas Hagelauer, Axel Stepp, Stephan Strobel, Michael Keim, Oliver Schumacher, Michael Wahlig, Volker Berg, Marcel Gebhardt, Jürgen Langohr, Andreas Zimmermann und Jan Donner.

Pokal-Aus in erster Runde

Spielbericht Rostocker FC – 1.Traber FC Mariendorf 2:4 (1:2)

Die Ü-40 Mannschaft des Rostocker FC konnte sich am vergangenen Sonntag leider nicht in die zweite Runde des Deutschen Ü 40-Pokals spielen. Die Berliner Gäste vom FC Traber Mariendorf setzten sich in einem sehr intensiven, mit hohem Tempo geführten und fairen Spiel mit 2:4 (1:2) durch.

Die Hausherren gingen hoch motiviert in dieses Spiel, mussten sich aber aufgrund der sehr gut aufspielenden Gäste zumeist auf die Defensive konzentrieren. Die Offensivaktionen kamen dementsprechend zu kurz. Zu selten wurde mutig und konzentriert nach vorne gespielt.

Während der laufstarken Berliner Offensive im Abschluss noch das Glück fehlte, setzte der unermüdliche RFC-Stürmer Mathias Hausburg nach starkem Zuspiel von Andreas Brosin ein Zeichen zum 1:0 (28.). Doch der Gegner zeigte sich alles andere als geschockt und erzielte wenig später nach starkem Dribbling durch die eher passive Abwehr den Ausgleich durch Goya Jaeckel (30.). Ein Fehlpass im Spielaufbau der Rostocker Defensive eröffnete gleich die nächste Gelegenheit für Michael Kuppig zum 1:2 (34.). Nach dem Seitenwechsel spielte der RFC etwas mutiger und chancenreicher nach vorne. Mathias Hausburg hatte dabei noch die besten Gelegenheiten, seinen zweiten und dritten Treffer zu erzielen, doch der Berliner Keeper Burat Akkus und seine Abwehr zeigte sich präsent. Das Spiel wurde allerdings in der Schlussphase durch einen sehenswerten Treffer erneut vom ungehindert abschließenden Goya Jaeckel zum 1:3 (61.) und durch ein Eigentor zum 1:4 (65.) entschieden. Den Schlusspunkt dieses Spiels setzte Ronny Oldag nach einem Konter und einem ebenfalls sehenswerten Flugkopfball zum 2:4 (66.) Endstand in die Maschen. Den Zuschauern wurde durchaus ein schönes Spiel geboten, welches der FC Traber Mariendorf verdient gewann und in die nächste Runde einzieht.

Der Rostocker FC wünscht den Mariendorfern weiterhin viel Erfolg in diesem Wettbewerb.

SF Troisdorf 05 scheitert schon in der ersten Runde des Deutschen Ü-40 Pokals an SC Westfalia Herne

Deutscher Ü-40 Pokal 1. Runde – SF Troisdorf – SC Westfalia Herne 0:3 (0:2)

Die Sportfreunde Troisdorf 05 empfingen, im Erstrundenspiel des Deutschen Ü40 Pokal am Samstag, den 17. November 2018, den Deutschen Ü-40 Vizemeister von 2016 und amtierenden Westdeutschen Meister, SC Westfalia Herne.

Diese Begegnung gab es bereits in der 1. Runde 2017/2018 des Ü40 Pokals.

Natürlich war Herne der große Favorit und die 05er nur Außenseiter. Man wollte es aber besser machen als beim letzten Mal, bei der 4:0 Niederlage.

Ein Highlight war es das man das Spiel im Aggerstadion unter Flutlicht austragen durfte. Hier noch mal Danke an die Stadt Troisdorf. Dieses hatten die meisten Spieler das letzte Mal in ihrer aktiven Zeit erlebt.

Das Spiel begann wie man es sich fast gedacht hat, die Gäste übernahmen das Spielgeschehen. Torchancen blieben aber zu Beginn Mangelware. Nach einen Ballverlust in der 10. Minute marschierte der Linksaußen von Herne alleine auf das Tor zu und aus 11 Metern schloss er zum 1:0 für die Gäste ab. Jetzt musste man leider wieder einen Rückstand hinterher laufen. Michael Pilger hatte in der 15. Minute dies Chance zum 1:1, doch aus 11 Metern setzte er den Ball knapp über das Tor. Danach war es Marcus Linsen, der am Gästekeeper scheiterte.

Vorne machst du die Dinger nicht und hinten bekommst du sie rein. Nach einem Freistoss fälsche Basti Zuber den Ball unglücklich ins eigene Tor ab und es hieß in der 22. Minute 0:2. Unnötige Ballverluste im Spielaufbau brachten den Gegner immer wieder ins Spiel und sich selbst in Bedrängnis

Zu viel musste man immer wieder hinter her laufen. Nach 35. Minuten pfiff der gute Schiedsrichter die 1. Halbzeit ab und man konnte sich noch mal neu sammeln. 

Die zweite Halbzeit sollte viel besser als die erste werden. Ziemlich früh versuchte man den Gegner im Spielaufbau zu hintern. Jetzt brachte man Herne das ein oder andere Mal in Verlegenheit. Zu schlampig ging man leider mit den guten Möglichkeiten um. Hätte man in dieser Zeit den Anschlusstreffer erzielt, wer weiß was möglich gewesen wäre. So rannte man den Rückstand hinter her und Herne versuchte über viel Ballbesitz das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Wie in der 1. Halbzeit nutzen die Gäste ihre Chancen eiskalt aus. In der 62. Minute erzielte Herne das 3:0 und damit den endgültigen KO. Dies war auch gleichzeitig der Schlusspunkt in dem Spiel.

Trotzt der Niederlage zeigten die 05er eine couragierte Leistung, vor allen Dingen die zweite Halbzeit. Die mangelnde Chancenauswertung und ein sehr starker Gast ließen aber leider nichts zu.

Man muss aber auch anerkennen, das man gegen einen guten Gegner verdient verloren hat.

Zum Einsatz für SF Troisdorf 05 kamen: Thoss, Linsen, Korb, Zachlehner (50. Pjanic), Wiecorek, Akgün, Prill, Aslim (60. Sucuoglu), Meletiadis A., Pilger (35. Heidemann), Zuber (35. Joss)

TSG Hofherrnweiler-Unterrombach zieht nach Sieg über den FC 09 Überlingen in die 2. Runde ein

Deutscher Ü-40 Pokal 2018/2019 1.Runde - TSG Hofherrnweiler-Unterrombach – FC 09 Überlingen 2:1

Im VR-Bank Sportpark in Hofherrnweiler fand am Samstag, den 17.November das Erstrundenspiel des Deutschen Ü-40 Pokals zwischen dem Gastgeber TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und dem mehrfachen Südbaden Ü-40 Meister FC 09 Überlingen statt. Die Ü-40 Old Boys der TSG sind in diesem Jahr zum ersten Mal bei diesem Pokalwettbewerb dabei.

Wie sein großes Vorbild DFB-Pokal wird auch der Deutsche Ü-40 Pokal im K.O.-System ausgetragen. Die Spielzeit erstreckt sich von Herbst bis Sommer mit großzügigen Zeitfenstern zur Ausrichtung der jeweiligen Spielpaarungen. Teilnahmeberechtigt sind alle deutschen Ü-40 Fußballmannschaften von Flensburg bis Berchtesgaden.

Während die Qualifikation zum einzigen vom DFB angebotenen Ü-40 Wettbewerb, dem DFB-Ü40-Cup, extrem schwer und für kleinere Vereine so gut wie nicht realisierbar ist, bietet dieser Pokalwettbewerb, der keine Qualifikation verlangt, allen Ü-40 Mannschaften in Deutschland eine zusätzliche, attraktive Spielmöglichkeit. In der Auslosung wird ebenfalls aus zwei Töpfen gezogen: „Kleine“ Amateurmannschaften gegen „große“ Bundesliga-Traditionsmannsschaften und renommierte Pokalsieger. Dabei wird, soweit es möglich ist, regionale Nähe berücksichtigt, um Anfahrten über 200 km zu vermeiden. Die „Kleinen“ erhalten Heimvorteil.

Vor zahlreichen Zuschauern entwickelte sich auf dem gut bespielbaren Rasenplatz in Hofherrnweiler eine rassige Pokalpartie. Die Überlinger, die schon im letzten Jahr dabei waren und in der ersten Runde beim TV Neuler mit 4:1 gewannen, in der zweiten Runde zuhause dann aber am SV Leiselheim mit 0:3 scheiterten, hatten sich nach der 1:4 Niederlage im Endspiel um die Südbadische Ü-40 Meisterschaft Ende Oktober gegen die SG Stadelhofen/Oberkirch viel vorgenommen. Engagiert gingen sie ins Spiel um das Ziel, die 2. Runde, zu erreichen. Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach hatte aber den besseren Start. Mit druckvollem Offensivspiel drängten Thomas Brunnhuber und Co. die Kicker vom Bodensee gleich von Anfang an in die Defensive. Nach einer knappen Viertelstunde dann die verdiente Führung für die Weiermer. Nach einem Foul an Mario Feuchter schnappte sich Markus Dietterle den Ball und hämmerte diesen humorlos zur 1:0 Führung unter die Latte. Anschließend hätten die TSGler das Ergebnis ausbauen können, ja sogar müssen, aber der starke Mathias Amann im Tor der 09 verhinderte Schlimmeres. Die größte Chance vergab dabei Steffen Emmerling nach einem schönen Sololauf von Thomas Brunnhuber über die rechte Seite. Die Überlinger suchten ihr Heil im Konterspiel und kurz vor dem Pausenpfiff hatten sie damit Erfolg. Mit dem 1:1 ging es zum Pausentee.

In der zweiten Halbzeit versuchten die Mannen aus Überlingen mit verstärkten Körpereinsatz zum Sieg zu kommen, dass führte dazu, das durch viele Fouls der Spielfluß erheblich gestört wurde. Erfolgreich waren die 09er aus Überlingen mit dieser Taktik zudem nicht, denn den entscheidenden Treffer zum 2:1 für die Hausherren erzielte der überragende Thomas Brunnhuber Mitte der zweiten Halbzeit. Die letzten Minuten waren geprägt durch viel Hektik, doch das Team um Kapitän Mathias Harsch behielt die Nerven und brachte das Ergebnis souverän über die Zeit. Die zweite Runde des deutschen Pokals wird im Frühjahr 2019 ausgetragen.

TSG: Lesch – Eder, Bartjen, Harsch, Bezler, Frahm, Dietterle, Brunnhuber, Feuchter, Lieb, Ziane, Emmerling, Spang, Evertz, Baur, Holz, Cudic.

SC Westfalia Herne gewinnt bei den Sportfreunden Troisdorf 05 3:0 und erreicht nächste Runde

Deutscher Ü-40 Pokal 1. Runde - SF Troisdorf 05 – SC Westfalia Herne 0:3 (0:2)

Am vergangenen Samstag, 17.11.2018 fand im Aggerstadion in Troisdorf das Spiel in der ersten Runde des Deutschen Ü40-Pokal zwischen den Sportfreunden Troisdorf 05 und der Ü40 des SC Westfalia Herne.

Dieses Spiel gab es auch schon im Vorjahr bei der ersten Auflage des Deutschen Ü40 Pokal in der ersten Runde. Hier siegte der SCW mit 4:0.

Die Gastgeber hatten diesmal die Möglichkeit von der Stadt bekommen das Spiel unter Flutlicht auf Rasen in einem Stadion das bei einem Fassungsvermögen von 5.000 Zuschauern eine Sitzplatztribüne für 2.000 Zuschauern bietet, stattfinden zu lassen.

Der SCW musste leider kurzfristig auf den erkrankten Top-Torjäger Sami El Nounou verzichten.

Nach einem Abtasten in der Anfangsphase nahm das Spiel spätestens in der 10. MInuten an Fahrt auf als der beste Mann in der ersten HZ auf dem Platz, Dino Degenhard, einen Fehlpass der Gastgeber zum 0:1 aus ca. 12 Metern mit einem satten Schuss einnetzen konnte.

In der Folgezeit hatten die Troisdorfer 2 Mal Top-Gelegenheiten ausgleichen zu können, aber der sehr sichere Torwart Andreas Scarale und ein bisschen Glück sorgten dafür das hinten die Null stand.

Nachdem Toni Kotziampassis bei einem Konter eine 100%-ige Möglichkeit nicht nutzen konnte war es kurz darauf ein leicht abgefälschter Freistoß wiederum von Dino Degenhard in der 25.Minute der zum 0:2 führte.

Mit diesem Ergebnis und einer sehr guten Schiedsrichterleistung ging es in die Kabinen.

Nach der Pause setzten die Troisdorfer nochmal alles auf eine Karte und pressten den SCW, der erst nach gut 10 Minuten und einigen Unsicherheiten wieder ins Spiel fand. Insbesondere das zentrale Mittelfeld mit Heel, Golm und Kotziampassis beruhigten mit Ballbesitzpassagen das Spiel wieder.

Nachdem es auf beiden Seiten einige Möglichkeiten gab die aber zu unkonzentriert und überhastet nicht zu Ende gespielt wurden, war es Kapitän Dirk Laudien der eine Flanke von Jörg Heel zum 0:3 Endstand mit dem Kopf ins Tor befördern konnte.

Bevor es mit diesem Ergebnis auf den Heimweg nach Herne ging, war der SCW bei den wieder einmal tollen Gastgebern noch zu einer kulinarischen Stärkung mit begleitendem Kaltgetränk eingeladen.

Die Auslosung für die 2.Runde findet in den nächsten Tagen statt und hier wünscht sich der SCW ein Heimspiel in der REAL-Arena!

Aufstellung SC Westfalia Herne: Scarale, Lübeck(36. Jäger/ 63. Walter), Wienroth, Barwich, Laudien, Heel, Golm, Dohm(14. Zorko), Kotziampassis, Degenhard, Sola(45. Bruchhaus), ET: Doerk

Zuschauer: 100

SG Hoechst Classique mit souveräner Vorstellung in Leiselheim

Deutscher Ü-40 Pokal 1.Runde

Die Premiere der SG Hoechst Classique im Deutschen Ü-40 Pokal ist gelungen. Bei schlechtem Wetter besiegten die Classiquer auf einem schwer bespielbaren Rasenplatz, die Spielgemeinschaft FV Hofheim/SV Leiselheim klar mit 3:0.

Vor ca. 60 Zuschauern übernahmen die Hoechster in dieser Pokalpartie gleich das Kommando. Angetrieben von Christian Balzer, Cem Crolly und dem überragenden Bülent Öztürk, drängten sie die Hausherren auf dem engen Leiselheimer Sportfeld gleich in die Defensive. In der 10. Minute dann die erste Großchance für die Mannen aus dem Stadtpark, als der lauffreudige Kapitän José Fereirro, aus 10 Metern vorbeischoß. Kurz darauf scheiterte Alex Schur am guten Peter Massoth im Tor der SG. Auch die Torchance von Bülent Öztürk in der 24. Minute vereitelte der SG-Keeper mit einer tollen Parade. Als José Ferreiro in der 32. Minute zum zweiten Mal in aussichtsreicher Position am Torhüter scheiterte, machte sich schon Unmut bei den Hoechstern breit. Viele Chancen und immer noch kein Tor, das war die Bilanz kurz vor dem Halbzeitpfiff des guten Schiedsrichters.

Dann durchbrach in der 33. Minute Bülent Öztürk den Bann und erzielte das 1:0, als sich der SG Torhüter und ein Abwehrspieler bei einer Abwehraktion nicht einig waren, spritzte der pfeilschnelle Öztürk dazwischen und besorgte die verdiente Führung. Die SG FV Hofheim/SV Leiselheim kam in der ersten Halbzeit nur zu einer Halbchance, die aber keine Gefahr für das von Christian Giggel wieder gut gehütete Tor der Classiquer, bedeutete. Die Hoechster Abwehr um die starken Innenverteidiger Tade Condic und Henning Zimmermann hatte die gegnerischen Stürmer immer ganz sicher im Griff, so dass diese zu keiner Tormöglichkeit kamen. In der zweiten Halbzeit verschärften die Frankfurter Vorstädter das Tempo noch einmal. Ein strammer Freistoß aus 20 Metern von Christian Balzer getreten in den Winkel wurde gehalten. Weitere Chancen von Nico Tedde und José Ferreiro wurden danach vergeben.

In der 56. Minute dann das erlösende 2:0. Alex Schur hatte José Ferreiro im Strafraum mit dem Rücken zum Tor angespielt und aus der Drehung erzielte der Classique Kapitän mit einem satten Schuß das 2:0. Weiter ging es nur in eine Richtung und die hieß Hausherrentor. Die SG FV Hofheim/SV Leiselheim kam kaum noch zu Offensivaktionen, weil die Classiquer das Spiel nach Belieben beherrschten. In der 64. Minute dann die endgültige Entscheidung. Bülent Öztürk hatte sich auf der rechten Seite gegen zwei Gegenspieler durchgesetzt drang in den Strafraum ein und wurde dort unsanft von den Beinen geholt. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Elfmeter, den Tade Condic humorlos mit einem Hammer unter die Latte versenkte. Der Auftritt in Leiselheim war absolut gelungen, selbst der Gegner honorierte die starke Leistung der Stadtparkkicker.

In dieser Form ist noch einiges von den Hoechster in diesem Wettbewerb, der im März seine Fortführung mit der 2. Runde findet, zu erwarten.

SG Hoechst Classique: C.Giggel; T.Baylan, T.Condic, H.Zimmermann, S.Petracca; A.Schur, J.Kabuya; C.Crolly, C.Balzer, B.Öztürk; J.Ferreiro; M.Walter, N.Tedde, Ö. Colak;

Tore: 0:1 B.Öztürk, 0:2 J.Ferreiro, 0:3 T.Condic (Foulelfmeter)

Respekt zu spät abgelegt!

Unsere Ü40-Kicker mussten sich gestern Abend dem großen Favoriten DSC Arminia Bielefeld mit 4:2 (4:1) geschlagen geben. Durch einen Handelfmeter und einen Freistoß gingen die Gäste früh mit 2:0 in Front und legten 2 weitere Treffer nach. Grün-Weiß legte den Respekt vor dem großen Namen erst mit dem Traumtor von Stefan Willing zum 1:4 ab. Im 2. Spielabschnitt war unser Alt-Liga-Truppe spielbestimmend und kam durch Thomas Hisker zum 2:4. Für mehr reichte es leider nicht, so dass für Grün-Weiß in der 1. Runde des Deutschen Ü40-Pokal leider bereits Endstation ist. Wir hoffen, unsere Gäste aus Bielefeld haben sich wohl gefühlt. Wahrscheinlich hat das kleine Geschenk zur Stärkung schlussendlich den Ausschlag gegeben. Ein kleiner Spielbericht folgt!

Spielbericht Ü40 Pokal

Am gestrigen Samstag trafen wir in der 1. Runde des inoffiziellen DFB Ü40 Pokals auf die Mannschaft von GW Lünten! Bei leichtem Regen und unter den Augen zahlreicher Zuschauer wurde das Spiel pünktlich um 17 Uhr von einem sehr guten Schiedsrichter Gespann angepfiffen. Der Rasenplatz in Lünten war durch den Regen sehr seifig und glitschig womit beide Mannschaften in den ersten Minuten ihre Probleme hatten und auch einige Spieler ihr Schuhwerk wechseln mussten. Wie erwartet begann Lünten erstmal abwartend und defensiv spielend. Durch die vom Trainerteam ausgegebene Taktik versuchten wir Druck aufzubauen und kamen auch zu einigen Chancen. Es dauerte bis zur 18. Minute bis Matthias Lüke einen Handelfmeter zum 1:0 verwandelte. 6 Minuten später erzielte er mit einem Wunderschönen Freistoß, wobei die Mauer auch nicht gerade optimal stand, aus 25 Metern das 2:0. Nun bekamen wir leichtes Oberwasser und unser Spiel wurde in 29. und in der 34. Minute durch Tore von Sascha Döller mit der 4:0 Führung belohnt. Kurz vor Ende der 1. Halbzeit bekam Lünten einen Freistoß von der linken Strafraumseite der in den Strafraum geschlagen wurde am 5 Meter Raum runterkam und wir alle schon dachten der Ball geht ins Tor dieser aber so aufsprang das er über das Tor ins Aus ging. In der Nachspielzeit gelang Lünten noch durch eine verunglückte Flanke von der rechten Seite, die sich hinten links in die obere Ecke ins Tor mogelte. der 4:1 Halbzeit Zwischenstand.

In der 2. Hälfte kam unser Gegner besser ins Spiel. Das lag auch daran das wir es nicht schafften den Druck und auch die Ordnung auf dem Platz aufzubauen wie in der 1. Hälfte. Es lag aber auch daran das durch den nassen Rasen so langsam die Kräfte nach ließen. Lünten kam zu einigen Chancen die aber nicht zum Torerfolg führten. Leider schafften wir es nicht die Konter vernünftig zu Ende zu spielen um unsere Führung noch weiter auszubauen. In der letzten Minute kam Lünten dann aufgrund der Leistung in der 2. Halbzeit zum verdienten 4:2.

Kader: Buschmann, Zengerling, Meier, Niesen, Knezovic, Lüke, Sawkill, Trockel, Döller, Möntmann, Horstschäfer, Stölner, Stach, Jürling
Betreuer: Rudolph

Ü40 der SG Hofheim/Leiselheim trifft auf Deutschen Meister

SG Höchst Classique kommt am 10. November um 15.30 Uhr in die Werner-Goll-Anlage in Leiselheim

Die Ü40-Fußballer des FV Hofheim und des SV Leiselheim pflegen schon seit Jahren ein freundschaftliches Verhältnis. Daher lag es nahe, sich für den Deutschen Ü40-Pokal der Saison 2018/19 – auch bedingt durch jeweiligen Personalmangel – zu einer Spielgemeinschaft zu formieren.

In der nun anstehenden ersten Runde des bundesweit ausgetragenen Wettbewerbs (vergleichbar mit dem DFB Pokal der Profis) hat das neugegründete Team gleich das schwerst mögliche Los gezogen: Die SG Höchst Classique gilt als das „Nonplusultra“ des Deutschen Ü40-Fußballs, schließlich ist die Mannschaft aus dem Westen Frankfurts die aktuelle Nr. 1 der Deutschen AH-Rangliste, Rekordteilnehmer der Endrunde zur Deutschen Ü40-Meisterschaft, mehrfacher Deutscher Vizemeister sowie Deutscher Ü40-Meister des Jahres 2017.

Obwohl sich in den Reihen der SG Hofheim/Leiselheim zahlreiche gute und gestandene Fußballer befinden, welche den Fußballkennern im Kreis Worms und Umgebung alle hinlänglich bekannt sind, geht man als klarer Außenseiter in die Partie. Dennoch freuen sich alle Beteiligten natürlich auf dieses Duell. Freunde des gepflegten Ü-Fußballs sollten sich daher diesen interessanten Vergleich, welcher am Samstag, dem 10. November, um 15.30 Uhr in der Werner-Goll-Anlage in Leiselheim ausgetragen wird, nicht entgehen lassen.

27.10.2010 – SSV Vimaria Weimar gegen den Halleschen FC

Spiel muss neu angesetzt werden

Das Spiel vom 27.10.2018 konnte aus technischen Gründen nicht gewertet werden. Ein Wiederholungstermin ist leider noch nicht bekannt.

Fußballfest im Mergelkamp!

Fußballfest im Mergelkamp! Den 10. November sollten sich alle Grün-Weißen im Kalender anstreichen. Dann sieht der heimische Mergelkamp nicht nur das Derby unserer 1. Mannschaft gegen SF Ammeloe, sondern im Anschluss auch den Auftritt unserer Alt-Liga-Mannschaft im Ü40-Pokal gegen DSC Arminia Bielefeld! Wahnsinn! Wer da nicht kommt, ist selber schuld! #100Prozent #wecallitaklassiker

Terminupdate

Die ersten Paarungen der ersten Runde sind terminiert

Zum Auftakt – Stand jetzt – tritt der Hallesche FC am 27.10. beim SSV Vimaria Weimar an. Am 10.11. empfängt der SV04 Attendorn dann den SC07 Paderborn, am 17.11. spielt der VfB Giessen/TSV Großen-Linden in Großen-Linden gegen Wormatia Worms. Am 18.11. spielt zuhause der Rostocker SC gegen den 1. Traber FC Mariendorf und am 1.12. schließlich tritt die Traditionsmannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen beim SC Unterbach an.

Weitere Termine findet Ihr, sobald sie uns mitgeteilt wurden, unter Pokal 18/19.

Auslosung zur ersten Runde des Pokals 2018/19

Los geht's wieder!

Im Oktober/November 2018 starten die Spiele zum 2. Deutschen Ü-40 Pokal, dann heißt es wieder „Klein gegen Groß“.

Gemeldet sind 26 Mannschaften. Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft, SC Paderborn 07, DSC Arminia Bielefeld, Hallescher FC Traditionsmannschaft, HSV Barmbek Uhlenhorst, VfR Wormatia Worms, SC Westfalia Herne, dem Titelverteidiger VfB Hermsdorf und dem Deutschen Ü-40 Meister von 2017, SG Hoechst Classique, sind wieder namhafte Teams am Start.

Diese Paarungen wurden am Freitag, den 05. Oktober 2018 für die erste Runde gezogen:

Torgelower FC Greif

:

VfB Hermsdorf

Rostocker FC

:

1.Traber FC Mariendorf

Frohnauer SC

:

VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft

SSV Vimaria Weimar

:

Hallescher FC

HSV Barmbek Uhlenhorst

:

TS Einfeld

SV GW Lünten

:

DSC Arminia Bielefeld

SC Unterbach

:

TSV Bayer 04 Leverkusen

SF Troisdorf 05

:

SC Westfalia Herne

SV 04 Attendorn

:

SC 07 Paderborn

SV BW Dingden

:

VfB Speldorf

SG FC Gießen/TSV Großen-Linden

:

VfR Wormatia Worms

SG FV Hofheim/Ried/ SV Leiselheim

:

SG Hoechst Classique

TSG Hofherrnweiler

:

FC 09 Überlingen

 

Finale

Das erste Endspiel des Deutschen Ü-40 Pokals wurde zu einer einseitigen Angelegenheit. Den Dingdener Oldies, die nur mit 13 Spielern nach Frankfurt am Main angereist waren, ging im Endspiel vorzeitig die Luft aus.

Angetrieben von Mannschaftskapitän Alexander Bozinovski dominierten die Hermsdorfer von Beginn an das Spiel. Die Dingdener waren zwar darauf bedacht ihr Tor zu verteidigen, gegen die guten, über die Außenbahnen vorgetragenen Angriffe der Berliner, waren sie aber schon nach fünf Minuten machtlos, denn da erzielt Rene Siebenäuger per Kopfball das 1:0. Bis zur Halbzeit bauten Christian Ewert und Ronny Eltner das Ergebnis auf 3:0 aus.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild wie in Durchgancg eins. Die Hermsdorfer marschierten nach vorne und Dingden versuchte Schlimmeres zu verhüten. Es gelang den Oldies vom Niederrhein aber nicht, denn Stephan Kusche, Tobias Röttgen mit einem Doppelpack und Oliver Dudey schraubten das Ergebnis auf 7:0. Die Dingdener hatten sich in den ersten 15 Minuten tapfer gewehrt, nach dem 0:2 brachen sie dann aber auseinander.

Die Hermsdorfer hatten ein tolles Finale gespielt und gezeigt, warum sie Berliner Ü-40 Meister geworden sind. Ein verdienter Sieger, der zum Ende dieses Wettbewerbs die Zuschauer noch einmal mit sieben herrlich herausgespielten Treffern begeisterte. Lobenswert und ganz stark auch die Leistung der Schiedsrichter. Angeführt von FIFA-, UEFA und Bundesligaschiedsrichter Bernd Heynemann, waren Sven Meisezahl, Christian Mehl und Otto Dodoo aus Ghana immer auf Ballhöhe, sie leiteten die Spiele souverän, sodaß nie Diskussionen aufkamen.

Somit wurde das Final Four Endrundenturnier zu einer absolut gelungenen Veranstaltung, die sehr guten Fussball bot. Zum Abschluß des Endrundentages besuchten drei Teams noch das Public Viewing in der Commerzbank Arena zum Spiel der Weltmeisterschaft zwischen Deutschland und Schweden.

2. Halbfinale: SV Leiselheim – SV BW Dingden

Der SV Leiselheim um Teamchef Stefan Steinmetz gab im zweiten Halfinale über die gesamte Spielzeit, die betrug 2 x 25 Minuten, den Ton an. Mit guten Ballpassagen drängten die Wormser Vorstädter ihren Gegner aus Dingden vom Niederrhein in die Defensive.

Erste gute Chancen der Leiselheimer konnte der Blau-Weiß Torhüter Christoph Kock aber vereiteln. Bis zum Pausenpfiff hatten sich die Leiselheimer weiter gute Tormöglichkeiten herausgespielt aber keine zu einem Torerfolg genutzt. Nach Wiederbeginn war es dann Thomas Löwer, der das längst überfällige 1:0 für den SV Leiselheim erzielte.

Danach lockerten die Mannen vom Niederrhein ihre defensive Haltung und starteten ihrerseits einige gute Konterangriffe. Die Leiselheimer, die in ihrer Abwehr nun etwas sorglos agierten, waren zwar weiter feldüberlegen aber echte Torchancen, bis auf die von Kemal Cinar in der 46. Minute, spielten sie keine mehr heraus.

In der 37. Minute führte dann ein Konter der Dingdener durch Dennis Ruff zum überraschenden 1:1. In den letzten Minuten dieses Spiel verteidigten die Blau-Weißen geschickt das Unentschieden und sie retteten sich in das Elfmeterschießen.

Dort wurde dann Dingdens Torhüter Christoph Kock zum Matchwinner. Er hielt zwei Elfmeter der Leiselheimer und da seine Mitspieler trafen gewannen die Kicker aus dem Stadtteil von Hamminkeln mit 5:3. Somit kam es zum Endspiel zwischen dem VfB Hermsdorf und dem SV BW Dingden.

1. Halbfinale: VfB Hermsdorf – SC Westfalia Herne

Im ersten Halbfinale auf dem Rasenteppich vor der Arena von Eintracht Frankfurt standen sich die beiden Topfavoriten des Deutschen Ü-40 Pokals SC Westfalia Herne und der VfB Hermsdorf gegenüber.

Die Hermsdorfer, die vor einer Woche sensationell vor dem Deutschen Ü-40 Meister von 2016 Spvgg BW Berlin, Berliner Ü-40 Verbandsmeister wurden, legten gleich richtig los. Mit gutem Kombinationsspiel drängten sie die Oldies aus Herne erst einmal in die Defensive.

Bei einigen Tormöglichkeiten der Berliner Vorstädter war der gute Herner Keeper Holger Holz aber auf den Posten. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen dann die Westfalia Old Boys das Geschehen. Aber auch ihnen gelang gegen den gut aufgelegten Hermsdorfer Torhüter Alexander Bergant kein Treffer. So blieb es in einer weitgehend ausgeglichenen Partie beim 0:0 Endstand.

Im Elfmeterschießen wurde dann der erste Finalist ermittelt. Dabei hatten die Hermsdorfer die besseren Schützen und mit Berchant auch einen Elfmeterkiller im Tor. Die Hermsdorfer trafen viermal und da zwei Schützen der Herner verschossen, einen Elfmeter hielt Alexander Bergant und einen setzten die Westfalia Old Boys neben das Tor, siegten die Berliner Vorstädter mit 4:2.

Deutscher Ü-40 Pokal 2017/2018 Final Four Endrunde

24 Mannschaften bundesweit hatten sich im September des vorigen Jahres zum erstmals ausgetragenen Deutschen Ü-40 Pokal angemeldet. Darunter die Traditionsmannschaften des VfL Wolfsburg, des Halleschen FC, von DSC Arminia Bielefeld, vom SC Paderborn und VfR Wormatia Worms, sowie mehrere Mannschaften, die schon am DFB-Ü40-Cup, der Deutschen Ü-40 Meisterschaft, teilgenommen haben und zudem spielstarke Ü-40 Teams aus den verschiedenen Landesverbänden des DFB. Im Oktober startete die Pokalrunde, die wie der DFB-Pokal der Profis als KO-Runde ausgespielt wurde.

Im ersten Spiel dieses neugeschaffenen Wettbewerbs besiegte der Deutsche Ü-40 Vizemeister von 2011 die BSG Stahl Riesa/ Meissen den Berliner Verbandsligisten TSV 1897 Mariendorf mit 6:1. In der ersten Runde kam für die Traditionsmannschaften vom SC Paderborn (0:1 beim SV BW Dingden), dem DSC Arminia Bielefeld (8:9 nach Elfmeterschießen beim FC Vorwärts Wettringen, dem VfR Wormatia Worms ( 2:3 beim TB Jahn Zeiskam) und dem Halleschen FC (0:3 beim späteren Pokalsieger VfB Hermsdorf) das frühzeitige Aus. Die verbliebene Traditionsmannschaft vom VfL Wolfsburg mußte dann in der zweiten Runde gegen die Spielgemeinschaft VfB Giessen/TSV Großen-Linden vor über 300 Zuschauern, mit 1:3 die Segel streichen.

Für die Endrunde, die am Samstag, den 23.Juni im Rahmen des Tags des Fussballs in Frankfurt am Main vor der Commerzbank Arena stattfand, hatten sich SC Westfalia Herne, der neue Berliner Ü-40 Meister VfB Hermsdorf, SV BW Dingden und der SV Leiselheim qualifiziert. Die Halbfinalspiele am Endrundentag wurden vor Ort in der Commerzbank Arena ausgelost und es kam zu den Begegnungen VfB Hermsdorf gegen SC Westfalia Herne und SV Leiselheim gegen SV BW Dingden.

VfB Hermsdorf ist der erste Sieger des Deutschen Ü-40 Pokals!

Kantersieg gegen SV BW Dingden

In einem hochklassigen aber einseitigen Finalspiel hat der VfB Hermsdorf, großartig unterstützt von mitgereisten Anhängern, den SV BW Dingden klar mit 7:0 (3:0) geschlagen und ist damit verdienter Sieger des Ersten Deutschen Ü-40 Pokals – Herzlichen Glückwunsch!

Ausführliche Berichte zur Finalrunde folgen.

Final Four Turnier Deutscher Ü-40 Pokal 23.06. Commerzbank Arena Frankfurt/Main

Am Samstag, den 23. Juni findet im Rahmen des Tags des Fussballs vor der Commerzbank Arena in Frankfurt am Main das Final Four Turnier im Deutschen Ü-40 Pokal statt. Teilnehmer sind der SC Westfalia Herne, der VfB Hermsdorf / Berlin, der SV BW Dingden und der SV Leiselheim. Die Halbfinalspiele werden am Endspieltag ausgelost. Los geht es um 10.00h mit dem ersten Halbfinalspiel. Um 11.15h wird die Veranstaltung mit dem zweiten Halbfinale fortgesetzt. Die beiden Sieger der Halbfinalbegegnungen bestreiten dann um 15.00h das Endspiel, das vom Ex-FIFA-, UEFA- und Bundesligaschiedsrichter Bernd Heynemann geleitet wird. Die Spielzeit für die Halbfinalspiele und das Endspiel beträgt 2 x 25 Minuten. Steht es nach der regulären Spielzeit Unentschieden, ist anschließend sofort das Elfmeterschießen mit 5 Schützen durchzuführen. Die Siegerehrung findet dann direkt nach dem Endspiel statt.

Der Deutsche Ü-40 Pokal wird in der Saison 2017/2018 zum ersten Mal ausgespielt. SportXmedia, ein Eventveranstalter vorwiegend für den Ü-Fussball in Deutschland, hatte dazu die Idee. Da es bundesweit für Fussballer die das 40. Lebensjahr erreicht oder überschritten haben, und die noch leistungsstark, hochmotiviert und fußballverrückt sind, nur den DFB-Ü40-Cup des DFB gibt, an dem aber nur 10 Mannschaften teilnehmen können und die Qualifikation sehr schwierig ist, wurde dieser Wettbewerb, zu dem sich alle deutschen Ü-40 Teams (und davon gibt es ca. 8.000 Mannschaften) von Flensburg bis Berchtesgaden melden können, ins Leben gerufen. Wie beim großen DFB Pokal wird auch der Deutsche Ü-40 Pokal im KO-System ausgetragen, und wie beim DFB-Pokal haben die Amateure gegen Traditionsmannschaften von Bundesligisten und Ex-Bundesligisten und die DFB-Ü40-Cup erfahrenen Mannschaften immer Heimrecht.

Das Startgeld beträgt pro Mannschaft 390,- Euro. Ein Novum des Wettbewerbs, das schon ab der 1. Pokalrunde Sieg-Prämien ausgeschüttet werden. So spielt der Pokalsieger des Wettbewerbs 2017/2018 1.600,- Euro , der Finalist 1.000,- Euro und die beiden Verlierer der Halbfinalspiele immerhin noch 600,- Euro ein.

Zum ersten Deutschen Ü-40 Pokal hatten sich folgende 24 Mannschaften angemeldet: SSV Vimaria 91 Weimar, BSG Stahl Riesa/Meissen, SF Troisdorf 05, SV Leiselheim, FC Hennef 05, SV 1931 Hermersberg

SC Paderborn 07, VfR Wormatia Worms, TV Neuler, Hallescher FC, VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft,

TB Jahn Zeiskam, SC Westfalia Herne, SV BW Dingden, SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden, VfB Hermsdorf, HSV Barmbek Uhlenhorst v. 1923, FC Vorwärts Wettringen, TSV Mariendorf 1897, DSC Arminia Bielefeld, SG Ueberau/Groß-Bieberau, VfB Kirchhellen, SG MSV/Alemannia Maudach und FC 09 Überlingen.

Die vier für Frankfurt am Main qualifizierten Mannschaften mußten sich in drei Runden, die von September bis Mai liefen, qualifizieren. Der SC Westfalia Herne setzte sich gegen SF Troisdorf 05 (auswärts 4:0), VfB Kirchhellen (zuhause 9:1) und beim SV Leiselheim (3:0) durch. Die Ü-40 Old Boys des VfB Hermsdorf / Berlin eleminierten die Traditionsmannschaft des Halleschen FC (zuhause 3:0), die BSG Stahl Riesa/Meissen (zuhause 4:0) und in Großen-Linden die SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden mit 4:3 (0:0) nach Elfmeterschießen. Die Oldies des SV Blau-Weiß Dingden vom Niederrhein überstanden Runde 1 durch einen 1:0 Sieg über die Traditionsmannschaft des SC Paderborn 07. Danach siegten sie beim FC Vorwärts Wettringen mit 6:5 (1:1) nach Verlängerung. Gegen den amtierenden Südwestmeister TB Jahn Zeiskam kamen sie dann kampflos in das Halbfinale, weil die Zeiskamer durch Verletzungen Mannschaftsschwierigkeiten bekamen und nicht antreten konnten. Der SV Leisleheim erreichte als bester „Lucky Loser“ die Runde der letzten vier Mannschaften. Trotz der 0:3 Niederlage gegen den SC Westfalia Herne in der 3. Runde wiesen sie das beste Torverhältnis der Drittrundenverlierer aus. Zuvor hatten sie die SG Ueberau/Groß-Bieberau aus Hessen mit 4:0 besiegt, danach setzten sie sich mit 3:0 am Bodensee beim FC 09 Überlingen durch. Jetzt werden alle vier Final Four Teams versuchen die begehrte Trophäe zu holen.

Der 1. Deutsche Ü-40 Pokal - laut Aussage aller 24 Mannschaften – hat sich als ein hervorragend organisierter Wettbewerb präsentiert. Neben der Möglichkeit auch einmal außerhalb seines Landesverbandes fussballerisch aktiv zu werden, wurden neue Freundschaften geschlossen und die Spiele hatten fast durchweg sehr guten Zuschauerzuspruch. So waren zum Beispiel beim 2. Rundenspiel zwischen der SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden gegen die Traditionsmannschaft vom VfL Wolfsburg mit Roy Ppräger, Detlev Dammeier, etc. mehr als 300 Zuschauer auf der Sportanlage in Großen-Linden.

Auch bei der Final Four Endrunde rechnet man wieder mit guten Zuschauerzahlen, zumal während des Tags des Fussballs ca. 10.000 bis 15.000 Besucher den Weg an die Commerzbank Arena finden werden.

VfB Hermsdorf zieht nach 4:3 (0:0) nach Elfmeterschießen ins Halbfinale in Frankfurt ein

Deutscher Ü-40 Pokal 3. Runde - SG Giessen/Großen Linden - VfB Hermsdorf 3:4 (0:0) n.E.

Voller Spannung und Vorfreude machten sich Spieler, Verantwortliche und 5 Fans des VfB mit dem Flugzeug auf nach Frankfurt, von dort ging es weiter mit dem Bus nach Großen Linden.

Dort angekommen wurden wir herzlich empfangen und bereiteten uns dann aufs Spiel vor. Wir waren gewarnt, hatte die SG Giessen/Großen Linden doch eine Runde zuvor den großen Favoriten VfL Wolfsburg geschlagen. Aus einer sicheren Abwehr heraus wollten wir unser Spiel nach vorne aufziehen, dies gelang auch in den ersten Minuten. Zwei Schüsse von Kusche konnte der Torhüter der SG klären und unsere Abwehr ließ nichts zu. Nach 20 Minuten der Schock, Libero Mahlow musste nach zwei Fouls mit gelb/rot vom Platz. Von da an mussten wir bei Temperaturen um 30 Grad in Unterzahl spielen. Die SG aus Mittelhessen versuchte, mehr Druck zu entwickeln, doch der VfB stand nun mit Koohgilani als Libero sehr sicher und wenn mal ein Schuss auf unser Tor kam, war Torhüter Bergant zur Stelle.

In der zweiten Halbzeit hatten wir zwei gute Chancen durch Dormann und Mattner, doch auch hier war der SG- Torhüter auf dem Posten und so blieb es nach regulärer Spielzeit und der Verlängerung beim 0:0! Das Elfmeterschießen musste die Entscheidung bringen.

Und hier wurde es dann richtig spannend. Zunächst verwandelten jeweils zwei Spieler der SG und des VfB sicher ihre Elfer, dann hielt VfB-Keeper Bergant, Hermsdorf verwandelte und lag vorn. Dann patzte der 4. Schütze des VfB und die SG konnte ausgleichen. Vor den letzten beiden Schützen stand es nun 3:3! Dann kam der 2. große Auftritt von Keeper Bergant, in Klassemanier hielt er auch den 5.Elfer der SG und nun hat Kusche die Chance, mit dem letzten Elfmeter den VfB ins Halbfinale zu schießen. Und er behielt die Nerven, verwandelte sicher und damit hat der VfB Hermsdorf das Halbfinale erreicht. Entsprechend groß war der Jubel und nun freuen wir uns auf die Endrunde am 23.06. in Frankfurt.

Die geschlossene Teamleistung, der Wille und das Quäntchen Glück hat uns eine Runde weiter gebracht, Koohgilani als Libero, Mittelfeldmotor Röttgen und vor allem Bergant und Kusche beim 11-M-Schießen ragten heraus. Es war von beiden Teams ein hartumkämpftes, spannendes und trotzdem sehr faires Spiel. Die SG Giessen/ Großen Linden waren tolle und absolut vorbildliche Gastgeber, einen so tollen Umgang mit Gästen haben wir in dieser Form noch nie erlebt. Auch nach dem Spiel, trotz der Niederlage, zeigte sich die SG als faire und sportliche Verlierer und luden uns zum gemeinsamen Grillen ein. Der VfB sagt auch auf diesem Weg nochmals herzlichen Dank für die Gastfreundschaft.

Öffnet sich das Hintertürchen für Rudi Hassler und Co.?

Rudi Hassler hatte einiges einstecken müssen. Doch daran lag es nicht, dass die SG Gießen/Großen-Linden am Samstag im Viertelfinale des deutschen Ü40-Pokals ausschied.

Ausgepumpt und enttäuscht schlichen die Akteure um Spielführer Rudi Hassler von der SG Gießen/Großen-Linden am Samstag vom Spielfeld in Großen-Linden. Die Partie, die Verlängerung und das anschließende Elfmeterschießen hatte gezehrt. Mit dem besseren Ende für den VfB Hermsdorf, der mit 4:3 nach Elfmeterschießen die Oberhand behalten hatte – verdient.

»Das war verdient für Berlin«, sagte Rudi Hassler, der in Halbzeit eins nach einem Eckball erst die Fäuste von Keeper Udo Schömann zu spüren bekam, ehe in Halbzeit zwei der Hermsdorfer Stephen Kusche nach einem Eckball den 42-Jährigen mit dem Ellenbogen am Kopf erwischte. »Die Beule ist aber fast weg«, schmunzelte Hassler.

Bei hochsommerlichen Temperaturen waren die Hermsdorfer von Beginn an überlegen, während die SG kaum ein Mittel fand, um für Entlastung zu sorgen. Daran änderte auch die Gelb-Rote Karte nach etwas mehr 20 Minuten für Alexander Maklow nichts, der erst Steven Hassler und wenige Minuten später Matthias Faber von den Beinen geholt habe. »Wir haben die Überzahl nicht gut gespielt«, übte Rudi Hassler Selbstkritik. Die besseren Chancen in Unterzahl hatte der Gast, doch SG-Keeper Udo Schömann verhinderte mehrfach einen Rückstand, während die Gastgeber im Angriff enttäuschten. Es ging einfach nichts.

Als dann nach den regulären 70 Minuten und der insgesamt 20-minütigen Verlängerung noch immer keine Tore notiert wurden, ging es ins Elfmeterschießen. Mit dem besseren Ende für die Berliner, denn Steven Hassler und Jakub Aljija scheiterten am VfB-Keeper, während auf der Gegenseite nur ein Berliner verschoss.

Aber für die SG gibt es noch ein Hintertürchen ins Halbfinale. Die drei Sieger der dritten Runde qualifizieren sich für das Halbfinale, die Gewinner aus der Vorschlussrunde für die Endrunde am 23. Juni in Frankfurt/Main in der Commerzbank-Arena. Als vierter Halbfinalist zieht noch der beste »lucky loser«, der mit dem besten Punkt- und Torverhältnis aus den drei vorhergehenden Runden, ebenfalls in die Endrunde ein. Und das könnte Gießen/Großen-Linden sein. Aber das ist abhängig von den anderen Ergebnissen. Im Laufe der nächsten Tage wird man mehr wissen. Vielleicht mit einem dann doch guten Ende für Rudi Hassler und seine Mitstreiter.

SG Gießen/Großen-Linden: Schömann; Faber, Rudi Hassler, Maaß, Ebersohn, Ruppel, Komac, Aljija, Sahin, Reimchen, Steven Hassler, Michels, Friedrich, Köse, Schegietz.

Rudi Hassler: »Alles raushauen«

Das Halbfinale winkt im deutschen Ü40-Pokal. Aber um das zu schaffen, muss die Spielgemeinschaft VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden am Samstag einen Brocken aus dem Weg räumen.

Sekunden nach dem Abpfiff jubeln Zuschauer, Betreuer und Spieler der SG Gießen/Großen-Linden. Mit dem 3:1 gegen den VfL Wolfsburg (Traditionsmannschaft) war am 21. April der Einzug in die dritte Runde des deutschen Ü40-Pokals perfekt. Am Samstag soll wieder in Großen-Linden der Sprung ins Halbfinale gelingen – und erneut die Party steigen. (Fotos: Friedrich)

Im Viertelfinale hatte das Team um Spielführer Rudi Hassler vor fünf Wochen in einem begeisterndem Spiel den Topfavoriten VfL Wolfsburg (Traditionsmannschaft) mit 3:1 aus dem Wettbewerb geworfen. Die Freude war riesig, die 300 Zuschauer in Großen-Linden ebenso aus dem Häuschen.

Gleichfalls in Großen-Linden wird am Samstag um 13 Uhr der VfB Hermsdorf vorstellig – und der ist angesichts der Leistung der heimischen Spielgemeinschaft sicher alles andere als unvorbereitet. »Wir hoffen, dass wir am Samstag nochmals alles raushauen können«, sagt Rudi Hassler, der auf eine ähnliche Kulisse hofft wie gegen Wolfsburg. Allerdings räumt der Abwehrchef der Spielgemeinschaft auch ein, dass nach dem Erfolg so ein klein wenig der Schlendrian Einzug gehalten hat. »Nach dem Wolfsburg-Spiel waren wir nicht mehr ganz so fokussiert«, spielt der frühere Top-Stürmer auf Training und Vorbereitung an, die nach seiner Auffassung durchaus umfangreicher hätten ausfallen können.

Mit dem VfB Hermsdorf, der sich in Runde zwei mit 4:0 gegen Stahl Riesa durchgesetzt hatte, hat es die SG mit einem Gegner zu tun, der in seinem ansässigen Fußballkreis eine komplette Ü40-Runde spielt. »Sie spielen eine aktive Runde, stehen also voll im Saft«, sagt Rudi Hassler. So dürften am Samstag Kraft und Fitness eine große Rolle spielen, sofern es ein Spiel auf Augenhöhe werden sollte. »Wir sind trotzdem guter Dinge«, ist der 42-Jährige optimistisch, dass man gewinnen kann.

In Sachen Personal sieht es bei der Spielgemeinschaft gut aus. Die zuletzt angeschlagenen Spieler – unter anderem Ümit Komac – sind auf jeden Fall alle dabei. Gegen den VfL Wolfsburg überzeugten die heimischen »Oldies« mit ihrer sehr abgeklärten und sehr überlegten Spielweise. Und mit einem überragenden Steven Hassler im Angriff, der die Abwehr der Norddeutschen beim 3:1-Sieg vor sehr große Probleme stellte. Seine Laufstärke, sein Durchsetzungsvermögen und seine Technik sollen am Samstag auch den VfB Hermsdorf vor nicht lösbare Probleme stellen.

SC Westfalia Herne weiter souverän auf Titelkurs – 3:0 Sieg beim SV Leiselheim

Deutscher Ü-40 Pokal 3. Runde - SV Leiselheim - SC Westfalia Herne 0:3 (0:0)

Bei strahlendem Sonnenschein und schwülwarmen 30 Grad fand am Tag des Champions-Finales am Samstag, den 26.05.2018 das Viertelfinale des Deutschen Ü-40 Pokals zwischen der SV Leiselheim und dem SC Westfalia Herne auf dem gut gepflegtem Naturrasen der Gastgeber statt.

Nachdem die ersten 10 Minuten den Gästen gehörten, ohne das klare Torchancen heraus gespielt wurden nahm das Spiel im Laufe der ersten Halbzeit an Härte und Zweikämpfen zu. Viele daraus resultierende Freistöße auf beiden Seiten endeten meistens ohne große Torchance. Nach 25 Minuten hatten die Gäste durch einen Eckball den Torschrei auf den Lippen, als sich der von Dino Degenhard getretene Ball über den Torwart ins Netz senkte. Der sehr gut leitendende Schiedsrichter entschied allerdings auf Foulspiel. Dies war die einzige Schiedsrichter-Entscheidung über die diskutiert werden konnte. Nach einer halben Stunde und einem Fehler im Mittelfeld der Herner hatte der Gastgeber die große Möglichkeit zur Führung, die im letzten Moment von Kai Barwich im Dress der Herner vereitelt wurde. Torlos wurden dann die Seiten getauscht.

Im 2. Durchgang wechselte der Gast aus Herne viermal und mit dieser Maßnahme auch den Sieg ein. Nach einem Foul an dem eingewechselten Schäfers gab es Freistoß aus 20 Metern.

Diesen verwandelte der eingewechselte André Dohm zum 1:0 mit eiem Schlenzer über die Mauer.

Kurze Zeit später hatte der ebenfalls eingewechselte Miro Sola nach einer Traumflanke von Kapitän Laudien die Möglichkeit auf 2:0 zu erhöhen. Der Torwart der Gastgeber holte diesen Ball mit einer absoluten Glanzparade aber zurück ins Spiel.

Im direkten Gegenzug vergaben die Gastgeber eine nahezu 100%-ige Chance aus zentraler Position und damit auch die Möglichkeit das Spiel zu drehen.

Nun spielten die Herner ihre fussballerischen und konditionellen Vorteile aus und kamen in den letzten 10 Minuten noch zu 2 Toren durch die ebenfalls eingewechselten Tim Turek und Klaus Jäger.

Somit qualifizieren sich die Herner sicher für das Final Four am 23.06.18 in Frankfurt, aber auch die Leiselheimer dürften aufgrund der Lucky Loser-Regel in Frankfurt dabei sein und versuchen den Pott nach Worms zu holen.

Nach dem Spiel das vor ca. 150 Zuschauern stattfand saßen beiden Mannschaften noch 3 Stunden bei tollem Essen und Kaltgtränken zusammen und freuen sich jetzt schon auf ein Wiedersehen.

Interessante Partien bei der 3. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals

Deutscher Ü-40 Pokal Auslosung 3. Runde

Nachdem am Wochenende des 21.April die beiden letzten Spiele in der 2. Runde des Deutschen Pokals ausgespielt wurden, wurde am Sonntagabend, den 22.April die Auslosung zur 3. Runde vorgenommen.

Dabei ergaben sich folgende Spielpaarungen:

SG Giessen/Großen-Linden : VfB Hermsdorf
SV Leiselheim : SC Westfalia Herne
SV BW Dingden : TB Jahn Zeiskam

Die letzten beiden Teams, die sich am Samstag, den 21.April für die 3. Runde qualifizierten waren die Spielgemeinschaft VfB Giessen/TSV Großen-Linden aus Hessen und der SV Blau-Weiß Dingden aus dem Landesverband Niederrhein.

Dabei gelang der SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden auf der Sportanlage in Großen-Linden vor mehr als 200 Zuschauern eine echte Pokalsensation, als sie den Topfavoriten dieses Wettbewerbes VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft mit 3:1 besiegten. Aber auch der SV BW Dingden, der nach Wettringen mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft anreiste, schaffte vor 120 Zuschauern einen 6:5 (1:1, 1:0) Sieg nach Verlängerung und Elfmeterschießen. Beide Teams hatten nun bei der Auslosung zur 3. Runde das Glück Heimspiele zugelost zubekommen.

Die Giessen/Groß-Lindener empfangen den VfB Hermsdorf aus Berlin und der Südwestvertreter TB Jahn Zeiskam fährt nach Dingden. Die dritte Partie führt den SV Leiselheim bei Worms und den SC Westfalia Herne zusammen. Die Spiele werden in dem Zeitraum 01. Mai - 26. Mai 2018 durchgeführt.

Die drei Sieger dieser 3. Runde qualifizieren sich für die Halbfinalspiele und das Endspiel am Samstag, den 23.Juni 2018 in Frankfurt/Main in der Commerzbank-Arena. Als vierter Halbfinalist zieht der beste „Lucky Loser“, der mit dem besten Punkt- und Torverhältnis aus den drei vorhergehenden Runden, in die Endrunde ein.

Dort findet auf den Vorplätzen der Commerzbank Arena, auf den Trainingsplätzen von Eintracht Frankfurt, im Rahmen der Veranstaltung „Tag des Fussballs“ die beiden Halbfinale (am Vormittag) und das Endspiel (am Nachmittag), das von dem Ex-Bundesliga- und FIFA Schiedsrichter Bernd Heynemann geleitet wird, statt.

Wieder ein Heimspiel für Rudi Hassler und Co.

Die Spielgemeinschaft Gießen/Großen-Linden hat die Sensation im deutschen Ü40-Pokal geschafft und das Traditionsteam des VfL Wolfsburg geschlagen. Nun wartet die nächste Hürde.

Ümit Komac von der SG Gießen/Großen-Linden setzt sich gegen die Wolfsburger Nils Warnecke und Detlev Dammeier durch, doch zu einem Treffer reicht es nicht. Nun heißt es für die heimische n Ü40-Kicker abwarten, welches Los man für die nächste Runde zieht. (Foto: Friedrich)

Die Freude bei Rudi Hassler und Co. war riesig, nun steht der nächste Gegner fest. Die Auslosung ergab, dass die SG wieder ein Heimspiel hat und nun den VfB Hermsdorf erwartet, der sich mit 4:0 gegen die BSG Stahl Riesa/Meissen durchsetzte. »Wir gehen mit breiter Brust in das Spiel, aber überragend ist vor allem, dass wir wieder ein Heimspiel haben«, so Rudi Hassler.

Das Spiel der SG gegen Hermsdorf soll in der Zeit vom 1. bis 26. Mai zur Austragung kommen. Der genaue Termin ist noch offen. Die drei Sieger ziehen ins Halbfinale ein, ein »lucky loser«, der mit dem besten Punkt- und Torverhältnis aus den drei vorhergehenden Runden hervorgeht, wird das Feld für das Halbfinale komplettieren.

Die Spiele der 3. Runde: Gießen/Großen-Linden – Hermsdorf, Leiselheim – Herne, Dingden – Zeiskam.

Steven Hassler macht den Weg zur Party frei

Es ist vollbracht: Die Kicker der SG Gießen/Großen-Linden haben im deutschen Ü40-Pokal die Sensation geschafft und das favorisierte Traditionsteam des VfL Wolfsburg mit 3:1 geschlagen.

Abpfiff – die Sensation ist perfekt: Die SG-Kicker (v. r.) Vadim Reimchen, Rudi Hassler, Steven Hassler, Olaf Faulstich und Ümit Komac (verdeckt) bejubeln ihren Sieg. (Foto: hf)

»Welche Schlagzeile würden Sie am liebsten nach dem Spiel gegen Wolfsburg lesen?«, hatte diese Zeitung im Interview mit Rudi Hassler vor der Partie gefragt. Seine Antwort: »Sensationell – Die SG Gießen/Großen-Linden bezwingt den VfL Wolfsburg im Deutschen Ü40 Pokal.« Bitte schön, der Wunsch geht in Erfüllung.

Und es war beeindruckend! Die Spielgemeinschaft VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden hat in der zweiten Runde des deutschen Ü40-Pokals die Sensation geschafft. Die Kicker um Spielführer Rudi Hassler warfen den klar favorisierten VfL Wolfsburg am Samstag mit 3:1 aus dem Rennen und zogen ins Achtelfinale ein – hochverdient. »Wir haben noch feucht-fröhlich gefeiert, es war ein tolles Event, und die Jungs haben super gespielt«, sagte Rudi Hassler am Sonntag.

Rund 300 Zuschauer waren zum TSV Großen-Linden gekommen, der sich als ausgezeichneter Gastgeber präsentierte. Die Aufwärmphase vor Spielbeginn machte bereits deutlich, dass die heimische SG nichts dem Zufall überlassen wollte. Konzentriert wurden die Übungen bei hochsommerlichen Temperaturen absolviert, die Wolfsburger taten dies ebenso.

Als das Spiel unter der Leitung von Referee Johannes Baumann (Fernwald) begann, war die Frage, ob die Ex-Profis Roy Präger, Detlev Dammeier oder Siegfried Reich den Unterschied zugunsten der Wolfsburger machen würden. Die waren zwar allesamt bemüht, doch die SG bot eine sensationell disziplinierte Teamleistung. Die Kommandos gab Rudi Hassler als Abwehrchef, der enormen Überblick und Ruhe ausstrahlte. Das galt aber auch für seine Mitspieler, die eine tolle Leistung boten. Aber es gab da noch einen Spieler, der noch ein klein wenig besser war. Steven Hassler, als einzige Spitze aufgeboten, absolvierte mit seinen 43 Jahren ein unglaubliches Laufpensum, stellte immer wieder seine Torgefährlichkeit unter Beweis und beschäftigte die VfL-Abwehr unentwegt.

Als nach verhaltenem Beginn Sahin Mehmet in der 26. Minute mit einer feinen Einzelleistung das 1:0 für die SG erzielte, erhöhte der VfL ein wenig die Schlagzahl. Aber ohne Erfolg. Die SG-Abwehr stand, im Zweifelsfall war Keeper Udo Schömann zur Stelle, ehe nach 35 Minuten Durchgang eins beendet war. Als dann nach 52 Minuten Vadim Reimchen Nutznießer eines Kopfballs, der an die Querlatte sprang, von Ümit Komac war, hieß es 2:0. Wolfsburg stellte um, griff früher an. Die SG geriet unter Druck, und Roy Präger bot sich per Foulelfmeter die Chance zum 1:2. Doch er setzte das Spielgerät an den Außenpfosten. Der VfL machte immer mehr auf, der SG boten sich mehr Räume. Doch das erlösende 3:0 wollte sich nicht einstellen. Als dann Michael Seeger nach 67 Minuten das 1:2 gelang, schien es nochmals eng zu werden. Doch die Gastgeber hatten die passende Antwort parat: Nur zwei Minuten später bediente Sahin Mehmet Steven Hassler, der seine Leistung mit dem entscheidenden 3:1 krönte.

Nach 75 Minuten war Schluss, die SG feierte, die VfL-Spieler sanken fix und fertig zu Boden. »Das war überragend«, sagte Jochen Maaß nach dem Spiel, während Ümit Komac noch ein wenig ungläubig den Sieg genoss: »Das ist nicht zu glauben.« Und Steven Hassler, dem schienen die 75 Minuten nichts ausgemacht zu haben. Er lachte, scherzte und herzte seine Mitspieler und Freunde...

Für die SG Gießen/Großen-Linden spielten: Schömann; Ruppel, Aljija, Ranke, Maaß, Faber, Mehmet, Ebersohn, Reimchen, Rudi Hassler, Steven Hassler, Goncalves, Schegietz, Faulstich, Michels, Komac.

Sieg gegen Roy Präger und Co

SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden wirft VfL Wolfsburg aus dem deutschen Ü40-Pokal

Damit hatten die Gäste der Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg wohl nicht gerechnet, doch die SG VfB Gießen/TSV Großen-Linden schaffte in der 2. Runde des Deutschen Ü40-Pokals eine dicke Überraschung und bezwang die mit ehemaligen Bundesligaspielern angetretene Traditionself mit 3:1.

Auf dem Heide-Sportplatz in Großen-Linden sahen die 300 Zuschauer ein packendes Spiel, das vor allem die Gastgeber mit jener Cleverness führten, die eigentlich von den ehemaligen Profikickern zu erwarten gewesen war. Aus der Meistermannschaft des VfL von 2009 stand niemand auf dem Platz. Spielertrainer Holger Ballwanz, der auch als Teammanager des VfL Wolfsburg fungierende Roy Präger und der mit 58 Jahren älteste Akteur auf dem Platz, Siegfried Reich, waren die bekanntesten ehemaligen Profikicker auf dem Platz.

Doch die „Oldies“ aus der VW-Stadt konnten sich nie entscheidend durchsetzen oder das Spiel an sich reißen. Zu clever agierten die Gastgeber, die zudem in Schlussmann Udo Schömann einen ausgezeichneten Rückhalt hatten. Die Führung für die SG erzielte Mehmet Sahin in der 26. Minute. Schön freigespielt umkurvte er noch VfL-Keeper Nils Warnecke (kleines Bild) und schob den Ball ein. Nach der Pause versuchten dann die Gäste, das Spiel in die Hand zu nehmen, was bis zu einem durch Rudi Haßler verschuldeten Handelfmeter auch gut gelang. Diesen setzte jedoch in der 45. Minute Roy Präger ans Lattenkreuz. Stattdessen erhöhte Vadim Reimchen in der 52. Minute auf 2:0. Nach dem Anschlusstreffer durch Sigfried Reich in der 68. Minute war es Steven Hassler, der quasi im Gegenzug das 3:1 erzielte und die Spielgemeinschaft mit ihren Fans in einen Freudentaumel versetzte.

In der 3. Runde trifft die SG nun auf den VfB Hermsdorf. Die weiteren Paarungen: SV Leiselheim – SC Westfalia Herne, SV BW Dingden – TB Jahn Zeiskam. Die Spiele sollen in der Zeit von 1. bis 26. Mai ausgetragen werden. Die drei Sieger ziehen ins Halbfinale ein, dazu kommt ein „Lucky Loser“ mit dem besten Punkt- und Torverhältnis aus den drei vorhergehenden Runden.

Tore: 1:0 Mehmet Sahin (26.), 2:0 Vadim Reimchen (52.), 2:1 Siggi Reich (68.), 3:1: Steven Hassler (70.) - Zuschauer: 300

Sensation in Großen-Linden - SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden schaltet Wolfsburg aus

Die SG VfB Gießen/TSV Großen-Linden hat in der 2. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals den Topfavoriten VfL Wolfsburg mit einem 3:1 (1:0)-Erfolg ausgeschaltet. Bei strahlendem Frühlingswetter fanden sich am Samstag (21.4.) mehr als 200 Zuschauer in Großen-Linden auf dem Sportfeld zur Heide ein, um diesem Pokalfight beizuwohnen. Und sie sollten ihr Kommen nicht bereuen, es wurde ein Pokalspiel ganz nach dem Geschmack der Zuschauer.

Foto: HFV-Archiv

Die Traditionsmannschaft des VfL mit den ehemaligen Fußballgrößen Roy Präger, Siggi Reich, Frank Plagge und Detlev Dammeier hatte in der ersten Runde beim HSV Barmbek-Uhlenhorst in Hamburg klar mit 3:0 gesiegt.
Die Kicker aus Gießen und Großen-Linden mussten in Runde 1 nach Thüringen zum SSV Vimaria Weimar reisen. In einer Pokalschlacht mit Verlängerung und Elfmeterschießen kamen die Mittelhessen etwas glücklich mit 7:6 (2:2) weiter.

Zum Spiel in Großen-Linden boten die Wolfsburger wieder eine starke Mannschaft mit fast ausschließlich Ex-Profis auf. Vom Papier her eine klare Sache für die Niedersachsen. Aber es kam, wie so oft im Pokalwettbewerb, anders als gedacht. Die Spielgemeinschaft aus Mittelhessen wurde von Spielertrainer Ümit Komac hervorragend eingestellt. Die Defensivabteilung um die überragenden Rudi Hassler und Jochen Maass in der Innenverteidigung ließ den Wolfsburger Angreifern kaum Platz zur Ballannahme. Immer wieder störten die Gießener erfolgreich die Angriffsaktionen der Wolfsburger, so dass Torchancen in den ersten 20 Minuten Mangelware waren. Zwar versuchten Detlev Dammeier und Roy Präger das Angriffsspiel der Niedersachsen immer wieder anzukurbeln, gegen die körperlich topfitten Hausherren kamen sie aber nicht zum Zug. Und wenn einmal ein Schuss auf das Tor der Mittelhessen kam, war der gute Udo Schömann zur Stelle und klärte. Die Wolfsburger erspielten sich eine optische Feldüberlegenheit, die aber zu nichts Zählbaren führte. Die Konter der Gießen/Großen-Lindener wurden meistens vom stark aufspielenden Mehmet Sahin und Steven Hassler eingeleitet.

In der 26. Minute war der erste Jubelschrei in der Arena in Großen-Linden zu hören. Mehmet Sahin hatte sich gegen zwei Gegenspieler durchgesetzt, den Wolfsburger Torhüter Grunenberg ausgespielt und zum 1:0 eingeschoben. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt. Die Wolfsburger kamen zur zweiten Hälfte entschlossen aus der Kabine mit der Marschroute, das Spiel noch zu drehen. Aber die Abwehr und das gut gestaffelte Mittelfeld der Gastgeber ließ weiterhin wenig zu. In der 46. Minute dann die Großchance der Wolfsburger zum Ausgleich. Der gut leitende Schiedsrichter hatte im Gießener Strafraum ein Handspiel gesehen und auf Elfmeter für den VfL entschieden. Roy Präger trat an und schoss den Ball an den Außenpfosten, wovon er ins Aus flog. Das gab der Spielgemeinschaft weiteren Auftrieb. Als Vadim Reimchen in der 52. Minute das 2:0 markierte, stand das Sportfeld zur Heide Kopf. Die Sensation nahm nun immer größere Formen an. Kurz darauf hatte Ümit Komac, der eingewechselte Spielertrainer der SG die große Möglichkeit gar auf 3:0 zu erhöhen, als er die Wolfsburger Abwehr narrte, aber am Torhüter Grunenberg scheiterte.

Fast im Gegenzug unterlief SG Torhüter Udo Schömann sein einziger Fehler als er eine Flanke falsch berechnete. Der ehemalige Bundesliga-Star Roy Präger war zur Stelle und verkürzte auf 1:2. In den letzten drei Minuten wurde es noch einmal spannend. Die Wolfsburger warfen nun alles nach vorne, um doch noch den Ausgleich zu erzielen und in die Verlängerung zu gehen. Dabei entblößten sie ihre Abwehr und ein weiterer Konter des fleißigen Steven Hassler führte zum 3:1-Endstand. Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel auf dem Sportfeld zur Heide keine Grenzen – die Sensation war perfekt und für die Wolfsburger kam das vorzeitige Aus. Am Ende ein verdienter Sieg der Mannen um Ümit Komac, die durch ihre disziplinierte Spielweise und ihr großes Engagement die Runde der letzten sechs Mannschaften im Deutschen Ü-40 Pokal erreicht haben.   


Tore: 1:0 Mehmet Sahin (26. Minute), 2:0 Vadim Reimchen (52.), 2:1 Roy Präger (67.), 3:1 Steven Hassler (70.)
Bes. Vorkommnis: Roy Präger verschießt Elfmeter für Wolfsburg (46.)

FC Vorwärts Wettringen scheitert in der 2. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals am SV BW Dingden

Bei gutem Wetter Fußballwetter standen sich gestern in Wettringen die Teams von Vorwärts Wettringen und BW Dingden gegenüber, um den Sieger des Zweitrundenspiels im Deutschen Ü40-Pokal zu ermitteln. 120 Zuschauer verfolgten den am Ende glücklichen, aber durchaus verdienten Sieg des SV BW Dingden mit 6:5 Toren nach Elfmeterschießen.

Die reguläre Spielzeit und auch die Verlängerung ist beim Spielstand von 1:1 beendet worden. Die Wettringer „legten los wie die Feuerwehr“ und kamen bereits nach drei Minuten zu einer klaren Torchance, die der Dingdener Keeper noch parieren konnte. Im weiteren Spielverlauf zeigten die Wettringer, warum sie in der ersten Runde die Traditionsmannschaft von Arminia Bielefeld ausgeschaltet haben, sie spielten mutig und couragiert nach vorne erarbeiteten sich einige Torchancen, ohne das jedoch Zählbares daraus entstand. Der mehrfache Niederrheinmeister aus Dingden war in der ersten Halbzeit nicht wirklich im Spiel, erst nach 20 Minuten konnte man ein wenig Paroli bieten und sich etwas besser auf den Gegner einstellen, der jedoch verdient drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff in Führung ging. Aus einer unübersichtlichen Situation im Strafraum und einer tollen Einzelleistung des Wettringer Stürmers kullerte der Ball ins Dingdener Gehäuse. Nach dem Seitenwechsel war der Gast aus Dingden nicht wiederzuerkennen und kam wie umgewandelt aus der Kabine. Die stark ersatzgeschwächten Blau-Weißen aus Dingden waren nun ähnlich mutig und courgiert, wie die Wettringer im ersten Abschnitt. Das Team aus der Stadt Hamminkeln hatte nun fast Dauerballbesitz und probierte unermüdlich den Ausgleichstreffer zu erzielen.

Nach knapp 50 Spielminuten gelang dem starken Ralph Keller nach einer tollen Einzelleistung der zu diesem Zeitpunkt schon verdiente Ausgleich. In der Folgezeit hielten die Dingdener an Ihrer Spielweise fest, agierten weiter druckvoll und konnten konditionell weiter zulegen. Kurz vor Spielende hatten die Wettringer noch eine Riesenchance, aber der Ball sprang von der Latte ins Toraus. Die Dingdener hätten direkt vor dem Ende nach einem Freistoß noch das entscheidende Tor erzielen können, scheiterten jedoch am Wettringer Keeper, so dass eine Verlängerung die Entscheidung bringen sollte. Auch in der Verlängerung waren die Old Boys aus Dingden weiter spielbestimmend und feldüberlegen das Siegtor konnten sie aber nicht mehr erzielen.

Im Elfmeterschießen trafen dann alle Dingdener Schützen sehr sicher, auch die Wettringer waren sehr sicher bei vier ihrer fünf Elfmeter. Sie vergaben den zweiten Strafstoß und Dingden konnte die Heimreise als Gewinner antreten.

FC Vorwärts Wettringen Ü40 verliert im Pokal-Elferkrimi

Die Altliga Fußballer von Vorwärts Wettringen trafen am Samstag in der zweiten Runde des bundesweit ausgetragenen Deutschen Ü40 Pokals auf die Ü40 von Blau Weiss Dingden (Hamminkeln). Die gut 100 Zuschauer die trotz bestem Grillwetter ins Sportzentrum gekommen waren, erlebten ab der ersten Minute ein gutes und teilweise packendes Pokalspiel.

Vorwärts kam sehr gut ins Spiel und hätte nach feinem Zuspiel von Klaus Hegemann bereits in der 2. Minute in Führung gehen können, Christian Wicher scheiterte jedoch aus 7m am stark reagierenden Gäste Torwart. In der Folgezeit blieb Wettringen am Drücker, so dass nach Flankenlauf von Christian Wiecher der einlaufende Andre Högemann aus 4m nur den Fuss hinhalten musste und so in der 33. Minute seine Vorwärts Farben verdient in Führung brachte. In der zweiten Halbzeit drehte sich jedoch das Spiel, die Gäste kämpften und erspielten sich Feldvorteile, so dass es aufgrund einer Unachtsamkeit in der Defensivzuordnung der Dingdener Markus Teroide aus halbrechter Position dem starken Wettringer Torhüter Christian Hölters keine Chance ließ. Die zweite Hälfte wurde dann weiterhin von den spielstarken Dingdern bestimmt. Kurz vor Ende der normalen Spielzeit hatten jedoch beide Mannschaften noch die Entscheidung auf dem Fuss. Dingden mit einem Freistoss zentral aus 16 Metern und Vorwärts mit einem Lattentreffer aus 8 Metern durch Andre Högemann nach starker Drehung auf engstem Raum. Da diese Chancen nicht zu Toren führten, ging es in die Verlängerung, die nun nach einigen Umstellungen zwar optisch wieder von Vorwärts bestimmt wurde, aber keine entscheidenden Chancen brachte.

Die Entscheidung musste also wie bereits in der ersten Runde beim Sieg gegen die Traditionsmannschaft von Arminia Bielefeld wieder im Elfmeterschießen fallen. Hier bewies jedoch Blau Weiss Dingden, dass auch sie starke Elfmeterschützen in den Reihen haben und gewannen aufgrund eines Wettringer Fehlschusses das Elfmeterschiessen mit 5:4.

So ist Fussball und der Pokal. Am Ende des Tages mussten die Vorwärtsler Dingden den Einzug in die dritte Runde überlassen, welcher aufgrund der spielerisch und kämpferisch guten Leistung des nur mit 12 Mann angereisten Gastes, nicht unverdient war.

Rudi Hassler über »Knallerlos« für seine Ü40-Jungs

Plötzlich gehört Rudi Hassler wieder zu den Nachwuchskickern: Mit 42 Jahren zählt er im deutschen Ü40-Pokal zu den jüngeren Akteuren. Am Samstag bekommt es sein Team mit einem Hochkaräter zu tun.

 

 

 

 

 

 

 

 

In der ersten Runde des neu geschaffenen Wettbewerbs auf Bundesebene hatte sich die heimische Ü40 der Spielgemeinschaft VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden im November letzten Jahres beim SSV Vimaria 91 Weimar (Thüringen) nach Elfmeterschießen unerwartet durchgesetzt. Der Einzug in die zweite Runde war perfekt, und in dieser bekommt man es am Samstag (15 Uhr) auf dem Sportgelände des TSV Großen-Linden mit einem Hochkaräter zu tun. Vorstellig in Mittelhessen wird die Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg, zu der unter anderem mit Roy Präger und Pablo Thiam zwei Ex-Profis gehören. Im Interview mit dieser Zeitung lässt der Gießener Rudi Hassler keine Zweifel darüber aufkommen, dass er und seine Mitstreiter »heiß« auf das Duell sind.

In der ersten Runde hatte die Spielgemeinschaft mit dem Erfolg nach Elfmeterschießen beim SSV Vimaria 91 Weimar für eine Überraschung gesorgt. Wie schätzen Sie die Chancen für die Partie am Samstag gegen das Traditionsteam des VfL Wolfsburg ein, gelingt eine erneute Überraschung?

Rudi Hassler: Das wäre definitiv sensationell, wenn wir gegen den VfL Wolfsburg vor heimischen Publikum in die dritte Runde einziehen würden. Wie wir alle wissen, ist im Fußball alles möglich. Daher werden wir begeistert und mit Spaß auf Sieg spielen. Unser Team wird alles reinhauen, um als Sieger vom Platz zu gehen.

Wie sieht die Vorbereitung auf diese Begegnung bei der SG aus. Haben Sie und Ihre Teamkollegen gemeinsam trainieren können?

Hassler: Insgesamt haben wir drei Testspiele auf dem Kunstrasen in Großen-Linden sowie ein gemeinsames Abschlusstraining im Waldstadion bestritten, dabei eine Niederlage und zwei Siege erzielt. Dies war auch zwingend notwendig, da unser toller, aber sehr glücklicher Erfolg in der ersten Runde gegen Weimar – ohne jegliche Vorbereitung – nicht von spielerischer und taktischer Finesse geprägt war. Die Vorbereitung auf dieses Spiel hat uns sehr gutgetan, da wir uns als Team in allen Bereichen verbessert haben.

Kann die Spielgemeinschaft Bestbesetzung aufbieten, oder fehlt jemand?

Hassler: Aller Voraussicht werden uns mit Mathias Faber und Jakub Alia – beide mit muskulären Verletzungen – sowie mit Ümit Komac und Markus Kuczewski (beide Knieverletzungen) nicht alle Spieler zur Verfügung stehen. Dass die Jungs bei so einem Highlight nicht mitwirken können, tut allen sehr leid. Daher müssen wir zusehen, dass wir in die dritte Runde einziehen und alle verletzten Spieler weiterhin die Möglichkeit haben, um in diesem tollen Wettbewerb kicken können.

Zu den Spielern des VfL-Traditionsteams gehören Roy Präger und Pablo Thiam. Rechnen Sie mit deren Einsätzen?

Hassler: Wir hoffen es sehr, dass der VfL mit etlichen namhaften Spielern vorstellig wird. Denn sowohl für die Zuschauer als auch für unsere Truppe wäre es eine tolle Sache. Der Daumen geht hoch, dass wir uns nun diese Möglichkeit selbst erspielt und verdient haben. Die Mannschaft möchte gegen eine bestmögliche Besetzung antreten – und einen Heimsieg einfahren.

Auf was dürfen sich die Zuschauer am Samstag freuen?

Hassler: Wir wünschen uns, dass uns zahlreiche Zuschauer und Fans unterstützen und uns die Daumen drücken. Die Rahmenbedingungen auf dem Rasenplatz in Großen-Linden werden top sein. Das Trainerteam sowie alle Verantwortlichen und Sponsoren haben wirklich tolle Arbeit geleistet – Werbung, Organisation und Ausstattung. Vorab können wir aber schon anmerken, dass unsere Trikots schon mal »eine Klasse« besser sein werden (lacht). Auf jeden Fall können sich die Zuschauer auf ein spannendes und legendäres Fußballspiel bei hoffentlich bestem Wetter freuen!

Welche Schlagzeile würden Sie am liebsten nach dem Spiel gegen Wolfsburg lesen?

Hassler: Sensationell: Die SG Gießen/Großen-Linden bezwingt den VfL Wolfsburg im deutschen Ü40-Pokal.

SV Leiselheim schießt den FC 09 Überlingen mit 3:0 aus dem Deutschen Ü-40 Pokal

FC 09 Überlingen vs. SV 1920 Leiselheim

Hoch waren die Ziele des FC 09 Überlingen gesteckt im Premierejahr des Deutschen Ü40-Pokals nach dem überzeugenden Auswärtsauftritt und 4:1 Sieg in der 1. Pokalrunde beim TV Neuler. Doch ein Schatten ihrer selbst war die Überlinger Mannschaft im Heimspiel im Sportzentrum Überlingen-Altbirnau in der 2. Pokalrunde gegen eine sehr gut eingestellte Mannschaft aus Worms, dem SV Leiselheim.

Zu keiner Zeit des Spiels gelang es der Heimmannschaft auch nur im entferntesten, die Geschlossenheit und den Siegeswillen der vergangenen Partien auf den Platz zu bringen – einer Blockade glich die Spielweise. Das nutzte der starke Gegner aus der Pfalz: In ruhiger, abgeklärter Weise warteten die Leiselheimer auf ihre Chancen und diese kamen in der zweiten Halbzeit.

Nachdem es mit einem 0:0 zur Pause in die Kabinen gegangen war fiel in der 38 Spielminute die 1:0-Führung der Leiselheimer durch Ibrahim Kurt. Kurios dann das 2:0 der Pfälzer Oldies. Die Überlinger setzten einen Freistoß an den Pfosten und im direkten Gegenzug tauchte Wissam Abdul-Ghani in der 51. Spielminute alleine vor dem FC 09 Torhüter Dirk Hornstein auf und erzielte die 2:0 Vorentscheidung. Nur noch eine Randnotiz war die Elfmeterentscheidung in der Nachspielzeit (70.+2) durch das sehr souverän leitende Schiedsrichtergespann (SR Uwe Schaffart + LR/Oskar Lorenz+Ralf Riedlinger). Ibrahim Kurt der antrat, verwandelte sicher und sorgte für den 3:0-Endstand.

Die Überlinger konnten in diesem Spiel nie an die Leistung von Neuler anknüpfen, dies wäre aber gegen die an diesem Tag bärenstarken Leiselheimer notwendig gewesen.

SC Westfalia Herne zeigt Zauberfußball und deklassiert den VfB Kirchhellen in der 2. Runde

Deutscher Ü-40 Pokal 2. Runde - SC Westfalia Herne Ü40 - VFB Kirchhellen Ü40 9:1 (4:0)

Auf dem relativ neuen Kunstrasen von SF Wanne fand das Achtelfinalspiel zwischen dem SC Westfalia Herne Ü40 und dem VFB Kirchhellen Ü40 bei hervorragenden Bedingungen statt.

Von Anfang an gab der heimische SCW Gas und nach 8 Minuten erzielte der Mittelfeldmotor des SCW Jörg Heel nach vorheriger Kombination mit Toni Kotziampassis und André Dohm das 1:0 für die Heimmannschaft. Von diesem Schock konnten sich die leicht ersatzgeschwächten Gäste nie erholen und so fielen nach toller Flanke von Dino Degenhard das 2:0 durch Toni Kotziampassis mit einem sehenswertem Volleyschuss. Nach einem Traumfreistosstor von Dino Degenhard in den Winkel zum 3:0 erhöhte der Goalgetter der Herner Toni Kotziampassis zum 4:0, wieder nach Vorarbeit von Dino Degenhard. In der Halbzeit nahmen beide Mannschaften Wechsel vor, trotzdem spielte in der 2. Halbzeit nur Westfalia Herne nach vorne.

Nach 2 Toren durch André Dohm für die Heimmannnschaft, konnten die Gäste durch Christian Merten nach einem Abwehrfehler auf 1:6 verkürzen. Olaf Bruchhaus, nochmals André Dohm und der unermüdlicher Mittelfeldrenner Kai Barwich mit leicht abgefälschtem Schuss erhöhten auf einen auch in der Höhe verdienten Sieg der starken Westfalia-Oldies.!

In einem sehr fairen Spiel muss auch die sehr gute Leistung des Schiedsrichtergespann gelobt werden. Mit diesem Kantersieg unterstrichen die Westfalia Oldies ein weiteres Mal, dass sie ein Anwärter auf den Pokalsieg im Juni sind.

VfB Hermsdorf nach ganz starker Leistung in Runde 3 des Deutschen Ü-40 Pokals

Deutscher Ü-40 Pokal 2. Runde VfB Hermsdorf - Stahl Riesa 4:0 (1:0)

Rund 100 Zuschauer waren zum Spiel der 2. Runde im Deutschen Ü-40 Pokal des VfB Hermsdorf dabei, diesmal gegen die Mannschaft von BSG Stahl Riesa.

Von Beginn an war es ein ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau. Nach 8 Minuten traf Oster von Riesa die Latte und hätte fast das 1:0 für die Sachsen erzielt. Danach kam der VfB besser ins Spiel und bei zwei guten Chancen war Riesas Torhüter Frank Winters zur Stelle und parierte prächtig.

In der 19. Minute dann das 1:0 für die Gastgeber. Bei einem Freistoß von Stephan Kusche aus 30 Meter sah Torhüter Winters von Stahl nicht gut aus, ließ den Ball durch die Beine passieren und ermöglichte den Hermsdorfern die etwas glückliche Führung. In der Folgezeit machte Riesa weiter Druck und versuchte, den Ausgleich zu erzielen. Die VfB-Abwehr um den starken Verteidiger Volker Marx stand sicher und wenn ein Ball durchkam, war Torhüter Bergant zur Stelle. Mit einer 1-0 Führung für den VfB ging es in die Pause.

In der 2. Halbzeit war das Spiel in den ersten Minuten weiter hart umkämpft, aber nach und nach musste Riesa dem hohen, läuferischen Aufwand etwas Tribut zollen und Hermsdorf wurde immer stärker. In der 44. Minute gab es einen Foulelfmeter für den VfB. Stephan Kusche wurde gefoult und trat selber zur Ausführung an. Etwas glücklich verwandelte er den Strafstoß zum umjubelten 2:0. Riesa versuchte alles, aber große Chancen wurden nicht mehr herausgespielt. Im Gegenteil, der VfB ließ einige Konterchancen ungenutzt. In der 64. Minute dann die endgültige Entscheidung. Nach einem Abwehrversuch war Riesas Torhüter zu weit vor seinem Tor und der Mittelfeldmotor des VfB, Tobias Röttgen, traf aus 35 Metern ins leere Tor zum 3:0. Der Widerstand von Riesa war gebrochen und 2 Minuten vor Ende der Partie, in der 68. Minute, verwandelt Stephan Kusche erneut einen Freistoß direkt und sorgte damit für den Endstand von 4:0.

Der Sieg war verdient, fiel gegen eine lange Zeit starken Gegner aber etwas zu hoch aus. Bei den Hermsdorfer boten Volker Marx, Tobias Röttgen und Torjäger Stephan Kusche eine ganz starke Leistung. Der VfB Hermsdorf hat die dritte Runde erreicht und ist gespannt auf die Auslosung.

Beste Spieler: Volker Marx, Tobias Röttgen, Stephan Kusche und Oster

Ü40 steht im Viertelfinale des DFB-Ü40-Pokals

Spielbericht VfB Hermsdorf – BSG Stahl Riesa

4:0 besiegte unsere Ü40 am Samstag, 14.April, die BSG Stahl Riesa und hat somit das Viertelfinale erreicht.

Mit seinen insgesamt 3 Treffern legte Stefan Kusche in der 16.Spielminute den Grundstock zum souveränen Auftritt der gesamten Mannschaft. In der 53.Minute erhöhte er dann den Spielstand per Strafstoß auf 2:0. In der 60. konnte Tobias Röttgen zum 3:0 vollenden. Drei Minuten später traf dann erneut Kusche zum 4:0 Endstand.

SV Leiselheim Ü40 siegt in Überlingen

Siegreich kehrten die Ü40-Fußballer des SV Leiselheim von ihrem Kurztrip an den Bodensee nach Hause. Durch einen in dieser Höhe unerwarteten 3:0 Erfolg beim ambitionierten FC 09 Überlingen gehören die Leiselheimer in diesem Wettbewerb nun zu den 6 besten Ü40-Teams Deutschlands.

Die Wormser Vorortler gingen motiviert und konzentriert in die Partie und erarbeiteten sich schnell ein spielerisches Übergewicht. Die Hausherren waren sichtlich überrascht vom schwungvollen Start der Gäste. In der 25. Minute hatten die Leiselheimer bereits den Torschrei auf den Lippen, allerdings klatschte der wuchtige Kopfball von Sturmführer Patrick Battschinger nur an die Latte. In der nächsten Aktion verweigerte der Schiedsrichter den Gästen einen klaren Elfmeter. Im Gegenzug wäre den Überlingern fast der Führungstreffer gelungen, doch SVL-Torwart Peter Massoth bewahrte seine Farben mit 2 Glanzparaten vor einem Rückstand. Somit ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit.

10 Minuten nach der Pause war es endlich soweit:  Nach einem Abpraller behielt Ibrahim Kurt die Nerven und schob gekonnt vorbei am guten Überlinger Torwart zur 1:0 Führung ein. Wenig später konnte der an diesem Tag eingesetzte Gastspieler Wissam Abdul-Ghani einen Konter per Nachschuss zum 2:0 abschließen. Das Team vom Bodensee setzte nun alles auf eine Karte, erarbeitete sich ein Übergewicht und beschäftigte mit seiner äußerst starken Offensive den an diesem Tag überzeugenden Defensivverbund der Gäste. Mit etwas Glück (u.a. visierten die Gastgeber noch einmal den Posten an) und Geschick, verhinderten die Leiselheimer einen Gegentreffer. Ibrahim Kurt war es sogar vorbehalten, mit seinem zweiten Treffer in der Nachspielzeit per Elfmeter den Endstand zum 3:0 zu besorgen.

Die Leiselheimer Oldies um Spielertrainer Kay Strippel warten nun gespannt, welcher Gegner ihnen nun zugelost wird. Die Runde der verbleibendend 6 Teams soll bereits im Mai 2018 gespielt werden.

Deutscher Ü40-AH-POKAL - Erfolgreiche Premiere des FC 09

Erstmals wird in der Saison 2017/2018 eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit ausgetragen. 24 Mannschaften haben für die Premiere gemeldet. Darunter Traditionsvereine wie der VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Westfalia Herne, VfR Wormatia Worms und HSV Barmbek-Uhlenhorst.

Der Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um deutschen Ü40-Fußballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem überregionalen, nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Bereits langjährig werden bei den Ü40- und Ü50-Senioren die Deutschen Meisterschaften - der DFB-Ü40-Cup und DFB-Ü50-Cup - jeweils jährlich im September in Berlin ausgetragen - jedoch ist die Qualifikation zu diesen Wettbewerben sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf 10 Teams in der Altersklasse Ü40 und auf 6 Teams in der Altersklasse Ü50 beschränkt.Das war der ausschlaggebende Punkt für die Idee, einen bundesweiten deutschen AH/Ü40-Pokalwettbewerb ins Leben zu rufen, an dem interessierte Ü40-Teams von Amateurclubs von Flensburg bis Berchtesgaden und auch Traditionsmannschaften ohne Qualifikation teilnehmen können. Neben den Ü40-Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich - abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen - einem Wettbewerb zu stellen, an dessen Ende mit dem Deutschen Ü40-AH-Pokalsieger ein Titelgewinn und interessante Preisgelder stehen.Am Samstag, 28. Oktober 2017 war der Deutsche Ü40-AH-Pokal in die 1. Pokalrunde gestartet. Die Spielzeiten betragen 2 x 35 Minuten – bei Remis wird um 2 x 10 Minuten verlängert mit ggf. anschließendem Elfmeterschießen. Die folgenden Runden werden im März/April 2018 ausgetragen - die Halbfinals finden im Mai 2018 statt, das Finale steigt im Juni 2018.

Am 17. März 2018 traten nun unsere Mannen beim TV Neuler (Württemberg) an. Bei gefühlten mindestens 6 Grad minus lieferten sie auf schwer bespielbarem Geläuf einen vor allem in der zweiten Hälfte überzeugenden Auftritt ab beim auch hoch gehandelten TV Neuler von der tief-schwäbischen Ostalb.

Angefasst auch vom überraschenden Ableben des noch jungen 1. Vorstands vom TV Neuler in der Woche des Spiel und einer feierlichen Gedenkminute versuchten die FC09-Mannen um Kapitän Dirk Hornstein auch anbetrachts der beißenden Kälte und strengem Ostwind ins Spiel zu kommen.

Das erste Rasenspiel der Saison erwies sich jedoch als Hürde. Das holprige und seifige Geläuf kam eher der Spielweise der Gastgeber entgegen als der unseren. Dennoch führte eine großartige Spieleröffnung durch unseren Torsteher Dirk nach 10 Spielminuten zur zweiten Torchance und zum viel umjubelten 1:0! Nach einer feinen Einzelleistung von Ivan nahe der Eckfahne, gefolgt von einer präzisen Flanke, konnte Marko in der Mitte des Strafraums unbedrängt einköpfen.,

Einer weiteren großen Chance für uns und einer sehr guten Parade des Heimtorwarts folgte in der 17. Minute der Ausgleich - Neuler zeigte Gegenwehr. Auch mit intensivem Körpereinsatz - da wurde es sogar teils den Zuschauern heiß beim Zusehen. Heiß auch die Diskussionen auf und neben dem Platz und immer mit dem und um den Schiri - aber insgesamt dennoch eine gute Leistung vom Schirigespann von der Ostalb in einer von den Gastgebern teils doch sehr "rustikal" geführten Partie.

Mit dem Remis ging es in die Kabine. Nach einer klaren Ansprache und einer taktischen Neuausrichtung schickte unser Coach die Jungs schließlich wieder hinaus in die Kälte. Und offensichtlich schien beides gefruchtet zu haben: Unser Team kam mit einem starken Willen aus der Kabine und spielte nahezu die gesamte zweite Halbzeit in der Spielhälfte der Heimmannschaft. Zwingende Folge der spielerischen Überlegenheit waren dann unsere Treffer in regelmäßigen Abständen: Das 2:1 erzielte Ivan nach schöner Vorarbeit von Marko. Das 3:1 gelang Jörn nach einem unaufhaltsamen Sprint über die Außenbahn. Und schließlich krönte Tobi seine tolle Leistung in der zweiten Halbzeit noch mit einem sehenswerten Solo zum 4:1 Endstand! Damit hieß der Sieger nach 35 überragenden Minuten in der zweiten Hälfte: FC 09 Überlingen

Das Team: Dirk Hornstein - Markus "Dufi" Duffner, Walter Strasser, Varol Ünal - Roman Ludi, Tobias C. Lau, Ronny Herder, Martin Welte - Marko Barlecaj, Jörn Janzen - Ivan Korov - Rolf Schlegel, Fadil Bislimi, Uwe Negrassus, Jürgen Beirer

Unser Dank gilt all denjenigen, die in irgendeiner Art und Weise zum Gelingen dieser "Ausfahrt" beigetragen haben, allen voran unser Jörn, der mit seiner großzügigen Spende die Teilnahme an diesem Wettbewerb erst ermöglicht hat!

In der zweiten Runde des Deutschen AH-Pokals/Ü40 treffen wir nun zuhause am 14. April 2018 auf den SV Leiselheim (Stadtteil von Worms) und hoffen auf lautstarke Unterstützung! Anstoß ist 16:30 Uhr.

(sc / rl)

Pokal-Highlight an der Seebadstraße

Der VfB Hermsdorf steht in der nächsten Runde des erstmalig bundesweit ausgetragenen Ü40-Pokals.

Am Samstag, den 14.April um 15:00 Uhr empfangen die Rot-Weißen in der Runde der letzten 12 Mannschaften die BSG Stahl Riesa auf der Sportanlage Seebadstraße.

Die Partie verspricht hochklassigen Altliga-Fußball, treffen doch zwei Spitzenteams aufeinander. Der Meister aus Sachsen reist nach dem Sieg gegen den TSV Mariendorf (6:1) ein zweites Mal in die Hauptstadt. Die Spielgemeinschaft aus Riesa und Meißen ist ein Schwergewicht im Deutschen Ü-40 Fußball. Auf Platz 9 in der Deutschen AH-Rangliste zählen die Kicker von der Elbe zu den besten Ü-40 Teams in Deutschland.

Die Hermsdorfer, gerade schon ins Finale des Berliner Pokals eingezogen und aktuell Zweiter der Verbandsliga, möchten nun an die gute Leistung vom Halle-Spiel und der Liga anknüpfen. In dieser Saison hat der VfB von 12 Spielen nur eines gegen das Ausnahmeteam der Spvgg. Blau-Weiß Berlin (0:4) verloren und musste einmal ein Unentschieden gegen den FC 03 Brandenburg (1:1) hinnehmen. Insgesamt zehnmal erfolgreich als Tabellenzweiter gehen sie mit guten Chancen auf die Vizemeisterschaft, die zur Teilnahme an der Nordostdeutschen Regionalmeisterschaft berechtigt, in das prestigeträchtige Spiel um den Einzug in die nächste Runde.

Es geht an den Bodensee

SV Leiselheim spielt im Deutschen Ü40-Pokal in Überlingen

Die Fußball-Oldies des SV Leiselheim müssen in der nächsten Runde des Deutschen Ü40 Pokals an den Bodensee reisen. Dort treffen sie am Samstag, dem 14. April, um 16.30 Uhr, auf den FC 09 Überlingen – eine große Adresse im Deutschen Senioren-Fußball.

2016 waren die Überlinger Teilnehmer der Deutsche Ü40-Meisterschaft in Berlin und auch im laufenden Jahr erreichte das Team bereits die Qualifikation zur Süddeutschen Meisterschaft.

Daher geht der Gastgeber sicherlich leicht favorisiert in diese Partie. Dennoch fahren die Leiselheimer optimistisch nach Süddeutschland. Zu welchen Leistungen das Team fähig ist, konnte man am deutlichen 4:0 Sieg in der vorherigen Runde gegen die ebenfalls stark eingeschätzte Mannschaft der SG Überau/Groß-Bieberau erkennen. Sollten die Leiselheimer Oldies als Sieger vom Bodensee heimkehren, hätten sie in diesem Wettbewerb die Runde der besten sechs Mannschaften Deutschlands erreicht.

Spielbericht vom Spiel TB Jahn Zeiskam - SV Hermersberg 2:1 (1:0)

Bei herrlichem Fußballwetter, schlug die Kult11 des TB Jahn Zeiskam den SV Hermersberg mit 2:1.

Zeiskam nutzte seine erste Torchance und ging in der 3. Spielminute durch Edin Pita mit 1 : 0 in Führung. Die Gäste waren der erwartet starke Gegner und hatten in der ersten Halbzeit spielerische Vorteile, konnten sich aber nur eine nennenswerte Kopfball-Chance mitten der ersten Halbzeit erspielen. Durch ihr robustes, aber nicht unfaires einsteigen unterband Hermersberg den Spielfluss der Kult11 und so hatte Zeiskam, gegen die gutstehende Abwehr der Gäste, kaum noch nennenswerte Torchancen.

Gleich nach der Pause erhöhte Sascha Weidlich in der 42. Spielminute nach herrlichem Zuspiel von Ex Darmstadt 98 Profi Fredy Heß, mit einem Heber auf 2:0 für die Kult11. Hermersberg drückte nun auf den Anschlußtreffer, aber die Zeiskamer Defensive stand um den hervorragenden dirigierenden Abwehrorganisator Fredy Heß und was auf das Tor kam, entschärfte Torwart Metzger mühelos. In der 60. Spielminute war allerdings auch Metzger ohne Chance, ein Schuss von Christian Peter von der Strafraumgrenze, wurde so unglücklich abgefälscht und es sttand nur noch 2:1 für Zeiskam. Hermersberg probierte nun alles, hatte aber nur noch eine nennenswerte Chance zum Ausgleich. Zeiskam überzeugte durch eine geschlossene kämpferische Mannschaftsleistung und durch effektive Ausnutzung ihrer wenigen Torchancen und zog glücklich aber nicht unverdient unter die letzten sechs Mannschaften des Deutschland Ü40 Pokal ein.

Start in die 2. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals mit dem Südwest-Knüller TB Jahn Zeiskam gegen SV Hermersberg

Deutscher Ü-40 Pokal 2. Runde Vorbericht TB Jahn Zeiskam – SV Hermersberg

Die 2. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals startet am Samstag, den 07.April 2018 mit der Partie TB Jahn Zeiskam gegen den SV Hermersberg. Diese beiden Vertreter des Südwestdeutschen Fussball Verbandes zählen in diesem Landesverband zu den erfolgreichsten Ü-40 Teams der letzten Jahre.

Die Oldies der „Kultelf“ Zeiskam erreichten 2016 das Halbfinale des DFB-Ü40-Cups, wo sie mit 0:1 knapp an SG Kupferdreh-Byfang (Essen) scheiterten. Das Spiel um Platz 3 verloren die Jahn Oldies dann mit 1:3 gegen den SC Westfalia Herne. Platz 4 – und das viertbeste deutsche Ü-40 Team 2016 zu sein - war trotzdem ein toller Erfolg. In der ersten Runde des Deutschen ü-40 Pokals schalteten die Zeiskamer Old Boys mit dem VfR Wormatia Worms einen Geheimfavoriten mit 3:2 aus. Kommenden Samstag, erwarten die Zesikamer nun den SV Hermersberg. Wie die Jahn-Oldies so konnten auch die Hermersberger schon Geschichte beim DFB-Ü40 Cup in Berlin schreiben. 2013 schafften die Hermersberger den Einzug ins Endspiel, dort trafen sie auf den F.C. Hansa Rostock mit Stefan Beinlich und Co. In einem hart umkämpften Finale, das nach regulärer Spielzeit 0:0 endete, unterlagen sie erst im Elfmeterschießen mit 2:4. In der 1. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals mussten die Kicker von der Sickinger Höhe nicht antreten, weil Gegner SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach kurzfristig zurückzog. In Zeiskam wartet nun ein heißer Tanz auf die Hermersberger, die mit Djordjevic; Kiefer, Lenz, Rutz, Könnel Jochen, Könnel Uli, Lelle, Linker, Reichert, Peter, Schütz, Fuchs Thomas, Fuchs Steffen, Einfalt, Bernhard, Feik, Zimmermann, Könnel Reiner und Betreuer Daub Udo an die Queich anreisen werden. Das Spiel beginnt um 17.00h auf dem Hauptfeld der Sportanlage in Zeiskam.

Kult11 TB Jahn Zeiskam erreicht mit Sieg gegen Wormatia Worms 2. Runde der Deutschen Meisterschaft Ü 40

Die Kult11 des TB Jahn ZEISKAM ist eine von 24 Mannschaften, die an der erstmals organisierten Deutschen Ü-40 Meisterschaft nach KO-System teilnimmt. Die Kult11 gewann ihr erstes Spiel gegen Wormatia Worms mit 3-2.

Bei eisigen Temperaturen brachte Edin Pita nach schöner Vorarbeit seines Bruders Sahin Pita ZEISKAM in Führung. In der 2 Halbzeit erhöhte der selbe Spieler auf 2-0 (37. Min.). Zwei Minuten später erhöhte Spielertrainer Bernhard Schreieck auf 3-0.

In der 45. und 47. Minute fielen die Gegentreffer für die Wormatia aus Worms. Einen Freistoß aus kürzester Distanz nach einem Rückpass konnte Jahn Torhüter Peter Metzger entschärfen.

So blieb es bei dem verdienten 3-2 Sieg der Kult11.

Der nächste Gegner in der 2. Runde steht mit dem SV Hermersberg bereits fest.

SV Leiselheim spielt im Deutschen Ü40-Pokal in Überlingen

Die Fußball-Oldies des SV Leiselheim müssen in der nächsten Runde des Deutschen Ü40 Pokals an den Bodensee reisen. Dort treffen sie am Samstag, 14. April 2018, 16:30 Uhr auf den FC 09 Überlingen - eine große Adresse im Deutschen Senioren-Fußball. 2016 waren die Überlinger Teilnehmer der Deutsche Ü40-Meisterschaft in Berlin und auch im laufenden Jahr erreichte das Team bereits die Qualifikation zur Süddeutschen Meisterschaft.

Daher geht der Gastgeber sicherlich leicht favorisiert in diese Partie. Dennoch fahren die Leiselheimer optimistisch nach Süddeutschland. Zu welchen Leistungen das Team fähig ist, konnte man am deutlichen 4:0 Sieg in der vorherigen Runde gegen die ebenfalls stark eingeschätzte Mannschaft der SG Überau/Groß-Bieberau erkennen. Sollten die Leiselheimer Oldies als Sieger vom Bodensee heimkehren, hätten Sie in diesem Wettbewerb die Runde der besten 6 Mannschaften Deutschlands erreicht.

Troisdorf Ü40 ausgeschieden

"Oldies" sind gegen Herne chancenlos

Der SC Westfalia Herne erwies sich für die Ü40-Fußballer der Sportfreunde Troisdorf 05 als eine Nummer zu groß. Wie zuvor schon der FC Hennef 05, so verabschiedeten sich nun auch die Troisdorfer „Oldies“ bereits in der ersten Runde des bundesweiten Pokals aus dem Wettbewerb. Auf der „Heide“ zog die Mannschaft von Trainer Hansjürgen Bedacht deutlich mit 0:4 (0:3) den Kürzeren und war praktisch chancenlos.

„Herne war einfach besser, war spielerisch und vor allem auch läuferisch klar stärker“, gab Bedacht zu. Dabei spielte den Westfalen, die mit dem ehemaligen Profi Peter Peschel angetreten waren, allerdings auch die frühe Führung (6.) in die Karten. Zwar vergab Jacek Wieczorek in der Folgezeit eine gute Möglichkeit zum Ausgleich; doch ein Doppelschlag (26., 27.), bei dem Frank Korb zu allem Überfluss auch noch ein Eigentor unterlief, bedeutete bereits die Vorentscheidung.

Nach dem Seitenwechsel ließ es die Westfalia im Gefühl des sicheren Sieges ein bisschen ruhiger angehen. Dennoch reichte es noch zum vierten Treffer nach 52 Minuten.

SC Westfalia Herne spielt in Troisdorf groß auf und erreicht mühelos Runde 2

Am Samstag, den 17.03. fand in Troisdorf das Erstrundenspiel im Deutschen Ü-40 Pokal zwischen Gastgeber SF Troisdorf und SC Westfalia Herne statt. Bei widrigen äußeren Bedingungen setzte sich der Deutsche Ü-40 Vizemeister von 2015 SC Westfalia Herne gegen die Hausherren klar mit 4:0 durch.

Die Troisdorfer die von zahlreichen Zuschauern angefeuert wurden, hatten an diesem Nachmittag gegen die groß aufspielenden Herner um Ex-Bochum Profi Peter Peschel, nicht den Hauch einer Chance. Von Anfang an übernahmen die Kicker aus dem Ruhrpott das Kommando. Mit gutem Kombinationsspiel drängten sie die Troisdorfer in die Defensive. Zudem hatten sie mit Toni Kotziampassis einen Angreifer in ihren Reihen, den die Troisdorfer Abwehr nie in den Griff bekam. Mit drei Toren war er der herausragende Akteur der Westfalia. Schon in der 6. Minute konnte Kotziampassis seine Farben in Führung schießen. Bis zum Halbzeitpfiff konnten die Herner ihren Vorsprung auf 3:0 ausbauen.

In der zweiten Halbzeit bestimmten die Westfalia Old Boys weiter das Geschehen, zu weiteren Tormöglichkeiten kamen sie aber nicht. In der 52. Minute sorgte Toni Kotziampassis mit seinem dritten Tor für den Endstand. In der ersten Halbzeit hatte der Troisdorfer Frank Korb ein Eigentor fabriziert, das zum 3:0 führte. Nach diesem starken Auftritt der Herner beim mehrmaligen Mittelrheinmeister SF Troisdorf zählen die Oldies von der Emscher zu den Mitfavoriten auf den Titel. Am Samstag, den 14.04. um 17.00 Uhr treffen die Westfalia Old Boys nun auf den VfB Kirchhellen, der in der 1. Runde mit 1:0 gegen den FC Hennef 05 erfolgreich war.

Am Samstag finden die letzten beiden Spiele der 1.Runde im Deutschen Ü-40 Pokal statt

Deutscher Ü-40 Pokal 2017/2018 TV Neuler – FC 09 Überlingen und SF Troisdorf 05 – SC Westfalia Herne

Am heutigen Samstag werden die beiden letzten Spiele der 1. Runde im Deutschen Ü-40 Pokal ausgetragen. Im Südduell kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem TV Neuler und dem FC 09 Überlingen. Beide Teams zählen zu den Top Ten Teams im süddeutschen AH Ü-40 Fussball.

Der TV Neuler 2013 württembergischer Ü-40 Meister und Dritter bei den Süddeutschen Meisterschaften 2013 gilt als sehr heimstark. Die Überlinger vom Bodensee holten sich im September 2017 durch einen 1:0 Sieg über die SG Stadelhofen/Oberkirch zum dritten Mal (2010, 2015, 2017) die Südbadische Ü-40 Meisterschaft, was zugleich auch die Qualifikation zur Süddeutschen Ü-40 Meisterschaft in Hofherrnweiler 2018 bedeutete. 2016 konnten die Überlinger hinter den Münchner Bayern Platz 2 belegen und sich für den DFB-Ü40-Pokal qualifizieren. Das Team um Sven Czekay gilt als spielstark, ebenso wie der TV Neuler, sodaß die Zuschauer in Neuler eine spannende Pokal-Partie erwartet.

In Troisdorf treffen die Sportfreunde Troisdorf (mehrmaliger Ü-40 Landesmeister Mittelrhein) und der Deutsche Ü-40 Vizemeister von 2015 SC Westfalia Herne aufeinander. Die Old Boys aus Herne verpaßten 2015 den ganz großen Coup, als sie im Endspiel des DFB-Ü40-Cups gegen SV Hannover 96 mit 0:1 unterlagen. Im Deutschen Ü-40 Pokal zählen die Kicker aus dem Ruhrpott nun zu dem Mitfavoriten. Ob sich das Team um André Dohm bei den Sportfreunden aus Troisdorf durchsetzen kann, wird der Samstag zeigen. Die Troisdorfer werden hochmotiviert in diese Partie gehen und natürlich alles versuchen um auch in die 2.Runde einzuziehen. Im Carl Diem Stadion erwarten die Troisdorfer zahlreiche Besucher, die das Team der Aggerstädter unterstützen nach vorne treiben sollen. Anstoß zu dieser Partie ist um 14:15 Uhr. Sollten die Gastgeber aus Troisdorf die nächste Runde erreichen, wird man auf der heimischen Anlage den VfB Kirchhellen empfangen, der das Ü-40 Team des FC Hennef 05 mit einem 1:0 Sieg im Pokalwettbewerb besiegt hat.

FC 09 Überlingen setzt sich in der zweiten Halbzeit in Neuler durch und gewinnt souverän mit 4:1

Der TV Neuler kam gut ins Spiel, hatte die ersten Chancen konnte sie aber nicht nutzen. Mit dem ersten Angriff der Gäste kam wie aus dem nichts das 0:1 für Überlingen. Nach einer Flanke konnte der starke Mittelstürmer der Gäste per Kopfball den Führungstreffer erzielen.

Neuler konnte vor der Halbzeit durch Markus Friedel noch ausgleichen. Bei Eisigen Temperaturen um den Gefrierpunkt gings in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit ging klar an den FC 09 Überlingen, sie kamen immer besser ins Spiel und bei Neuler lief gar nichts mehr. Bei den Neulermern schwanden die Kräfte, bedient durch den Langen Winter konnten Sie gerade mal zweimal im Freien trainieren. Der 4:1 Sieg für Überlingen geht am Ende so in Ordnung, waren sie insgesamt gesehen die stärke Mannschaft.

Deutscher Ü-40 Pokal: Sportfreunde Troisdorf erwarten Westfalia Herne

Feuert das Team an!

Erstmals in der Saison 2017/2018 wird bundesweit eine Pokalrunde für Ü-40 Mannschaften ausgetragen. 24 Vereine, darunter die Mannschaft der Sportfreunde Troisdorf 05 haben sich für diesen Wettbewerb gemeldet, an dem u.a. die Traditionsmannschaften von Arminia Bielefeld, SC Paderborn, VfR Wormatia Worms, HSV Barmbeck Uhlenhorst und Westfalia Herne, teilnehmen.

Die Elf von Westfalia Herne ist auf der Heide, Carl Diem Stadion, Carl Diem Str. am Samstag, den 17.03.2018 zu Gast. Anstoß zu dieser Partie ist um 14:15 Uhr und die Verantwortlichen würden sich über zahlreiche Besucher, die das Team der Aggerstädter unterstützen, freuen. Sollte man die nächste Runde erreichen, wird man auf der heimischen Anlage den VfB Kirchhellen empfangen, der das Ü-40 Team des FC Hennef 05 mit einem 1:0 Sieg im Pokalwettbewerb besiegt hat.

Für entsprechende Bewirtung ist natürlich wie immer gesorgt.

Ü40 empfängt Hagen

Erstmals in der Saison 2017/2018 wird bundesweit eine Pokalrunde für Ü-40 Mannschaften ausgetragen. 24 Vereine, darunter die Mannschaftder Sportfreunde Troisdorf 05 haben für diesen Wettbewerb gemeldet, an dem auch die Traditionsmannschaften von Arminia Bielefeld, SC Paderborn, VfR Wormatia Worms, HSV Barmbeck Uhlenhorst und Westfalia Herne teilnehmen.

Die Elf von Westfalia Herne ist auf der Heide, Carl Diem Stadion, Carl Diem Straße am kommenden Samstag, 17.März, zu Gast. Anstoß zu dieser Partie ist um 14.15 Uhr. Die Verantwortlichen freuen sich auf zahlreiche Besucher, die das Team der Aggerstädter unterstützen. Sollte man die nächste Runde erreichen, wird man auf der heimischen Anlage den VfB Kirchhellen empfangen, der das Ü-40 Team des FC Hennef 05 mit 1:0 im Pokalwettbewerb besiegt hat.

Ü40 unterliegt im Deutschen Pokal bei Jahn Zeiskam

Die Premiere im Deutschen Ü40-Pokal ist den Alt-Wormaten misslungen.

Mit 3:2 mussten sich die Rot-Weißen bei der „Kultelf“ des TB Jahn Zeiskam am vergangenen Samstag geschlagen geben und somit kam gleich in der ersten Runde des neu ins Leben gerufenen Wettbewerbs das Aus.

Die personellen Voraussetzungen waren dabei schon denkbar schlecht, musste man doch gleich auf mehrere arrivierte Kräfte verzichten und konnte die Reise in die Südpfalz mit lediglich 12 Mann antreten. Dafür waren die äußeren Bedingungen für die Jahreszeit und Wetterlage hervorragend, da sich der Rasenplatz in Zeiskam in einem hervorragenden Zustand präsentierte.

Man wusste schon im Vorfeld der Begegnung, dass die Trauben in Zeiskam sehr hoch hängen würden, da die Kultelf in letzten beiden Jahren jeweils Südwestmeister wurde und zudem 2016 bei der Deutschen Ü40-Meisterschaft in Berlin immerhin Platz vier belegte. Aufgrund dieser Voraussetzungen ging man die Partie zunächst aus einer verstärkten Defensive heraus an und versuchte selbst über den ein oder anderen schnellen Konter zum Erfolg zu kommen. Dieses Konzept ging in der ersten Halbzeit dann auch einigermaßen auf. Zwar waren die Südpfälzer das optisch überlegene Team mit der besseren Spielanlage, wirklich zwingende Chancen ergaben sich daraus aber eher selten. Allerdings hatten sie mit Sahin Pita, aus vergangenen Oberligatagen in Worms noch bestens bekannt, den überragenden Mann in ihren Reihen. Er war es dann auch, der Mitte der ersten Hälfte einen langen Diagonalball mustergültig gegen Michael Keim und Axel Stepp behauptete und herrlich in die Mitte ablegte, wo Michael Humbert nur noch einschieben mussten.

Mit diesem 1:0 ging es dann auch in die Halbzeitpause - auch weil eine Direktabnahme von Andreas Zimmermann knapp am linken Torpfosten vorbeistrich.

In Halbzeit zwei wollten die Rothemden dann zunächst an ihrer Ausrichtung festhalten und das Spiel so lange wie möglich offenhalten. Dies war aber bereits nach wenigen Minuten per se. Und wiederum war es Sahin Pita, der das 2:0 der Hausherren einleitete. Er konnte im Spielaufbau der Old Boys den Ball „klauen“ und brauchte allein vor Sven Jenner nur noch quer auf Michael Humbert spielen, der dann keine Mühe mehr hatte den Ball im Tor unterzubringen. Als dann wenige Minuten später das 3:0 fiel, war es um die Alt-Wormaten eigentlich schon geschehen. Zumal die Kultelf im Anschluss zweimal die Chance zum vierten Treffer ausließ. Dies sollte aber wie ein Weckruf für unsere Ü40 sein, denn fortan zeigten Sie Moral und nach einem schönen Spielzug konnte Thomas Mayrer Mitte der 2. Halbzeit fei vor dem Gästekeeper zum 1:3-Anschlusstor einschießen. Als dann auch noch Andras Zimmermann zehn Minuten vor dem Ende nach mustergültiger Freistoßflanke von Rainer Magura zum 2:3 einköpfen konnte war das Spiel plötzlich wieder offen und die Alt-Wormaten warfen nun alles nach vorne. Und Sie sollten sogar noch die Riesenchance auf den Ausgleich bekommen. Aber leider wurde ein indirekter Freistoß aus sieben Metern auf der Torlinie geblockt. Bis zum Schlusspfiff versuchten die Rot-Weißen zwar den Ausgleich zu erzielen und sich in die Verlängerung zu retten, eine wirklich zwingende Chance ergab sich allerdings nicht mehr. Somit konnten Sie sich nicht für ihre tolle Moral belohnen und am Ende stand das Aus in Runde eins. Alles in allem war der Sieg für die Kultelf aber verdient, da sie über gut zwei Drittel des Spiels die aktivere Mannschaft mit der besseren Spielanlage war.

In Zeiskam spielten: Sven Jenner (Tor), Axel Stepp, Christian Freitag, Michael Keim, Fabio Di Stefano, Francesco Pinel, Gert Bickel, Andreas Zimmermann, Thomas Mayrer, Oliver Schumacher, Rainer Magura und Thomas Jung.

TB Jahn Zeiskam Kult11 besiegt in einem gutklassigen Pokalspiel VfR Wormatia Worms mit 3:2

Deutscher Ü-40 Pokal 2017/2018 1. Runde

Am Samstag, den 24.Februar fand in Zeiskam das 1.Rundenspiel im Deutschen Ü-40 Pokal zwischen der Kult11 von TB Jahn Zeiskam und VfR Wormatia Worms statt. Beide Teams zählen im Südwestdeutschen Fussball Verband in der Altersklasse Ü-40 zu den Spitzenteams. Die Kicker aus Zeiskam waren 2016 Vizemeister bei den Regionalmeisterschaften von Südwestdeutschland und nahmen erstmals am DFB-Ü-40-Cup in Berlin teil, wo sie ins Halbfinale vordrangen und Platz 4 belegten. 2017 waren sie Südwestmeister. Die Wormser Wormatia, die erst seit zwei Jahren wieder eine Ü-40 Mannschaft hat, wurde 2017 erstmals Kreispokalsieger des Fussballkreises Worms.

Bei eisigen Temperaturen entwickelt sich auf dem Rasenplatz in Zeiskam ein gutes Fußballspiel, das Zeiskam mit 3:2 für sich entschied. In der ersten Halbzeit war Zeiskam das spielbestimmende Team. Auf feine Vorarbeit von Sahin Pita, erzielte Edin Pita in der 13. Minute die 1:0 Führung für die Hausherren. Im Anschluss versäumten es die Zeiskamer Old Boys nachzulegen, sie spielten bis zum 16 Meterraum gefällig und hatten noch zwei gute Tormöglichkeiten, die der gute Sven Jenner im Wormatia Kasten zunichte machte. Aber auch die Wormser hatten eine gute Möglichkeit, der Schuss von Andreas Zimmermann streifte aber nur das Tordreieck. In der zweiten Halbzeit erhöhte wiederum Edin Pita in der 37. Minute durch eine gekonnte Einzelleistung auf 2:0. Zwei Minuten später erhöhte Spielertrainer Bernhard Schreieck auf 3:0 und so dachte man bei der Kult11 aus Zeiskam das „Ding“ sei gelaufen. In der 45. Minute verkürzte Thomas Mayer auf 1:3 und zwei Minuten später erzielte Andreas Zimmermann das 2:3 nach einem umstrittenen Freistoß per Kopf. Worms hatte dann kurz darauf die Möglichkeit zum Ausgleich, der Schiedsrichter entschied auf Rückgabe, und so mussten alle Spieler von Zeiskam auf die Torlinie, aber der Freistoß aus 5 Metern Entfernung wurde abgewehrt. Danach hatte Zeiskam das Spiel wieder im Griff und versäumte es bei Kontern das Ergebnis auszubauen. Letztendlich ging Zeiskam aus dieser fairen Partie als verdienter Sieger vom Platz. Auf die Zeiskamer Oldies wartet nun in der 2. Runde der SV Hermersberg. Die Hermersberger, die 2013 nach einem 2:4 (0:0) nach Elfmeterschießen gegen den F.C. Hansa Rostock Deutscher Ü-40 Vizemeister in Berlin wurden, sind schon seit Längerem eine feste Größe im Deutschen Ü-40 Fussball. In der ersten Runde des Deutschen Ü-40 Pokals mußten sie nicht antreten, weil Gegner SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach wegen wegen Mannschaftsschwierigkeiten zurückzog. Nun müssen die Hermersberger nach Zeiskam – dieses Spiel wird zwischen Freitag, den 24.03.2017 und Samstag, den 28.04.2018 ausgetragen.

1.Traber FC Mariendorf setzt sich mit 4:2 beim Rostocker FC durch

18.11.2018 Rostocker FC – 1. Traber FC Mariendorf

Mit großer Vorfreude haben sich am 18.11. Um 9.00 Uhr früh 16 Spieler und 10 treue Fans des 1.Traber FC Mariendorf auf die Reise nach Rostock begeben, um das erste Spiel im Deutschen Ü-40 Pokal zu bestreiten. Nach 3 Stunden erreichten sie ohne größere Komplikationen das Sportgelände des Rostocker FC. Ein schöner, gepflegter Rasenplatz, ein netter Empfang und schon ging es los.

 

Nach einem kurzen Abtasten hatten die Traber Old Boys die ersten Torchancen, die entweder knapp vergeben oder vom aufmerksamen Rostocker Torhüter Christian Blanck zunichte gemacht wurden. Trabers bessere Spielanlage machte Rostock durch viel Einsatz und mit gefährlichen Kontern wieder wett. So fiel dann auch in der 30. Minute durch einen Konter über die linke Seite nach einer schönen Hereingabe das 1:0 durch Mathias Hausburg für die Gastgeber. Der Traber FC zeigte sich nicht geschockt und konnte schon zwei Minuten später durch Goya Jaekel, der mit einem schönen Haken seinen Gegner stehen ließ und dem Torhüter keine Chance ließ, ausgleichen.

Traber blieb feldüberlegen und hatte noch durch Sven Reimann und Wolfgang Jüterbock gute Chancen. Rostock blieb bei Kontern gefährlich, doch Trabers Torhüter Burak Celebi war auf dem Posten. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang dann den Berlinern noch ein Treffer. Bei einer Ecke von rechts schraubte sich Michael Kuppig in die Höhe und traf per Kopf zur 2:1 Pausenführung.

Nach dem Wiederanpfiff drängte der FC Rostock auf den Ausgleich und die Mariendorfer verlegten sich aufs kontern. So gelang Goya Jaekel nach einer schönen Kombination das 3:1 in der 61. Minute und Michael Kuppig legte nur 4 Minuten später in der 65. Minute aus dem Gedränge zum 4:1 nach. Wer dachte, dass das Spiel jetzt endgültig entschieden sei, sah sich getäuscht, denn nur eine Minute später verkürzte Ronny Oldag für Rostock auf 2:4. Die Hausherren gaben nie auf und der Berliner Verbandsligist musste in den letzten Minuten einige brenzliche Situationen überstehen, um dann mit den mitgereisten Fans jubeln zu dürfen.

Die Schiedsrichter hatten die faire Partie jederzeit im Griff und trugen ihren Teil zu einem guten Fußballspiel bei.

Nach einer kurzen Stippvisite im Rostocker Vereinsheim machten sich die Mariendorfer wieder auf die Heimfahrt. Irgendwie kam den meisten die Fahrt viel kürzer vor. Sie war aber dafür etwas lebendiger, was den Busfahrer aber nicht weiter störte.

FC Überlingen Ü40 spielt um den Deutschen AH-Pokal

Alter schützt vor Fußball nicht. Die „Oldies“ des FC Überlingen stellen seit Jahr und Tag den Ehrgeiz unter Beweis, Patina auf den Knochen erst gar keine Chance zu geben. Ob „Ü40“ oder „Ü50“, die Alt-Birnau-Kicker sind bei allerhand Meisterschaften und Pokalen erfolgreich am Ball, sammeln Südbadische Titel und verpassen auch gerne mal dem FC Bayern München eine Niederlage. Noch ist es gar nicht so lange her, da spielten sie in Berlin um die offizielle und vom Deutschen Fußball-Bund ausgerichtete „Ü50“-Meisterschaft.

Und da das alles die junggebliebenen Fußballer anscheinend immer noch nicht auslastet, haben sie sich zusätzlich für eine Premiere angemeldet, für den „Deutschen AH-Pokal Ü40“. Dieser von einem Sportevent-Unternehmen ins Leben gerufene überregionale Wettbewerb spielt 2017/2018 erstmals eine bundesweite Pokalrunde für „Ü40“-Teams aus. Für die Erstauflage haben sich 24 Vereine angemeldet, darunter renommierte Traditionsclubs wie der VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Westfalia Herne, VfR Wormatia Worms und HSV Barmbek-Uhlenhorst. Und natürlich der FC Überlingen.

Der Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um eine Lücke zu schließen. Seit Jahren schon lobt der DFB für die Senioren mit dem „Ü40“- und dem „Ü50“-Cup Titelkämpfe um die Deutsche Meisterschaft aus, deren Endturniere jeweils im Herbst in Berlin ausgetragen werden. Die Qualifikation zu diesen Wettbewerben ist aber sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf zehn bzw. sechs Teams beschränkt. Beim Deutschen AH-Pokal Ü40 haben nun Mannschaften aus ganz Deutschland die Möglichkeit, sich für einen bundesweiten Wettbewerb anzumelden, ohne vorab die Teilnahme per Qualifikation erkämpfen zu müssen.

Elf der zwölf Begegnungen der 1. Runde sind schon gespielt, lediglich die Auftaktpartie des FC Überlingen fehlt noch. Diese findet aus organisatorischen Gründen erst im März statt. Gastgeber ist dann aus dem Württembergischen Fußballverband der TV Neuler (nahe Aalen). Die weiteren Runden bis hin zum Finale sind für die Monate März bis Juni vorgesehen.

Traditionsmannschaft der Wölfe tritt in der zweiten Runde des Ü40-Pokals in Gießen an.

Bei ihrem Debüt im Pokal der Ü40-Teams hatten die Altwölfe nichts anbrennen lassen und beim HSV Barmbek-Uhlenhost klar mit 3:0 (2:0) gesiegt.

Nun kennt die Traditionself des VfL Wolfsburg auch den Gegner für die kommende Runde: Die Spielgemeinschaft VfB Gießen/TSV Groß-Linden darf die Grün-Weißen als nächstes empfangen. Dies ergab die Auslosung am vergangenen Sonntag. Ausgetragen werden die Zweitrundenspiele im März und April 2018.

Ümit Komac und Co. treffen auf VfL Wolfsburg

Das ist ein Knallerlos! Die SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden trifft in der zweiten Pokalrunde für Ü40-Teams im Frühjahr 2018 auf die Traditionsmannschaft von Bundesligist VfL Wolfsburg.

Das ergab die Auslosung am Sonntag. In der ersten Runde hatte die SG unter anderem mit Keeper Udo Schömann, Jochen Maaß, Michael Reeh, Matthias Faber, Antonio Goncalves, Ümit Komac, Jakub Aljija, Rudi Hassler, Steven Hassler und Vadim Reimchen beim SSV Weimar mit 7:6 nach Elfmeterschießen gewonnen und damit das Ticket für die zweite Runde gelöst.

Mit dem VfL Wolfsburg wartet nun im Frühjahr 2018 eine noch härtere Nuss auf die heimischen Altherren-Kicker, denn die »Oldies« aus der VW-Stadt können beispielsweise mit Roy Präger, Detlev Dammeier, Frank Greiner, Pablo Thiam und Spielertrainer Holger Ballwanz zahlreiche Ex-Profis aufbieten. Wolfsburg hatte sich in der Auftaktrunde mit 3:0 beim HSV Barmbek-Uhlenhorst durchgesetzt. Dementsprechend gehen die Mittelhessen als Außenseiter in diesen Vergleich. »So wie es aussieht, werden wir Anfang April im Gießener Waldstadion gegen den VfL Wolfsburg antreten«, sagte SG-Teammanager Dr. Kai Braun.

Hinsichtlich eines Endspielortes haben die Verantwortlichen für den Ü40-Pokal auch zwei erste Möglichkeiten. Sollte sich das Traditionsteam des VfL Wolfsburg für die Halbfinalspiele qualifizieren, könnte die Endrunde (Halbfinale und Endspiel) am 23. Juni 2018 in Wolfsburg stattfinden. Zudem besteht weiterhin noch die Option, das Endspiel in Berlin bei FC Union Berlin in der »Alten Försterei« auszutragen. Als dritte Möglichkeit könnte auch noch ein neutraler Endspielort, den die Turnierorganisation bestimmt, ausgewählt werden.

Erstmals wird in dieser Saison eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit angeboten. Und insgesamt 24 Mannschaften haben sich für diese Premiere angemeldet – darunter auch eine heimische Spielgemeinschaft mit der SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden.

Die Spiele der zweiten Runde (Frühjahr 2018): SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden – VfL Wolfsburg, Sieger TV Neuler/FC 09 Überlingen – SV Leiselheim, Sieger TB Jahn Zeiskam/ VfR Wormatia Worms – SV Hermersberg, VfB Hermsdorf – BSG Stahl Riesa/Meissen, Sieger SF Troisdorf/SC Westfalia Herne – VfB Kirchhellen, FC Vorwärts Wettringen – SV BW Dingden

Spielbericht VFB Hermsdorf – Hallescher FC Traditionsmannschaften

Am Sonntag den 05. November hatte die Ü40 des Berliner Verbandsligisten VfB Hermsdorf, an der Seebadstraße die Traditionsmannschaft des Halleschen FC, in der 1.Runde des Deutschen Ü-40 Pokals zu Gast. Eine ganz besondere Herausforderung zumal die Oldies aus Halle eine Traditionsmannschaft mit viel Klasse in Nordostdeutschland sind.

Die Hermsdorfer, Drittplatzierter in der AH Ü-40 Verbandsliga Berlin (höchste AH Ü-40 Liga in Berlin), gingen als Außenseiter in das Pokalmatch gegen die Old Boys aus Halle. Nach ihren guten Leistungen in der Liga, wollten die VfBler aber auch diesen starken Gegner Paroli bieten und das gelang ihnen dann ganz eindrucksvoll. Mit viel Engagement und einer tollen Einstellung ging das Gastgeberteam von Trainer Matthias Voigt dieses Spiel an. Die Hermsdorfer ließen den technisch guten Kickern aus Halle nur wenig Raum und so fanden die Oldies von der Saale nicht zu ihren gefürchteten Kombinationsspiel. Die Hermsdorfer Defensive war zudem überaus aufmerksam und ließ so gut wie keine Torchance zu.

Als die Hausherren in der 25. Minute durch Carsten Dormann in Führung gingen, war das der Anfang einer sich anbahnenden Sensation. Diese Führung nahmen die Berliner Vorstädter mit in die Halbzeit. Die VfBler standen auch im zweiten Spielabschnitt sehr gut in der Abwehr und sie ließen den Oldies aus Halle weiterhin kaum Platz zum kombinieren. Nach dem Pausentee wurden die Kicker aus dem Norden des Berliner Bezirks Reinickendorf immer selbstbewußter. Sie übernahmen das Kommando auf den Platz und als Stefan Kusche in der 60. Minute das 2:0 erzielte war das bereits die Vorentscheidung. Mit seinem zweiten Tor in der 68. Minute sorgte Kusche dann auch für den Endstand.

Die zahlreichen Zuschauer in Hermsdorf hatten einen intensiv geführten Pokalkampf gesehen, den die Gastgeberelf verdientermaßen für sich entschied. Damit war die erste Überraschung in diesem neuen Wettbewerb perfekt.

AH-Auswahl siegt in Weimar

Für das erste Spiel in der neuen bundesweiten Pokalrunde der Alten Herren Ü40 hatten sich die Kicker der Spielgemeinschaft TSV Großen-Linden / VfB Gießen viel vorgenommen...

Die Elf um Rudi Hassler und Co. reiste am 11.11.2017 nach Thüringen und wollten beim Seriensieger SSV Vimaria Weimar bestehen, der auf Landesebene von 2007 bis 2014 und 2016 alle anderen Mannschaften überragte.

Dank einem starken Udo Schömann im Tor ging unsere SG nur mit einem 1:2-Rückstand in die Pause. Den wichtigen Treffer aus TSV-Sicht erzielte bei einem packenden Spiel in Hälfte zwei schließlich Rudi Hassler. Da beide Teams in der Folge nichts Zählbares mehr auf den Rasen brachten und insbesondere die Hausherren mehrere Großchancen ungenutzt ließen, gab es einen Nachschlag von 2 x 10 Minuten. Weil auch die Verlängerung keinen Sieger fand, kam es, wie es kommen musste: Elfmeterschießen Die fünf angetretenen Elfmeterschützen Rudi Hassler, Ümit Komac, Steven Hassler, Mehmet und Matze Faber verwandelten ihre Strafstöße sicher und durch die Parade von Udo Schömann trug man letztlich den Sieg davon.

Die TSV-Gemeinde freut sich bereits auf das nächste spannende Kräftemessen der Lindener/Gießener AH-Auswahl.
Weiter so Männer!

Vorbericht Deutscher Ü-40 Pokal SSV Vimaria Weimar - VfB Giessen/TSV Großen-Linden

Am Samstag, den 11. November um 14.00 Uhr werden der SSV Vimaria Weimar aus Thüringen und der hessische Vertreter SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden auf der Sportanlage in Tröbsdorf (Thüringen) in die 1. Runde des Deutschen Ü-40 Pokal einsteigen.

Die Oldies des SSV Vimaria Weimar sind im Altherrenfußball im Landesverband Thüringen eine ganz große Nummer. Von 2007 bis 2014 und zuletzt 2016 wurden sie sieben Mal Thüringer Landesmeister der Ü35. Mit insgesamt elf Teilnahmen an der inoffiziellen deutschen Meisterschaft der Alten Herren (Deutscher Altherren-Supercup Ü32) zählt das Team zu den Rekordteilnehmern dieses Turniers. 13 Mal in Folge und insgesamt 18 Mal wurden die Weimarer zudem Kreismeister des Fußballkreises Erfurt-Sömmerda. Dazu wurden die Vimaria Old Boys 2009 als erstes Fußballteam überhaupt bei der Weimarer Sportlergala als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Augenblicklich belegen sie in der  Ü35 Kreisoberliga Erfurt-Sömmerda mit ihrer Ü40 einen hervorragenden 3.Platz.  Die Mannschaft zählt neben dem FC Borntal Erfurt, der SpG SV Empor Walschleben und dem FC Union Erfurt in diesem Jahr wieder zu den Meisterschaftsanwärtern.

Nun erwarten sie in der 1. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals die SG VfB Gießen/TSV Großen-Linden. Eine ganz starke Spielgemeinschaft aus Mittelhessen. Im Kreispokal treten beide Teams immer getrennt an, bei nationalen und internationalen Wettbewerben schließen sie sich zu einer Spielgemeinschaft zusammen. Im diesjährigen Kreispokalendspiel des Fußballkreises Gießen trafen sie sogar direkt aufeinander. Mit 1:0 konnten sich die Vorstädter aus Großen-Linden durchsetzen. Sind sie als Spielgemeinschaft unterwegs, dann sind sie auch meistens sehr erfolgreich, wie der 5. Platz bei der Malta Soccer Trophy 40+ im Februar dieses Jahres zeigte. Dort verpassten die Oldies aus dem Raum Gießen die Endspiele nur, weil sie in der Zwischenrunde gegen die Ü40-Nationalmannschaft von Malta mit 0:1 unglücklich unterlagen. Und auch bei der Ü40 Hessenmeisterschaft 2017 in Allendorf/Eder drangen sie bis ins Halbfinale vor.
Neben den überragenden Torhütern Kai Braun und Udo Schömann, bilden Abwehrspieler Jochen Maass, der auf Malta zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde, die brandgefährlichen Angreifer Rudi und Steven Hassler, Ömer Köse sowie Ümit Komac den Kern dieser Mannschaft, die sehr diszipliniert, spielstark und kampfkräftig auftritt. Natürlich wollen die Kicker aus Gießen und Großen-Linden so weit wie möglich in diesem Wettbewerb kommen, aber mit der Vimaria haben sie eine Aufgabe vor der Brust, die nicht leicht zu lösen sein dürfte.

Spielbericht HSV Barmbek-Uhlenhorst – VfL Wolfsburg

VfL-Traditionself siegt im DFB-Ü40-Pokal mit 3:0 in Barmbek-Uhlenhorst / Gemeinsamer Besuch des Profi-Spiels.

Mit einem klaren Erfolgserlebnis hat sich die Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg in die Winterpause verabschiedet. Bei ihrem ersten Einsatz im DFB-Pokal der Ü40-Teams siegten die Grün-Weißen am Wochenende beim HSV Barmbek-Uhlenhorst mit 3:0 (2:0).

Roy Präger (19. Minute), Michael Seeger (31.) und Siggi Reich (69.) schossen die Wölfe, die sich im ersten Spieldrittel einem wehrhaften Gastgeber gegenübersahen, nach dem ersten Treffer das Spiel aber immer klarer diktierten, eine Runde weiter. Anschließend machte sich die Traditionself geschlossen auf den Weg, um die Profis des VfL Wolfsburg bei ihrem Bundesliga-Einsatz beim Hamburger SV von der Tribüne aus zu unterstützen.


Bereits um 6 Uhr am Samstagmorgen hatten sich die Grün-Weißen an der Volkswagen Arena versammelt, um sich in Richtung Hansestadt in Bewegung zu setzen. Mit an Bord waren fast zwei Dutzend Spieler des Traditionsteams inklusive Trainer Holger Ballwanz sowie den Betreuern Klaus Voss und Reginald Arnett. Im Anschluss an das Kräftemessen auf dem Rasen, das in einer Spieldauer von zwei Mal 35 Minuten ausgetragen wurde, gab es noch ein gemeinsames Essen mit dem Gegner, ehe Frank Plagge, Mathias Stammann, Peter Kleeschätzky und Co. gegen Mittag dann Richtung Volksparkstadion weiterfuhren.

VfL-Traditionself siegt im DFB-Ü40-Pokal mit 3:0 in Barmbek-Uhlenhorst

Am Samstag, den 09.Dezember fand in Hamburg auf der Sportanlage Dieselstrasse das letzte Spiel im Deutschen Ü-40 Pokal, in diesem Jahr statt. Um 10.30h standen sich auf dem Kunstrasenplatz bei guten äußeren Bedingungen Gastgeber HSV Barmbek-Uhlenhorst und die Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg um die Ex-Profis Siggi Reich und Roy Präger gegenüber. Vor zahlreichen Zuschauern entwickelte sich eine interessante Pokalpartie.

Der Tabellensiebte der AH Ü-40 Verbandsliga Hamburg Barmbek-Uhlenhorst wehrte sich gegen die Ex-Profis aus Wolfsburg bravourös. Zwar stand am Ende ein klarer 3:0 Erfolg der Wolfsburger, aber die Kicker des HSV Barmbek-Uhlenhorst hatten sich teuer verkauft. Nun können sich die Oldies des VfL Wolfsburg mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause verabschieden. Bei ihrem ersten Einsatz im Deutschen Ü-40 Pokal siegten die Grün-Weißen am Wochenende beim HSV Barmbek-Uhlenhorst mit 3:0 (2:0). Roy Präger (19. Minute), Michael Seeger (31.) und Siggi Reich (69.) schossen die Wölfe, die sich im ersten Spieldrittel einem wehrhaften Gastgeber gegenübersahen, nach dem ersten Treffer das Spiel aber immer klarer diktierten, eine Runde weiter. Anschließend machte sich die Traditionself geschlossen auf den Weg, um die Profis des VfL Wolfsburg bei ihrem Bundesliga-Einsatz beim Hamburger SV von der Tribüne aus zu unterstützen. Die Wolfsburger wurden ihrer Favoritenrolle beim HSV Barmbek-Uhlenhorst gerecht und zogen in die nächste Runde ein, nicht wie der DSV Arminia Bielefeld, der SC Paderborn und der Hallesche FC, für die schon in der 1. Runde des Deutschen Pokals das Aus kam. Bereits um 6 Uhr am Samstagmorgen hatten sich die Grün-Weißen an der Volkswagen Arena versammelt, um sich in Richtung Hansestadt in Bewegung zu setzen. Mit an Bord waren fast zwei Dutzend Spieler des Traditionsteams inklusive Trainer Holger Ballwanz sowie den Betreuern Klaus Voss und Reginald Arnett. Im Anschluss an das Kräftemessen auf dem Kunstrasen, das in einer Spieldauer von zwei Mal 35 Minuten ausgetragen wurde, gab es noch ein gemeinsames Essen mit dem Gegner, ehe Frank Plagge, Mathias Stammann, Peter Kleeschätzky und Co. gegen Mittag dann Richtung Volksparkstadion weiterfuhren. Am Rande sei noch erwähnt das beide Teams ein Rückspiel im nächsten Jahr vereinbarten, wobei die Barmbek-Uhlenhorster Old Boys dann nach Wolfsburg reisen werden.

Alte Herren: Das heutige Ü-40-Pokalspiel gegen den VfL Wolfsburg verloren wir leider mit 0:3. Nichts desto trotz war es für alle Beteiligten ein toller Vormittag, der mit einem gemeinsamen Essen abgerundet wurde. Wir bedanken uns schon jetzt für die Einladung zum Rückspiel und freuen uns auf ein Wiedersehen. (Foto(s): Dimitri Ismer)

Roy Präger spielt Pokal bei BU

Wiedersehen in Barmbek. Die Senioren von BU spielen morgen (10.30, Dieselstraße) im erstmals ausgetragenen Ü40-Pokal gegen die Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg. Mit dabei sind beim VfL u.a. die Ex-Profis Roy Pröger (46), Holger Ballwanz (50) und Siggi Reich (58). Präger, der von 1999 bis 2002 auch beim HSV spielte, ist mittlerweile Sportlilcher Leiter der Fussballachule des VfL Wolfsburg. Nach dem Kick bei BU (2 x 35 Minuten) geht's für sein Team zum Bundesliga-Spiel des VfL ins Volksparkstadion.

HSV Barmbek-Uhlenhorst – VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft

Am Samstag, den 09.Dezember um 10.30h ist im Stadion an der Dieselstrasse bei den Ü-40 Oldies des HSV Barmbek-Uhlenhorst Großkampftag, denn die Traditionsmannschaft des VfL Wolfsburg mit etlichen Ex-Profis kommt zum Erstrundenspiel im Deutschen Ü-40 Pokal.

Dieser bundesweite Wettbewerb ist vergleichbar mit dem DFB-Pokal – nur auf der Ebene des AH Ü-40 Seniorenfußballs. 24 Mannschaften gingen oder gehen beim 1. Deutschen Ü-40 Pokal an den Start, darunter auch die Traditionsvereine wie der VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld und der SC Paderborn, wobei Halle, Bielefeld und Paderborn ganz überraschend schon in der 1.Runde scheiterten.

Dieser Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um allen deutschen Ü-40-Fussballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem regional übergreifenden, nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Zwar gibt es bei den Ü-40 und Ü-50 entsprechende DFB-Turniere im September in Berlin, die Qualifikation zu diesen Wettbewerben ist allerdings sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf wenige Teams beschränkt. Neben den Ü-40-Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben hier auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen einem echten Wettbewerb zu stellen. Im Stadion an der Dieselstrasse wird nun um 10.30h die Partie zwischen den BU-Oldies und den Wolfsburgern bei denen sich Burkhard Kick, Detlev Dammeier, Heiko Grunenberg, Peter Kleeschätzky, Heiner Pahl, Frank Plagge, Siggi Reich, Patrick Evers, Gia-Piero Lazzara und etliche weitere starke Ex-Wolfsburger angekündigt haben, ausgetragen. Auf dem Papier sind die Oldies aus der VW-Stadt der klare Favorit, aber auch in diesem AH Ü-40 Seniorenpokal kann man Überraschungen und Sensationen nicht ausschließen. Die Old Boys des HSV Barmbek-Uhlenhorst spielen mit ihrem Ü-40 Team schon lange in der höchsten Hamburger Ü-40 Liga, der Verbandsliga. In der Saison 2016/2017 schlossen die BU-Kicker auf Platz 7 ab. In dieser Saison liegen sie vor dem Abschluß der Vorrunde auf einen guten 6. Platz im Mittelfeld. Gegen die Wolfsburger haben sich die Barmbeker natürlich viel vorgenommen. Das Team um Spielertrainer Frank Brügmann und Teamchef Volker Brumm wird sich auf jeden Fall nicht kampflos ergeben und erwischen die BU-Oldies einen guten Tag ist alles möglich. Somit können sich die Zuschauer auf eine interessante und hoffentlich auch spanndende Partie freuen.

Vorbericht HSV Barmbek-Uhlenhorst Ü-40 – VfL Wolfsburg Traditionsmannschaft

Am Sonnabend, 9. Dezember kommt es gleich zweimal zum „Städte-Duell“ zwischen Hamburg und Wolfsburg. Denn noch bevor die Profis des VfL Wolfsburg um 15.30 Uhr im Kampf um Bundesliga-Punkte beim Hamburger SV gastieren, steigt im neu geschaffenen Ü40-Pokalwettbewerb das Erstrunden-Duell zwischen der Alt-Liga des HSV Barmbek-Uhlenhorst und dem Traditionsteam des VfL Wolfsburg.

Für dieses werden unter anderem die ehemaligen HSV-Spieler Roy Präger und Holger Ballwanz auflaufen. Ab 10.30 Uhr rollt im Stadion an der Dieselstraße der Ball, wie Volker Brumm bekanntgab.

Erstmals wird in dieser Saison eine bundesweite Pokalrunde für Ü40-Mannschaften ausgetragen. Insgesamt 24 Teams haben sich für diese Premiere angemeldet. Darunter auch Traditionsvereine wie der Hallesche FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn 07, SC Westfalia Herne, VfR Wormatia Worms und Barmbek Uhlenhorst. Dieser Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um allen deutschen Ü40-Kickern die Möglichkeit zu geben, an einem regional übergreifenden nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Zwar gibt es bei den Ü40- und Ü50-Senioren den „DFB-Ü40-Cup“ und den „DFB-Ü50-Cup“, der jeweils im September in Berlin stattfindet ‒ die Qualifikation für diese Wettbewerbe ist allerdings sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf zehn Teams in der Altersklasse Ü40 und auf sechs Mannschaften in der Ü50-Wertung begrenzt.

Dies war der ausschlaggebende Punkt für die Idee, einen bundesweiten Ü40-Pokalwettbewerb ins Leben zu rufen, an dem alle Ü40-Teams von Amateurvereinen von Flensburg bis Berchtesgaden und Traditionsmannschaften ohne Qualifikation teilnehmen können. Neben den Ü40-Teams, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben hier auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich ‒ abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen ‒ einem echten Wettbewerb zu stellen, an dessen Ende ein Titel und interessante Preisgelder stehen. Die Spielzeit beträgt zweimal 35 Minuten; gibt es danach einen ausgeglichenen Spielstand, folgt eine Verlängerung von zweimal zehn Minuten. Steht dann immer noch kein Sieger fest, entscheidet das Elfmeterschießen.
Bisher erreichten bereits die BSG Stahl Riesa/Meissen sowie der VfB Giessen/TSV Großen-Linden, VfB Hermsdorf, FC Vorwärts Wettringen, VfB Kirchhellen, SV Hermersberg und SV Leiselheim die nächste Runde, die im März 2018 ausgetragen werden soll.

VfL Wolfsburg zu Gast bei BU

Alte Herren: Nachdem sich die meisten Teams von BU schon in die Winterpause verabschiedet haben, hat unsere Alt-Liga noch ein richtiges Highlight vor Augen. Am Samstag (09.12.) um 10:30 Uhr empfängt das Team im BU Stadion an der Dieselstraße das Traditionsteam vom VfL Wolfsburg.

Grund dafür ist die 1. Runde im erstmals in der Saison 2017/2018 bundesweit ausgetragenen Pokal für Ü40-Mannschaften. Insgesamt haben sich 24 Mannschaften für diese Premiere angemeldet. Darunter auch Traditionsvereine wie unser Gegner der VfL Wolfsburg, der Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Westfalia Herne und VfR Wormatia Worms. Dieser Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um allen deutschen Ü-40 Fußballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem regional übergreifenden nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Zwar gibt es vom DFB einen organisierten Wettbewerben für die gehobenen Altersklassen, dieser ist allerdings sehr kompliziert und auf 10 Teams je Altersklasse beschränkt. Das war der ausschlaggebende Punkt für die Idee, einem bundesweiten AH Ü-40 Pokalwettbewerb ins Leben zu rufen, an dem alle AH Ü-40 Teams von Amateurclubs von Flensburg bis Berchtesgaden und Traditionsmannschaften ohne Qualifikation teilnehmen können.

Neben den AH-Ü-40 Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben hier auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen einem echten Wettbewerb zu stellen.

Peter Hülsevoort lässt BWD jubeln

In der ersten Runde des Ü 40-Pokals gewinnt die Elf gegen Paderborn.

Beim erstmals bundesweit ausgetragenen Ü 40-Pokal haben die Fußball-Oldies von BW Dingden die erste Hürde genommen. Durch einen 1:0 (1:0)-Heimerfolg über den SC 07 Paderborn zogen die Blau-Weißen in die zweite Runde ein.

Der nächste Gegner für die Dingdener steht noch nicht fest, die zweite Runde wird allerdings auch erst im kommenden Jahr ausgetragen. Der von Markus Bovenkerk trainierte Gastgeber war besonders in der ersten Halbzeit dem Team aus Ostwestfalen klar überlegen. "Der Sieg war hochverdient", stellte Mittelfeldakteur Markus Weidemann fest.

Allerdings benötigten die Dingdener einen Elfmeter, um in Führung zu gehen. Peter Hülsevoort verwandelte den Strafstoß nach gut einer Viertelstunde. Stefan Kamps und Hülsevoort verpassten es in den ersten 35 Minuten, den Vorsprung noch weiter auszubauen. Dirk Kruse ließ nach dem Seitenwechsel die große Chancen aus, mit dem Tor zum 2:0 alles klar zu machen. "Es war eine super Sache, mal gegen einen neuen Gegner anzutreten", sagte der Torschütze Hülsevoort nach dem Abpfiff. Markus Weidemann bescheinigte den Blau-Weißen, "ein richtig gutes Spiel" abgeliefert zu haben.

SV BW Dingden sorgt für nächste Überraschung im Deutschen Ü-40 Pokal und besiegt SC Paderborn

Deutscher Ü-40 Pokal 2017/2018 1. Runde SV BW Dingden – SC Paderborn 1:0 (1:0)

Am Samstag, den 25. November kam es auf dem Rasenplatz am Höingsweg in Hamminkeln zum Erstrunden-Pokalspiel im Deutschen Ü-40 Pokal zwischen dem Gastgeber SV BW Dingden und der Traditionsmannschaft des Ex-Bundesligisten SC Paderborn.

Klarer Favorit auf dem Papier war natürlich der SC Paderborn. Die Oldies des SV BW Dingden aus dem Fussballkreis Rees/Bocholt sind aber im westdeutschen – und niederrheinischen Altherren-Fussball auch kein unbeschriebenes Blatt. 2012 wurden die Ü-40 Kicker aus Dingden Westdeutscher Ü-40 Vizemeister hinter dem SSV Troisdorf 05 unfd sie qualifiztierten sich für den DFB-Ü40-Cup 2013 in Berlin. Dort mussten sie zwar Lehrgeld zahlen und drei Niederlagen unter anderem ein 0:4 gegen den späteren Deutschen Ü-40 Meister F.C. Hansa Rostock, aber sie wurden nicht Letzter in ihrer Gruppe, weil sie den Niedersachsenvertreter TSG Mörse mit 1:0 besiegten. Auch in diesem Jahr waren die Blau-Weißen aus Dingden wieder erfolgreich. In der AH Ü-40 Spielrunde im Kreis Rees-Bocholt (Kreis 11), holten sie sich den Sieg. Im letzten Spiel reichte den Dingdenern ein 0:0 gegen den Verfolger DJK TuS Sternen zum Gruppensieg. Damit vertritt der Titelverteidiger aus Dingden den Kreis 11 auch wieder am 1. Juli bei der Niederrheinmeisterschaft. Bei den Ü-40 Verbandsmeisterschaften des Niederrheins spielten sie dann keine Rolle. Der Sieg ging an den VfB Speldorf, der durch einen 2:1-Finalsieg gegen die Sportfreunde Niederwenigern neuer Niederrheinmeister wurde.

Beim Deutschen Ü-40 Pokalwettbewerb fanden die Blau-Weißen aber schnell wieder in die Erfolgsspur zurück. Das von Markus Bovenkerk trainierte Team aus Dingden ging hochmotiviert und sehr gut eingestellt in das Pokalspiel gegen die Paderborner. Die Kicker aus der Bischofsstadt sahen sich einem engagiert auftretenden Gegner gegenüber, der in der ersten Halbzeit klar das Geschehen bestimmte. In der 15. Minute dann auch die Führung für die Dingdener. Der gut leitende Schiedsrichter Karl Jörg De Jong verhängte gegen den SC Paderborn einen Elfmeter, den Peter Hülsevoort sicher zum 1:0 verwandelte.

Weitere Chancen der Blau-Weißen in Abschnitt eins durch Stefan Kamps und Dirk Kruse wurden nicht genutzt. Dirk Kruse ließ nach dem Seitenwechsel die große Chancen aus, mit dem Tor zum 2:0 alles klar zu machen. Im zweiten Durchgang drängten die Paderborner dann auf den Ausgleich, aber die Dingdener Abwehr stand sicher und der gute Christoph Kock im Blau-Weiß Tor ließ keinen Gegentreffer mehr zu.

"Es war eine super Sache, mal gegen einen solchen prominenten Gegner anzutreten", sagte der Torschütze Hülsevoort nach dem Abpfiff. Blau-Weiß Angreifer Markus Weidemann bescheinigte den Blau-Weißen, "ein richtig gutes Spiel" abgeliefert zu haben. Durch diesen doch etwas unerwarteten Sieg stehen die Kicker aus dem Ortsteil der Stadt Hamminkeln in der 2. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals, die im März 2018 ausgespielt wird.

Wormatia-Ü40 muss im Deutschen Pokal nach Zeiskam

Der Deutsche Ü40-Pokal feiert in diesem Jahr seine Premiere. Aus der Taufe gehoben wurde dieser neue Wettbewerb auf nationaler Ebene durch Helmut Wagner, der vor gut zwei Monaten in Berlin mit „seiner“ SG Hoechst Classique Deutscher Ü40-Meister geworden ist und bereits erfolgreich bei der Etablierung des Deutschen Altherren Supercups für Ü32 Mannschaften beteiligt war.

Unter dem Motto: „Fußballspielen, Spaß haben und Gutes dabei tun“, kämpfen bis zum Finale im Mai nächsten Jahres 24 Ü40-Mannschaften aus ganz Deutschland um diesen nationalen Titel. Das dabei nicht nur der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund steht, sondern auch der Charity-Gedanke mitspielt, zeigt die Tatsache, dass ein fester Teil der Erlöse aus dem Wettbewerb einem karitativen Zweck zugute kommt.

Im Teilnehmerfeld mit dabei ist die Ü40 des VfR Wormatia. Und diese hat in der ersten Runde gleich einen richtigen Hochkaräter zugelost bekommen. Am Samstag, 25.11., führt die Reise der Alt-Wormaten zu der „Kultelf“ des TB Jahn Zeiskam. Die Truppe aus der Südpfalz beherrschte in den vergangenen beiden Jahren das Ü40-Geschehen im Südwestdeutschen Fußballverband, wurde nicht nur in 2016 und 2017 zweimal hintereinander Südwestmeister, sondern schrammte 2016 bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin mit Platz 4 nur ganz knapp am Titel vorbei. In den Reihen der Kultelf finden sich - u.a. mit dem langjährigen Oberligaspieler und in Worms aus diesen Zeiten gut bekannten Sahin Pita oder dem Ex-Profi Freddy Heß (über 200 Zweitligaspiele für Darmstadt 98) - viele Spieler mit höherklassiger Erfahrung wieder. Daher kommt den Wormatia-Old Boys sicherlich erstmal die Außenseiterrolle zu. Wobei die Rot-Weißen bestimmt nicht chancenlos nach Zeiskam fahren, steht doch auch in ihrem Aufgebot der ein oder andere Spieler, der vor ein paar Jahren noch im Kader der 1. Mannschaft zu finden war. Man darf also gespannt sein, wie sich die Alten Herren der Wormatia in Zeiskam verkaufen und ob ihnen beim Premierenspiel eine Überraschung gelingt. Anstoß in Zeiskam ist um 14.30 Uhr und wer über den Deutschen Ü40-Pokal erfahren möchte kann dies unter www.ah-fussballportal.de tun.

Südwest-Duell in der 1. Runde des Deutschen Ü40-Pokal

„Kultelf“ des TB Jahn Zeiskam trifft auf den VfR Wormatia Worms

In einem der letzten Spiele der 1. Rundes des Deutschen Ü40-Pokal kommt es am Samstag, 25.11., um 14.30 Uhr in Zeiskam zu einem Südwest-Duell. Die Kultelf des heimischen TB Jahn empfängt dabei die Old-Boys des VfR Wormatia Worms.

Nicht nur aufgrund des Heimvorteils liegt die Favoritenrolle dabei bei Hausherren. Denn die Truppe aus der Südpfalz beherrschte in den vergangenen beiden Jahren das Ü40-Geschehen im Südwestdeutschen Fußballverband, wurde nicht nur in 2016 und 2017 zweimal hintereinander Südwestmeister, sondern schrammte 2016 bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin mit Platz 4 nur ganz knapp am Titel vorbei. In den Reihen der Kultelf finden sich - u.a. mit dem langjährigen Oberligaspieler Sahin Pita oder dem Ex-Profi Freddy Heß (über 200 Zweitligaspiele für Darmstadt 98) - viele Spieler mit höherklassiger Erfahrung wieder. Zudem kann der Jahn auf eine eingespielte Mannschaft zurückgreifen, der in der Premierensaison dieses Wettbewerbs einiges zuzutrauen ist.

Die Alten Herren der Wormatia konnten im Jahr 2017 erstmalig das Double, bestehend aus Kleinfeldmeisterschaft und Kreispokal auf Großfeld, im Fußballkreis Alzey-Worms gewinnen. Bei der Anfang Mai ausgetragenen Südwestmeisterschaft gelang ihnen, personell stark gehandicapt, bei der ersten Teilnahme ein achtbarer 6. Platz. Dass sich die Nibelungenstädter in der Südpfalz aber nicht zu verstecken brauchen, zeigt auch der Blick auf ihr Aufgebot, in dem sich der ein oder andere Spieler, der vor Jahren im Kader der 1. Mannschaft zu finden war, wiederfindet. So haben beispielweise Volker Berg, Thomas Mayrer, Volker Kühr und Torhüter Sven weit über 100 Spiele in der damaligen viertklassigen Oberliga auf dem Buckel. Man darf also gespannt sein, wie sich die Wormatia Old-Boys in Zeiskam verkaufen und ob ihnen beim Premierenspiel – getreu dem Motto „im Pokal ist alles möglich“ eine Überraschung gelingt.

SG Ueberau/Groß-Bieberau scheidet aus

Die SG Ueberau/Groß-Bieberau musste leider nach einer klaren Angelegenheit die Segel streichen. Die Gastgeber begannen schwungvoll und konnten bereits früh in der 6. Minute nach einem schönen Angriff über die rechte Seite und der Vorarbeit von Berthold Weiler durch Alego Bächle in Führung gehen.

In der Folge verpasste es die Heimelf trotz drückender Überlegenheit weitere Tore zu erzielen. Somit ging es mit dem für die Gäste schmeichelhaften 1:0-Vorsprung aus Sicht der Leiselheimer in die Pause.

Kurz nach der Halbzeit hatten die Hausherren eine kleine Schwächephase, so dass die Mannschaft aus Hessen zu ihrer einzigen nennenswerten Großchance kam. Dabei visierte der Gästestürmer die Querlatte an. Dies war der Weckruf für die SVL-Oldies, die fortan wieder sehr dominant auftraten und sich dadurch zahlreiche Torchancen erspielten. Eine davon nutzte der an diesem Tag als Gastspieler zum Einsatz gekommene Martin Baron (FV Hofheim) mit einem Schuss aus halbrechter Position zum 2:0. Alego Bächle stellte kurze Zeit später mit seinem zweiten Treffer zum 3:0 die Entscheidung her. Kay Strippel war es vorbehalten, kurz vor Schluss mit einem strammen Schuss aus ca. 20 Metern den 4:0-Endstand zu markieren.

SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach zieht Mannschaft vor ersten Pokalspiel zurück

Die Verantwortlichen der Ü-40 der SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach mußten am Montag, den 13. November, dass für Samstag, den 18.November angesetzte Spiel im Deutschen ü-40 Pokal gegen den Deutschen Ü-40 Vizemeister von 2013 SV Hermersberg absagen.

Grund für diese Entscheidung war der Rückzug der Mannschaft aus dem Spielbetrieb. Durch interne Vorkommnisse in den letzten Wochen hat sich der Stamm der Ü40-Mannschaft auf gerade mal 8 Spieler reduziert. In einer außerordentlichen Sitzung wurde daher von Seiten der SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach beschlossen, die Ü-40 vom Spielbetrieb, d.h. von den Pokalwettbewerben (Ü40 Groß-und Kleinfeld) des Kreises Rhein-Pfalz in SWFV sowie vom Deutschen Ü-40 Pokal und vom Freundschaftsspielbetrieb abzumelden! Es gibt zwar noch Spieler, die unter gegebenen Umständen hätten aushelfen können sowie mehrere Gastspieler, so dass ein Spiel am Samstag gegen den SV Hermersberg eventuell möglich gewesen wäre. Da wir aber im unwahrscheinlichen Fall des Erreichens der nächsten Runde nicht mehr hätten antreten können, wurde in der Sitzung beschlossen – auch aus Gründen der Fairness gegenüber dem SV Hermersberg – die Mannschaft mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen.

„Es tut mir außerordentlich leid, ihnen mitteilen zu müssen das wir unsere Mannschaft der SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach aus dem Wettbewerb zurückziehen. Durch interne Vorkommnisse in den letzten Wochen hat sich der Stamm der Ü40-Mannschaft auf gerade mal 8 Spieler reduziert. In einer außerordentlichen Sitzung wurde daher beschlossen die Ü-40 vom Spielbetrieb, d.h. von den Pokalwettbewerben (Ü40 Groß-und Kleinfeld) des Kreises Rhein-Pfalz in SWFV sowie vom Freundschaftsspielbetrieb abzumelden! Es gibt zwar noch Spieler, die unter Umständen hätten aushelfen können sowie mehrere Gastspieler, so dass ein Spiel am Samstag gegen den SV Hermersberg eventuell möglich gewesen wäre. Da wir aber im unwahrscheinlichen Fall des Erreichens der nächsten Runde nicht mehr hätten antreten können, wurde in der Sitzung beschlossen – auch aus Gründen der Fairness gegenüber dem SV Hermersberg - die Mannschaft mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen.

Für mich persönlich wäre dieses Spiel und der Wettbewerb ein Highlight gewesen. Von daher kann ich mich nur bei allen Seiten entschuldigen. Leider haben die Umstände keine andere Entscheidung zugelassen.

Ich wünsche dem SV Hermersberg viel Erfolg für den weiteren Verlauf des Deutschen Ü40-Pokals.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Neumaier
Spielleiter SG MSV Lu. /Al.Maudach“

SG Gießen/Großen-Linden erreicht 2. Runde durch Elfmeterschießen

In der ersten Runde des Deutschen Ü40-Pokals konnte die Spielgemeinschaft des VfB Gießen und des TSV Großen-Linden einen knappen Sieg nach Elfmeterschießen feiern.

Foto: HFV

SSV Vimaria Weimar - SG VfB Gießen/TSV Großen-Linden 6:7 n.E.   
In der 1. Runde des Deutschen Ü-40 Pokals traf die Spielgemeinschaft des VfB Gießen und des TSV Großen-Linden auf den neunmaligen Thüringischen AH-Meister SSV Vimaria Weimar. Das Spiel fand auf einem extrem schmalen und durch den Regen schwer bespielbaren Rasenplatz in Weimar statt. Die SG erwischte einen Start nach Maß und ging durch Steven Hassler nach fünf Minuten in Führung. Doch diese Führung hielt leider nicht lange. Die Gastgeber drehten innerhalb von zehn Minuten das Spiel und stellten durch Daniel Popov und Christoph Henkel auf 2:1. Die Mittelhessen kamen danach wieder besser ins Spiel und verfehlten bei mehreren Weitschüssen nur knapp das Vimaria-Gehäuse.

Nach dem Wechsel konnte die Spielgemeinschaft nach einem tollen Treffer von Rudi Hassler den Ausgleich erzielen. Doch nach diesem Ausgleichstreffer spielte plötzlich wieder nur noch das Gastgeberteam. Dem glänzend aufgelegten Udo Schömann im Tor der Gießen/Großen-Lindener und dem Unvermögen der Vimaria Angreifer vor dem Tor war es zu verdanken, dass die Oldies aus Hessen nicht wieder in Rückstand gerieten.

So rettete sich die SG in die Verlängerung. Auch hier waren die Weimarer spielbestimmend, konnten aber ihre Chancen zum Sieg nicht nutzen, weil Schömann im Gießener Tor immer besser wurde und alle Einschussmöglichkeiten des SSV Vimaria vereitelte. Mit viel Kampf und Einsatz erreichten die Oldies der SG dann das Elfmeterschießen.

Rudi Hassler, Ümit Komac, Steven Hassler, Mehmet Sahin verwandelten sicher. Da Udo Schömann den vierten Elfmeter der Hausherren mit toller Parade hielt, musste der letzte Gießener Schütze Matze Faber treffen, um die SG in die nächste Runde zu schießen. Faber traf zwar, aber der Schiedsrichter ließ den Elfmeter wiederholen. Aber auch beim zweiten Versuch blieb Faber nervenstark und verwandelte zum 7:6.  Der Jubel bei der hessischen Spielgemeinschaft war anschließend riesengroß und der Einzug in die nächste Runde war erreicht. Unterm Strich war es ein glücklicher Sieg für die SG VfB Gießen/TSV Großen-Linden gegen einen starken Gegner. Die hervorragende kämpferische Einstellung des gesamten Teams und die Aussicht, dass das Zusammenspiel der SG sich von Spiel zu Spiel noch steigern lässt, gibt Anlass, optimistisch in die nächste Runde zu blicken, die voraussichtlich im März 2018 ausgetragen wird.

Ü40-Kicker im deutschen Pokal mit Nervenstärke weiter

Ein überragender Udo Schömann, vier Tore von Rudi und Steven Hassler – ein nervenstarker Matthias Faber. Die Fußballer der SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden sind im Ü40-Pokal weiter.

Die Spielgemeinschaft VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden hat es geschafft. Die »Oldies« aus Mittelhessen setzten sich in der ersten Runde des deutschen Ü40-Pokals am Wochenende beim SSV Weimar nach Elfmeterschießen durch und zog damit in die nächste Runde ein. Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung hatte es 2:2 gestanden, so dass es ins Elfmeterschießen ging – mit dem besseren Ende (7:6) für das Team aus Mittelhessen.
Überragender Spieler bei der heimischen Spielgemeinschaft war Keeper Udo Schömann,der sich etliche Male mit Glanzparaden auszeichnete, ehe er mit einem gehaltenen Elfmeter Matthias Faber die Chance eröffnete, mit seinem Treffer den Einzug der SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden perfekt zu machen – mit Erfolg.

Die SG erwischte einen Start nach Maß und ging durch Steven Hassler nach fünf Minuten in Führung. Doch die hielt nicht lange, die Gastgeber drehten innerhalb von zehn Minuten das Spiel und gingen mit 2:1 in Führung. Nach dem Wechsel konnte der TSV durch einen tollen Treffer von Rudi Hassler den Ausgleich erzielen. Anschließend spielte nur noch der Gastgeber.
Doch ein glänzender Udo Schömann und das Unvermögen der Weimarer verhinderten die erneute Führung der Gastgeber. So rettete sich die SG in die Verlängerung. Auch hier war der Gastgeber spielbestimmend, Schömann rettete erneut mehrfach durch glänzende Paraden. Die SG zeigte eine tolle kämpferische Leistung und erreichte dadurch das Elfmeterschießen.

Trotz wiederholtem Elfmeter die Nerven behalten

Rudi Hassler, Ümit Komac, Steven Hassler und Mehmet Sahin verwandelten sicher. Den vierten Elfmeter hielt SG-Keeper Udo Schömann und krönte damit seine tolle Leistung. Jetzt musste nur noch der letzte SG-Schütze Matthias Faber treffen. Das tat er auch, doch der Schiedsrichter ließ den Elfmeter wiederholen. Faber behielt die Nerven und traf erneut. Nun kannte der Jubel keine Grenzen mehr bei der SG.

Unterm Strich ein glücklicher Sieg gegen einen starken Gegner. Die hervorragende kämpferische Leistung des Teams und die Aussicht, dass das Zusammenspiel sich von Spiel zu Spiel noch steigern lässt, gibt Anlass, optimistisch in die nächste Runde zu schauen. Die wird voraussichtlich im März 2018 ausgetragen.

Für die SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden spielten: Schömann; Maaß, Reeh, Faber, Goncalves, Sahin, Komac, Pavel, Aljija, Schegitz, Kuczewski, Rudi Hassler, Steven Hassler, Reimchen.

Vimaria-Kicker vor Heimspiel im Deutschen Ü40-Pokal

Zu einer Premiere kommen am morgigen Samstag die Alt-Herren-Kicker von Vimaria Weimar. Zum ersten Mal findet in diesem Jahr der Deutsche Ü40-Pokal statt. Und in der ersten Runde des Wettbewerbs treffen die Männer von Trainer Jochen Gabel auf die SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden. Anpfiff der Partie auf dem Tröbsdorfer Rasen ist um 14 Uhr.

Die Gastgeber haben sich am vergangenen Wochenende noch mal warm geschossen. Bei Empor Walschleben, dem aktuellen Dritten, gewannen sie mit 5:1. Torjäger Christoph Henkel erzielte gleich drei Treffer. Außerdem trafen Christian Brüheim und Heiko Daburger. Damit ist Vimaria Zweiter mit einem Punkt Rückstand auf den FC Borntal Erfurt.

Gegen das Team aus Hessen muss das aber nichts heißen. Im Kreispokal treten beide Teams getrennt an, bei nationalen und internationalen Wettbewerben als Spielgemeinschaft. Einen fünften Platz holten sie bei der Malta Soccer Trophy 40+. Dort verlor man unter anderem gegen die Ü40-Nationalmannschaft von Malta nur knapp mit 0:1. Bei der Hessenmeisterschaft drangen sie bis ins Halbfinale vor. Vom Papier her sind die Gäste sicher der Favorit.

Dennoch dürfte es in Tröbsdorf ein ausgeglichenes Spiel werden. Die Vimaria-Verantwortlichen würden sich auf jeden Fall über zahlreiche Besucher freuen.

Rudi Hassler und Co. wollen in Weimar bestehen

Im deutschen Ü40-Pokal hat das Warten für die SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden ein Ende. Heute (14 Uhr) gastiert die mittelhessische Spielgemeinschaft beim SSV Vimaria Weimar, eine harte Nuss.

Die Oldies aus Weimar sind im Altherrenfußball im Landesverband Thüringen eine große Nummer. Von 2007 bis 2014 und zuletzt 2016 wurden sie Thüringer Landesmeister Ü35. Nun erwarten sie in der ersten Runde des deutschen Ü-40-Pokals die SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden. Bauen können die Mittelhessen in Thüringen unter anderem auf Torhüter Udo Schömann, Abwehrspieler Jochen Maaß, seit zwei Wochen Trainer des Kreisoberligisten TSV Klein-Linden, die brandgefährlichen Angreifer Rudi und Steven Hassler, Ömer Köse sowie Ümit Komac.

Ü40 scheidet in Bundespokal unglücklich aus

VfB Kirchhellen – FC Hennef 05 1:0 n.V.

Unnötige Niederlage für unsere Ü40! Gegen einen (eigentlich) schwächeren Gegner verlor unser Team im erstmals bundesweit ausgetragenen Ü40-Pokal beim VfB Kirchhellen in Bottrop) mit 0:1 nach Verlängerung.

Für den Gastgeber war es ein unerwartetes Geschenk, wie er es auch nach Spielende bestätigte. Eine Reihe von klaren Torchancen des Mannschaft von Coach Ingo Thomas und Team-Manager Ralf Dzikus wurde in beiden Halbzeiten und auch in der Verlängerung vergeben. Besser machten es – bei einem ihrer wenigen Konterangriffe – die Westfalen mit einem Treffer in der zweiten Minute der Verlängerung.

Außer unserem Torwart Martin Stöber erreichte kein Feldspieler seine Normalform. Die teilweise große Nachlässigkeit und dem höheren Spielanteil wurde bestraft. Ein richtiges Aufbäumen unseres Teams, sich gegen die Niederlage zu stemmen, blieb aus. Nach dieser schmerzlichen Niederlage war das Kapitel Ü40 Pokal damit schnell für unsere Mannschaft beendet.

Es spielten: M. Stöber, F. Ullrich, M. Albrecht, C. Rauen, M. Theuer, D. Fassbender, D. Imbach-Ratz, F. Hutmacher, D. Schlebusch, R. Jauernick, E. Cavlan, O. Halber und J. Thomas.

Vorwärts kegelt Arminia Bielefeld raus

Altligateam gewinnt erste Runde im Deutschen Ü 40-Pokal

Es gab viel Drama, aber aus Wettringer Sicht ein Happy End: Erfolgreich bestritten die Altliga-Fußballer des FC Vorwärts die erste Runde im Deutschen Ü 40-Pokal und setzten sich mit 9:8 (4:4) nach Elfmeterschießen gegen die Ü 40-Vertretung von Zweitligist DSC Arminia Bielefeld durch. Ein packendes Pokalspiel mit einem nicht erwarteten Ausgang.

FC Vorwärts Wettringen Ü-40 gewinnt Pokalfight gegen DSC Arminia Bielefeld im Elfmeterschießen

Die Altliga Fußballer von Vorwärts Wettringen trafen am Sonntag, den 05.November in der ersten Runde des bundesweit ausgetragenen Deutschen Ü40 Pokals auf die Ü-40 des Zweitligisten DSC Arminia Bielefeld.

Die gut 200 Zuschauer im Sportzentrum erlebten ab der ersten Minute ein packendes Pokalspiel was nicht nur aufgrund der Spielernamen zu recht viele an glorreiche Landesliga Zeiten der Wettringer erinnerte. Nach einem tollen Heber zum 1:0 durch Dino Mattick (15.) entwickelte sich über die gesamte Spielzeit ein offener Schlagabtausch mit vielen sehenswerten Aktionen. Nach zwei unglücklichen Gegentoren für die Heimmannschaft (22. und 27.) war es dann Aumann Rickershenrich der mit dem Kopf den Pausenstand von 2:2 markierte. Nach der Pause war Vorwärts sofort hellwach so dass Roman Raue nach feinem Zuspiel von Dino Mattick frei auf den Torwart zulaufen und das 3:2 (43.) erzielen konnte.

Bielefeld gab aber nicht auf, so dass trotz guter Vorwärts Möglichkeiten noch das 3:3 (57.) fiel, was nach den Altliga üblichen 70 min eine 2 x10 minütige Verlängerung zur Folge hatte. Auch hier ging es weiter hoch und runter, beide Mannschaften mobilisierten nochmal die allerletzten Kräfte. Als in der 8. Minute der Verlängerung das 4:3 für Arminia fiel, sahen einige Bielefeld auf der Gewinnerstraße.

Die Vorwärts Oldies ließen sich dadurch aber nicht verunsichern und Andre Högemann bereitete mit einem fulminanten 22m Volleyschuss an die Unterkannte der Latte das 4:4 vor, da der kleinste Spieler auf dem Platz, Brahim Elfounani beim Abpraller nur noch den Kopf hinhalten musste. Die Entscheidung musste also im Elfmeterschießen fallen. Hier bewiesen alle 5 Vorwärtsschützen (Löbbering, Toennissen, Wiecher, Högemann und Rickershenrich) eiskalte Vollstrecker Qualitäten, so dass wieder einmal Christian Hölters als Elfmeterkiller mit einem gehaltenen Elfer Vorwärts in den siebten Pokalhimmel hielt.

Die Sensation war damit perfekt, Wettringen schaltet als Underdog die sehr starke Altliga vom Zweitligisten Bielefeld in der ersten Pokalrunde aus und hofft nun auf ein weiteres attraktives Los für die zweite Runde die im März 2018 ausgespielt wird.

SVH bei neuem Ü 40-Pokal

Die Ü 40-Fußballer des SV Hermersberg, Vizemeister beim DFB-Cup 2013 und ein Jahr später auf Platz sechs, sind eine von 24 Mannschaften aus ganz Deutschland, die bei einer erstmals ausgespielten Pokalrunde antreten.

24 Mannschaften haben sich für die Premiere angemeldet. Darunter sind namhafte Vereine wie VfL Wolfsburg, Hallescher FC, Arminia Bielefeld, SC Paderborn, Westfalia Herne, Wormatia Worms und HSV Barmbek Uhlenhorst.
In den Altersklassen Ü 40 und Ü 50 gibt es schon den DFB-Cup im September in Berlin, die Qualifikation dazu ist allerdings schwierig und die Teilnehmerzahl auf zehn (Ü 40) und auf sechs Teams (Ü 50) beschränkt. Deshalb entstand die Idee für einen bundesweiten Ü 40-Pokalwettbewerb ohne Qualifikationshürde.

Allerdings wird ein Antrittsgeld von rund 400 Euro fällig. Die Spieler des SV Hermersberg waren sich schnell einig, dass sie dieses Geld zahlen, berichtet der Teamverantwortliche Karsten Bernhard. Weil es schon ab der ersten Runde Prämien gibt – beginnend mit 100 Euro und dann steigend – ist das Ziel klar. „Zwei Runden überstehen, dann haben wir das Antrittsgeld wieder raus“, lacht Bernhard.

In der ersten Runde spielt der SV Hermersberg am 18. November um 17 Uhr bei der SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach.

SV Leiselheim zieht in die 2. Runde des Deutschen Ü40-Pokals ein

Durch einen letztendlich ungefährdeten 4:0 Sieg gegen die SG Ueberau/Groß-Bieberau erreichten die Leiselheimer Oldies die 2. Runde im Deutschen Ü40-Pokal.

Die Gastgeber begannen schwungvoll und konnten bereits früh in der 6. Minute nach einem schönen Angriff über die rechte Seite und der Vorarbeit von Berthold Weiler durch Alego Bächle in Führung gehen. In der Folge verpasste es die Heimelf trotz drückender Überlegenheit und vielen Möglichkeiten, die teilweise sehenswert herausgespielt wurden, weitere Tore zu erzielen. Somit ging es mit dem für die Gäste schmeichelhaften 1:0 Vorsprung aus Sicht der Leiselheimer in die Pause.

Kurz nach der Halbzeit hatten die Hausherren eine kleine Schwächephase, so dass die Mannschaft aus Hessen zu ihrer einzigen nennenswerten Großchance kam. Dabei visierte der Gästestürmer die Querlatte an. Dies war der Weckruf für die SVL-Oldies, die fortan wieder sehr dominant auftraten und sich dadurch zahlreiche Torchancen erspielten. Eine davon nutzte der an diesem Tag als Gastspieler zum Einsatz gekommene Martin Baron (FV Hofheim) mit einem Schuss aus halbrechter Position. Alego Bächle stellte kurze Zeit später mit seinem zweiten Treffer die Entscheidung her. Kay Strippel war es vorbehalten, kurz vor Schluss mit einem strammen Schuss aus ca. 20 Metern den 4:0 Endstand zu markieren.

Im Vorfeld hätte man nicht einen Sieg in dieser Höhe erwartet. Diesen hat sich das Team aber mit einer über weite Strecken geschlossenen Mannschaftsleistung absolut verdient. Die Leiselheimer warten nun gespannt, welchen Gegner sie in der 2. Runde – diese wird allerdings erst im März/April 2018 gespielt - zugelost bekommen.

VFB gewinnt gegen einen sehr starken Gegner Hennef 05 im Deutschen Ü-40 Pokal

Endlich war es soweit das erste Spiel im Deutschen Ü-40 Pokalwettbewerb stand an. Der Gegner ist ohne Stau aus dem Kreis Bonn/Siegburg angereist. Das Wetter war perfekt um auf unserem Kunstrasen ein Feuerwerk abzubrennen.

Nach kurzem beschnuppern war es der Gast, der sich in der ersten Halbzeit ein großes Chancenplus erarbeitete. Lediglich unserem Teufelskerl im Tor Keeper Hermann Wessendorf war es zu verdanken dass es noch 0:0 stand. Nach der Halbzeit und einigen Umstellungen konnten wir auch die eine oder andere Großchance verbuchen. Der unermüdliche Christian Grabosch konnte nach exzellenter Einzelaktion sich leider nicht belohnen und verfehlte nur um wenige Zentimeter. Kurz darauf scheiterte Kai Verstegge am sehr gut aufgelegten Gästekeeper. Nach sehr umkämpften zwei Halbzeiten ging es in die Verlängerung.

Nach gefühlten 20 Ein-und Auswechselungen kam es wie es so häufig im Fußball kommt, unser Gast aus Hennef konnte bis dato keine seiner großen Chancen nutzen. Nach einer präzisen Ecke von Christoph Schlebach konnte der Torwart von Hennef den Kopfball von Stephan Plewa nur nach vorne abklatschen, dieser landete direkt vor den Füßen des sehr starken Christian Merten der eiskalt zum viel umjubelten Siegtreffer einnetzte.

Heute hat nicht die spielerisch bessere aber vielleicht die kämpferisch stärkere Truppe gewonnen und somit schrieb die AH Ü40 am heutigen Tag "Geschichte" und zieht etwas glücklich in die Runde der letzten 12 Mannschaften im erstmalig ausgetragenen deutschen Pokalwettbewerb für Ü40 Mannschaften ein. Nun sind wir natürlich gespannt welchen Hochkaräter wir als nächstes zugelost bekommen...

Trip nach Kirchhellen! Ü40 startet heute bei 1. DFB-Ü40-Pokal

Da simmer dabei! Ab dieser Saison gibt es eine Ü40-Fußball-Pokalrunde, nach dem Vorbild des bekannten DFB-Pokal. 24 Mannschaften haben sich für dafür bundesweit, von Hamburg aus dem Norden bis Überlingen (Bodensee) im Süden und aus Rheinland-Pfalz im Westen bis Berlin bzw. Sachsen im Osten, angemeldet.

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen stellt mit sieben Vereinen die meisten Teilnehmer-Teams. Gefolgt von Rheinland-Pfalz mit fünf, Baden-Württemberg, Berlin und Hessen je zwei, sowie je einem Team aus Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Spielzeit beträgt 2 x 35 Minuten, steht es dann noch Unentschieden, wird auf 2 x 10 Minuten verlängert. Ist dann immer noch keine Entscheidung gefallen, ist ein Elfmeterschießen angesagt.

Die Begegnungen der 1. Spielrunde werden ab November ausgetragen. Darunter auch das Spiel der Hennefer Ü40. Diese muss am heutigen Samstag (4. November) zum VfB Kirchhellen (Stadtteil-Verein von Bottrop im nördlichen Ruhrgebiet) reisen. Anstoß auf dem Kunstrasenplatz ist um 14:30 Uhr in Kirchhellen.

Für die Hennefer Oldies nicht ganz unbekannt. Schon zweimal (2010 bei der „Westdeutschen“ und 2012 bei DFB-Ü40-Cup in Berlin) standen sich beide Mannschaften gegenüber. Die Bilanz ist ausgeglichen. 2010 – 1 : 0 Sieg für Kirchhellen, 2012 – 2:1-Sieg für Hennef.

Die nächsten Spielrunden folgen dann im März, April, Mai und Juni 2018.
Unter den 24 gemeldeten Mannschaften befinden sich auch Teams aus Traditionsvereinen wie VfL Wolfsburg, Hallescher FC (Sachsen-Anhalt), DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, VfR Wormatia Worms und HSV Barmbeck-Uhlenhorst (Hamburg).

DFB-Pokal in Berlin – auch ohne Hertha und Union

Erstmals wird ein regionaler DFB-Pokal in der Altersklasse Ü40 ausgetragen. Der VfB Hermsdorf vertritt dabei den Berliner Fußball und nimmt es mit dem HFC auf. Eine Traditionsmannschaft mit viel Klasse?

Am Sonntag erwartet die Ü40 des VfB Hermsdorf, als eine von zwei gemeldeten Berliner Mannschaften in der Altersklasse, eine ganz besondere Herausforderung. Zu Gast an der Seebadstraße ist die Traditionsmannschaft vom Hallescher FC, um die 1.Runde im DFB-Pokal auszuspielen. DFB-Pokal?

Richtig gelesen – der Wettbewerb wird in diesem Jahr erstmalig bundesweit ausgetragen, ohne dafür eine Qualifikation austragen zu müssen. Die Ü40 Mannschaften, darunter auch viele Traditionsmannschaften die an keinem regulären Spielbetrieb teilnehmen, sollen die Chance erhalten, sich an einem regional übergreifenden Wettbewerb zu beteiligen. Wie bereits erwähnt meldeten sich zwei Berliner Mannschaften für den Wettbewerb an. Matthias Voigt, Trainer des VfB, gibt im Interview an, dass es erst Zweifel an der Anmeldung gab. „Nach der ersten Kontaktaufnahme und internen Besprechung wollten wir uns nicht anmelden. Es bestand die Gefahr, dass es neben dem regulären Spielbetrieb zu viel für unsere Jungs werden könnte. Nach weiteren reiflichen Überlegungen haben wir uns dazu durchgerungen die Startgebühr zu bezahlen und an der erste Ausgabe des DFB-Pokals teilzunehmen.“

Die zweite gemeldete Berliner Mannschaft, war nicht wie zu vermuten der Serienmeister Blau Weiss 90, sondern der Ortsnachbar TSV Mariendorf. Im Eröffnungsspiel gegen den Deutschen Ü-40 Meister von 2011 BSG Stahl Riesa hatten die Südberliner allerdings das Nachsehen. Der einzig verbliebene Teilnehmer sind nun die Nordberliner, die einen motivierten und starken Gegner erwarten. „Wir wissen ehrlich gesagt nicht, was auf uns zukommt. Hallescher FC nimmt an keinem regulären Spielbetrieb teil und ist daher schwer einzuschätzen. In der Traditionsmannschaft haben auch schon die ehemaligen Bundesligaprofis Dariusz Wosz und Rene Tretschock mitgespielt. Wir wissen aktuell nicht, mit welchem Kader Sie anrücken werden. Der Teamleiter wollte nicht so Recht mit der Sprache rausrücken. Aber wer die Reise aus Sachsen mit zwei Bussen auf sich nimmt, der reist sicherlich nicht umsonst an.“

Insgesamt haben sich 24 Mannschaften dazu entschlossen in einem K.O. Wettbewerb gegeneinander anzutreten. Der Gewinner kommt eine Runde weiter. Einige werden sich an dieser Stelle fragen, wie das am Ende aufgehen soll. Ganz einfach: Von den letzten sechs Mannschaften, werden die drei Sieger sicher ins Halbfinale einziehen. Der vierte Teilnehmer wird der beste Verlierer sein. Das Finale wird an einem neutralen Ort ausgetragen.

Wie bereitet man sein Team auf das Highlight vor, ohne den Ligaalltag zu vernachlässigen. „Die Liga steht bei uns ganz klar im Vordergrund. Wir spielen bisher die beste Saison und haben in diesem Jahr die Chance oben anzugreifen. Eine spezielle Vorbereitung auf das Spiel am Sonntag wurde daher nicht getroffen. Wir wollen die Spieler nicht nervös machen und unter Druck setzen. Es ist für uns eine gute Standortbestimmung, die uns die Chance bietet weiter nach vorne zu rücken.“ Im Gegensatz zum Ligabetrieb stehen sich die Mannschaften im DFB-Pokal nur 2x35 Minuten gegenüber. Einsetzen dürfen die Trainer in dieser Zeit sage und schreibe 22 von 25 nominierten Spielern. „Wir haben alle Mann an Bord. Unsere Motivation? Bisher kann sich noch keiner DFB-Pokalsieger nennen. Wir werden sehen, wofür es am Ende reicht.“

Erfahrung mit Spielen vor einer großen Kulisse haben die Männer dennoch schon. „Wir haben im letzten Jahr das Finale des Berliner Pokals vor fast 1000 Zuschauern nur undenkbar knapp und unglücklich gegen Blau Weiss 90 verloren. Die Chance ist da, etwas Großes zu erreichen.“ Neben dem HFC stehen weitere große Namen als Gegner in den Starlöchern. Unter anderem der VfL Wolfsburg, Arminia Bielefeld, SC Paderborn oder Wormatia Worms schicken Ihre Ü40 Traditionsmannschaften ins Rennen um den Pokal. Spannung ist garantiert – oder? „Wir hoffen nicht, dass Sie hier anreisen, uns den Arsch versohlen und anschließend wieder lachend nach Hause fahren.“

Ob nach dem TSV auch die zweite Berliner Mannschaft früh Ihre Segel streichen muss könnt im am Sonntag auf dem Hermsdorfer Sportplatz erfahren. Um 13:30 wird die Begegnung angepfiffen. „Es ist ein Wettbewerb mit Zukunft, wir wollen dieses Highlight genießen und im besten Fall eine Runde weiterkommen!“

Deutscher Ü-40 Pokal: Am Samstag trifft SG Ueberau/Groß-Bieberau auf den SV Leiselheim

In Worms-Leiselheim, auf der Sportanlage an der Albert-Schweitzer-Strasse, treffen am Samstag, den 4.November der gastgebende SV Leiselheim aus Rheinland-Pfalz und die SG Ueberau/Groß-Bieberau aus Hessen im Deutschen Ü-40 Pokal aufeinander.

Beide Mannschaften gehören in ihren Landesverbänden zu den führenden Ü-40-Teams. Mit jeweils einer Teilnahme am DFB-Ü40-Cup in Berlin haben diese Teams eine weitere Gemeinsamkeit. Die Kicker aus der Vorstadt von Worms spielen seit einigen Jahren erfolgreich in der 2.Kreisklasse Alzey-Worms Gruppe A und nehmen dort augenblicklich Platz 3 hinter dem Tabellenführer FV Hofheim/Ried und dem Tabellenzweiten VfR Wormatia Worms ein. Aus sieben Spielen holten die Leiselheimer 14 Punkte, nur gegen den FV Hofheim bezogen sie dabei mit 0:6 eine empfindliche Niederlage. Gegen die Wormser Wormatia, die auch einer der Teilnehmer an diesem Pokalwettbewerb ist, siegten die Oldies von der Pfrimm mit 6:4. Mit guten Chancen auf Platz 1 werden die Leiselsheimer versuchen, diesen bis zum Saisonende im Mai, noch zu erreichen.

Mit der SG Ueberau/Groß-Bieberau kommt ein Gegner nach Leiselheim, der sich in den letzten Jahren zu den besten hessischen Ü-40 Teams entwickelte. Die Mannschaft um Torjäger Haydar Demirci erreichte bei der diesjährigen Ü-40 Hessenmeisterschaft in Allendorf/Eder das Finale, dort mussten sich die Old Boys aus dem Fussballkreis Dieburg dem späteren Deutschen Ü-40 Meister SG Hoechst Classique mit 1:3 beugen. Im vorigen Jahr, ebenso wie im Jahr 2013, konnten die Mannen der SG die Hessenmeisterschaft erringen. 2014 wurden sie zudem Vizemeister und 2015 landeten sie auf Platz 3. Aufgrund der Spielstärke beider Mannschaften ist mit einer interessanten Partie zu rechnen, bei der der Heimvorteil den Ausschlag geben könnte.

Deutscher Ü-40 Pokal 2017/2018

Spielpaarungen 1. Runde
Spiel 1 TV Neuler - FC 09 Überlingen Sa., 17.03.2018
Spiel 2 SSV Vimaria Weimar - VfB Giessen/TSV Großen-Linden Sa., 11.11. 1400h
Spiel 3 TSV Mariendorf 1897 - BSG Stahl Riesa/ Meissen Sa., 28.10. 2017
Spiel 4 HSV Barmbek Uhlenhorst - VfL Wolfsburg
Spiel 5 VfB Hermsdorf - Hallescher FC So., 05.11.2017 13.30h
Spiel 6 SF Troisdorf – SC Westfalia Herne 12.03.2017
Spiel 7 FC Vorwärts Wettringen – DSC Arminia Bielefeld So., 05.11.2017 11.00h
Spiel 8 VfB Kirchhellen - FC Hennef 05 Sa., 04.11.2017 14.30h
Spiel 9 SV BW Dingden - SC Paderborn Sa., 25. 11. 2017 15.00h
Spiel 10 SG MSV Ludwigsh./Alemannia Maudach – SV Hermersberg Sa., 18.11. 17.00h
Spiel 11 SV Leiselheim - SG Ueberau-Groß-Bieberau Sa., 04.11.2017
Spiel 12 TB Jahn Zeiskam - VfR Wormatia Worms Sa., 25.11.2017 14.30h

Ü40-Cup: SV Leiselheim und Wormatia Worms bei Premiere dabei

Der Weg nach Berlin ist beschwerlich. Und: Er bleibt nur einer geringen Zahl an Mannschaften offen, die sich die Fahrkarte in die Hauptstadt über regionale Ausscheidungen sichern müssen, um sich beim Ü 40-Cup des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mal in einem regional übergreifenden Feld messen zu können.

Als Alternative feiert abseits des DFB jetzt eine bundesweite Pokalrunde ihre Premiere, die im K.o.-Modus ausgetragen wird und die beispielsweise auch Traditionsmannschaften renommierter Vereine die Möglichkeit geben soll, abseits von Freundschaftsspielen auf starke Gegner zu treffen. Für den Auftakt gemeldet haben sich 24 Mannschaften – darunter auch der VfL Wolfsburg, Hallescher FC, Arminia Bielefeld, SC Paderborn oder Westfalia Herne.

Mit dabei sind mit dem SV Leiselheim und dem VfR Wormatia auch zwei Wormser Mannschaften. Und der SV Leiselheim macht am Samstag den Anfang. Die Vorortler treffen um 15 Uhr auf der heimischen Werner-Goll-Sportanlage auf die SG Ueberau/Groß-Bieberau.

Mit den Hessen wird ein spielstarkes Team erwartet, welches in der Vergangenheit schon öfter die Hessenmeisterschaft errungen sowie wiederholt an der Deutschen Ü40-Meisterschaft in Berlin teilgenommen hat. „Der Gegner ist eine Hausnummer im deutschen Ü 40-Fußball“, weiß auch Kay Strippel. Der Leiselheimer ist gleichwohl von der Qualität der eigenen Mannschaft überzeugt: „Auch wir haben eine spielstarke Truppe und wissen, dass wir an einem guten Tag die meisten Ü 40-Mannschaften schlagen können.“ Aktuell vorhandene Ausfälle im Defensivbereich wollen die Leiselheimer durch den in diesem Wettbewerb gestatteten Einsatz von Gastspielern auffangen.

Für den VfR Wormatia startet die Pokalrunde am 25. November mit dem Spiel bei Jahn Zeiskam. Anpfiff dort ist 14.30 Uhr.

Ü40-Cup: SV Leiselheim und Wormatia Worms bei Premiere dabei

Der Weg nach Berlin ist beschwerlich. Und: Er bleibt nur einer geringen Zahl an Mannschaften offen, die sich die Fahrkarte in die Hauptstadt über regionale Ausscheidungen sichern müssen, um sich beim Ü 40-Cup des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mal in einem regional übergreifenden Feld messen zu können.

Als Alternative feiert abseits des DFB jetzt eine bundesweite Pokalrunde ihre Premiere, die im K.o.-Modus ausgetragen wird und die beispielsweise auch Traditionsmannschaften renommierter Vereine die Möglichkeit geben soll, abseits von Freundschaftsspielen auf starke Gegner zu treffen. Für den Auftakt gemeldet haben sich 24 Mannschaften – darunter auch der VfL Wolfsburg, Hallescher FC, Arminia Bielefeld, SC Paderborn oder Westfalia Herne.

Mit dabei sind mit dem SV Leiselheim und dem VfR Wormatia auch zwei Wormser Mannschaften. Und der SV Leiselheim macht am Samstag den Anfang. Die Vorortler treffen um 15 Uhr auf der heimischen Werner-Goll-Sportanlage auf die SG Ueberau/Groß-Bieberau.

Mit den Hessen wird ein spielstarkes Team erwartet, welches in der Vergangenheit schon öfter die Hessenmeisterschaft errungen sowie wiederholt an der Deutschen Ü40-Meisterschaft in Berlin teilgenommen hat. „Der Gegner ist eine Hausnummer im deutschen Ü 40-Fußball“, weiß auch Kay Strippel. Der Leiselheimer ist gleichwohl von der Qualität der eigenen Mannschaft überzeugt: „Auch wir haben eine spielstarke Truppe und wissen, dass wir an einem guten Tag die meisten Ü 40-Mannschaften schlagen können.“ Aktuell vorhandene Ausfälle im Defensivbereich wollen die Leiselheimer durch den in diesem Wettbewerb gestatteten Einsatz von Gastspielern auffangen.

Für den VfR Wormatia startet die Pokalrunde am 25. November mit dem Spiel bei Jahn Zeiskam. Anpfiff dort ist 14.30 Uhr.

Abenteuer startet im Ruhrgebiet

Es hat eine lange Anlaufzeit benötigt, doch von der Saison 2017/18 an dürfen sich nun auch die Ü-40-Fußballer über eine Cup-Runde ganz nach dem Vorbild des DFB-Pokals freuen. Mit dabei sind aus der Region der FC Hennef und die SF Troisdorf.

24 Mannschaften aus der ganzen Republik haben sich angemeldet. Nordrhein-Westfalen stellt mit sieben Vereinen die meisten Teilnehmer, gefolgt von Rheinland-Pfalz (5), Baden-Württemberg, Berlin, Hessen (jeweils 2), Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (jeweils 1). Die Spielzeit beträgt zwei Mal 35 Minuten. Steht es dann noch Unentschieden, wird auf zwei Mal zehn Minuten verlängert. Ist dann immer noch keine Entscheidung gefallen, kommt es zum Elfmeterschießen.Die Hennefer müssen in der ersten Runde des Ü-40-Pokals am Samstag zum VfB Kirchhellen – und damit nach Bottrop – reisen. Für die Oldies des FCH ein nicht unbekannter Gegner. Schon zweimal – 2010 bei der Westdeutschen Meisterschaft und 2012 beim DFB-Ü-40-Cup in Berlin – standen sich beide Teams gegenüber. Die Bilanz ist ausgeglichen. 2010 gab es einen 1:0-Erfolg für Hennef, beim erneuten Aufeinandertreffen unterlag der FCH mit 1:2.

Der Gegner der SF Troisdorf in Runde eins heißt Westfalia Herne (20. November). Dabei dürfen sich die SFT auf ein Heimrecht freuen.

Das erste Ü-40-Pokalspiel fand bereits statt. Der TSV Mariendorf unterlag Riesa/Meissen mit 1:6. Die nächsten Spielrunden folgen im März, April, Mai und Juni 2018.

DFB-POKAL an der Seebadstraße !!!

Das nächste Highlight für den VfB: Der Hallesche FC ist zu Gast in Hermsdorf.

Erstmals wird der Deutsche Ü40-Pokal in einer bundesweiten Pokalrunde ausgetragen. So hat der DFB allen Ü40-Mannschaften die Möglichkeit geschaffen, an einem nationalen Wettbewerb teilzunehmen. Für die erste Runde haben insgesamt 24 Mannschaften gemeldet. Vertreten sind unter anderem Traditionsvereine wie der VfL Wolfsburg, Arminia Bielefeld, SC Paderborn und der VfB. Unsere 40er spielt seit Jahren in der höchsten Spielklasse und belegt zur Zeit Platz 3 der Verbandsliga mit nur 2 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer. Zudem waren unsere "Jungs" im letzten Jahr Finalist im Berliner Pokal und somit eine der erfolgreichsten Mannschaften Berlins. Anstoß der Partie unter der Leitung von Schiedsrichter Bernd Marten ist am Sonntag, 05.11. um 13:30 Uhr.

DFB-Pokal Ü-40, 05.11.2017, Anpfiff 13.30 Uhr, VfB Hermsdorf vs Hallescher FC

DFB POKAL Ü40!!!! Hallo Fans und Mitglieder des VfB!!! Im zum ersten Mal durchgeführten DFB-Pokal für Ü-40 Mannschaften trifft der VfB am Sonntag, 05.11.17 um 13.30 in der Seebadstraße auf die Traditionsmannschaft des Halleschen FC.

Unter anderem spielen im Team von Halle Ex- Profis wie Dariusz Wosz (u.a. auch bei Hertha BSC) und Rene Tretschock (u.a. beim BVB). Fans und Mitglieder, helft uns und unterstützt uns im Spiel gegen Halle, wir wollen in die nächste Runde. Deutscher Ü-40 POKAL - Bundesweite Premiere im Oktober mit interessanten Mannschaften

Erstmals wird in der Saison 2017/2018 Saison eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit ausgetragen. Insgesamt 24 Mannschaften haben sich für diese Premiere angemeldet. Darunter auch Traditionsvereine wie VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Westfalia Herne, VfR Wormatia Worms und HSV Barmbek Uhlenhorst. Dieser Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um allen deutschen Ü-40 Fussballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem regional übergreifenden nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Zwar gibt es bei den Ü-40 und Ü-50 Senioren den DFB-Ü40-Cup und den DFB-Ü50-Cup im September in Berlin, die Qualifikation zu diesen Wettbewerben ist allerdings sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf 10 Teams in der Altersklasse Ü-40 und auf 6 Teams in der Altersklasse Ü-50 beschränkt.

Das war der ausschlaggebende Punkt für die Idee, einen bundesweiten AH Ü-40 Pokalwettbewerb ins Leben zu rufen, an dem alle AH Ü-40 Teams von Amateurclubs von Flensburg bis Berchtesgaden und Traditionsmannschaften ohne Qualifikation teilnehmen können.

Neben den AH-Ü-40 Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben hier auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich -abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen- einem echten Wettbewerb zu stellen, an dessen Ende ein Titel und interessante Preisgelder stehen.

Am Samstag, den 28. Oktober startet nun der Deutsche Ü-40 Pokal mit der Begegnung TSV Mariendorf 1897 gegen BSG Stahl Riesa/ Meissen. Der TSV Mariendorf 1897 (Tabellensechster der AH Ü-40 Verbandsliga Berlin, der höchsten Berliner AH Ü-40 Liga) trifft dabei auf den Deutschen Ü-40 Vizemeister von 2011 und mehrmaligen Verbandsmeister von Sachsen BSG Stahl Riesa/ Meissen. Die Spielzeit beträgt 2 x 35 Minuten, steht es dann noch Unentschieden, wird um 2 x 10 Minuten verlängert, ist dann immer noch keine Entscheidung gefallen, entscheidet das Elfmeterschießen.

Die 1. Runde wird im Oktober / November 2017 ausgetragen, die folgenden Runden im März, April, Mai und Juni 2018.

Den unteren vorskizzierten Teil müssen die Mannschaften eigenständig ausfüllen und den Bericht dann an die lokale Presse weiterleiten – damit wird für den Deutschen Ü-40 Pokal bundesweit Werbung betrieben.

Und auch der VfB Hermsdorf aus unserer Region ist bei dieser bundesweiten Ü40-Pokalrunde der AH-Ü-40 Fußballer dabei. Mittlerweile ausgelost wurde auch die erste Runde, in der die Ü40 des VfB Hermsdorf als Vertreter des Fußballverbands Berlin gegen den Halleschen FC antritt. Diese Partie findet am 05.11.2017 um 13.30 Uhr, Am Ried 3, 13467 Berlin, statt.

Der VfB Hermsdorf spielt jetzt im 4. Jahr in der höchsten Berliner Spielklasse für Ü-40 Teams, der Verbandsliga. Über Platz 9 im ersten Jahr, Platz 8 im 2. Jahr erreichte man in der letzten Saison Platz 5. Zudem erreichte man 2016 das Pokalfinale und unterlag dort unglücklich Blau-Weiß 90 mit 0-1.

In der laufenden Saison ist man nach 7 Spieltagen 3. in der Tabelle, nur 2 Punkte hinter dem Tabellenführer.

Für die 1. Runde zum Deutschen Ü-40 Pokal wurden folgende Spielpaarungen ausgelost.

Spiel 1 TV Neuler - FC 09 Überlingen

Spiel 2 SSV Vimaria Weimar - VfB Giessen/TSV Großen-Linden

Spiel 3 TSV Mariendorf 1897 - BSG Stahl Riesa/ Meissen

Spiel 4 HSV Barmbek Uhlenhorst - VfL Wolfsburg

Spiel 5 VfB Hermsdorf - Hallescher FC

Spiel 6 SF Troisdorf – SC Westfalia Herne

Spiel 7 FC Vorwärts Wettringen – DSC Arminia Bielefeld

Spiel 8 VfB Kirchhellen - FC Hennef 05

Spiel 9 SV BW Dingden - SC Paderborn

Spiel 10 SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach – SV Hermersberg

Spiel 11 SV Leiselheim - SG Ueberau-Groß-Bieberau

Spiel 12 TB Jahn Zeiskam - VfR Wormatia Worms

DFB-Pokal für Ü40-Kicker

Hennef und Troisdorf am Start

Es bedurfte einer langen Anlaufzeit, doch nun ist es so weit: In dieser Saison wird nach dem Vorbild des DFB-Pokals erstmals ein bundesweiter Cupwettbewerb für die Ü40-Fußballer ausgetragen. 24 Mannschaften haben sich angemeldet, von Hamburg bis Überlingen, von Rheinland-Pfalz bis nach Berlin und Sachsen. Nordrhein-Westfalen stellt mit sieben Vereinen die meisten Teilnehmer, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit fünf Teams, Baden-Württemberg, Berlin und Hessen (je 2), Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (je 1). Aus dem Fußballkreis Sieg sind mit dem FC Hennef 05 und den Sportfreunden Troisdorf 05 gleich zwei Vertreter dabei.

Die Spielzeit beträgt zweimal 35 Minuten steht es unentschieden, wird um zweimal zehn Minuten verlängert. Ist dann immer noch keine Entscheidung gefallen, kommt es zum Elfmeterschießen.

Die Begegnungen der ersten Spielrunde werden ab November ausgetragen. Der FC Hennef 05 tritt am 4. November beim VfB Kirchhellen an. Die Troisdorfer genießen Heimrecht gegen Westfalia Herne; der genaue Spieltermin steht noch nicht fest. Unter den 24 Teilnehmern befinden sich auch promiente Namen, an der Spitze der VfL Wolfsburg.

BSG Stahl Riesa/Meissen Ü-40 erzielte in der 1.Runde einen 6:1 Sieg in Berlin

Am Samstag, den 28. Oktober 2017 startete erstmals der Deutsche Ü-40 Pokal mit dem Spiel TSV Mariendorf 1897 gegen die BSG Stahl Riesa/Meissen und endete mit einem historischen 6:1 Sieg für die BSG Stahl Riesa/Meissen.

Beherzt gingen unsere Kicker bereits in den Anfangsminuten in das Spiel hinein und erzielten bereits in der 3. Minute das 1:0 durch T. Möckel. Im weiteren Verlauf konnten der Gegner durch eine disziplinierte Spielweise klar beherrscht werden und es ergaben sich weitere Tormöglichkeiten für eine Resultats Verbesserung. Die logische Folge war ein super herausgespieltes Tor zum 2:0 durch V.Marx. Gegen Mitte der 1.Halbzeit fand der Gegner etwas besser ins Spiel und konnte sich auch eine Torchance erspielen, die aber durch eine super Parade unseres Torhüters A.Nuss zur Ecke abgewehrt wurde. Trotzdem hat unsere Mannschaft nie den Faden verloren und ihre Stärke weiter ausgespielt und den Gegner weiter unter Druck gesetzt. Erneut konnte durch einen klasse Spielzug das 3:0 von T. Möckel mit seinem 2.Tor erzielt werden. Bei einer Spielzeit von 2×35 Minuten rückte nun der Halbzeitpfiff immer näher, was unsere Mannschaft aber nicht abhielt noch das 4:0 durch A.Höhne zu erzielen. Bei zum Teil stürmischen Winden haben sich alle Akteure den Pausentee wohl verdient.

Die 2. Halbzeit begann wieder, wie die erste Halbzeit endete, mit kontrolliertem Spiel der Sachsen aus der Abwehr heraus nach vorn. Durch ein herrliches Tor zum 5:0 durch T. Richter hat sich die Mannschaft schließlich erneut belohnt. Aber auch unser Gegner wollte sich nicht kampflos ergeben und bekam seine Chancen, zum Beispiel mit einem Innenpfostentreffer und einigen guten Chancen welche mit sehr guten Paraden unseres Torhüters zu Nichte gemacht wurden. Genau in dieser Phase, gegen Mitte der 2. Halbzeit konnte TSV Mariendorf 1897 das wohl verdiente 5:1 erzielen.

Den Endstand von 6:1 stellte schließlich M. Oster in einer super funktionierenden Mannschaft her, die sich nun ein gutes Los für die nächste Runde erhofft. Ein Glückwunsch gilt auch dem Trainer R.Nattermann u. allen die an der Vorbereitung mitgewirkt haben.

Mannschaft: W.Brendel, A.Nuss, U.Hecht, J.Heinke, A.Höhne (1), V.Marx (1), F.Neider, S.Riedel, T.Reinkober, T.Richter (1) von Riesa; M.Oster (1), S.Pöhnitzsch, T.Möckel (2), S.Pöhnisch, T.Schroth, von Meissen

Trainer: Rico Nattermann, Co-Trainer: Hans Hebecker

Mannschaftsleiter: Eckhard Pullner

DFB-Pokal der Senioren

SV Leiselheim startet beim Deutschen Ü40-Pokal am 4. November um 15.30 Uhr zuhause gegen die SG Ueberau/Groß-Bieberau

Die Fußball-Oldies des SV Leiselheim spielen beim erstmals ausgetragenen Deutschen Ü40-Pokal mit. Dieser bundesweite Wettbewerb ist vergleichbar mit dem DFB-Pokal – nur auf der Ebene des Seniorenfußballs.

In der nun anstehenden ersten Runde trifft das Team des SVL auf die SG Ueberau/Groß-Bieberau. Mit den Gästen erwartet man ein spielstarkes Team, welches in der Vergangenheit schon öfter die Hessenmeisterschaft errungen sowie wiederholt an der Deutschen Ü40-Meisterschaft in Berlin teilgenommen hat. Aufgrund der langen Verletztenliste auf Seiten der Leiselheimer geht die Mannschaft aus dem Fußballkreis Dieburg leicht favorisiert in die Partie. Dennoch werden die Gastgeber alles daran setzen, die nächste Runde in diesem lukrativen Wettbewerb zu erreichen. Dieser sicherlich interessante Vergleich findet am Samstag, dem 4. November, um 15 Uhr, auf der Werner Goll-Sportanlage in Leiselheim statt. Anhänger des Seniorenfußballs sollten sich dieses Match nicht entgehen lassen.

Deutscher Ü40-AH-POKAL - bundesweite Premiere ab Oktober 2017 mit interessanten Mannschaften

FC 09 Überlingen/AH ist Teilnehmer am Premiere-Wettbewerb der Saison 2017/2018

Erstmals wird in der Saison 2017/2018 eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit überregional ausgetragen.
24 Mannschaften haben für die Premiere gemeldet. Darunter Traditionsvereine wie der VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Westfalia Herne, VfR Wormatia Worms und HSV Barmbek-Uhlenhorst.

Der Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um deutschen Ü40-Fußballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem überregionalen, nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Bereits langjährig werden bei den Ü40- und Ü50-Senioren die Deutschen Meisterschaften - der DFB-Ü40-Cup und
DFB-Ü50-Cup - jeweils jährlich im September in Berlin ausgetragen - jedoch ist die Qualifikation zu diesen Wettbewerben sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf 10 Teams in der Altersklasse Ü40 und auf 6 Teams in der Altersklasse Ü50 beschränkt.

Das war der ausschlaggebende Punkt für die Idee, einen bundesweiten deutschen AH/Ü40-Pokalwettbewerb ins Leben zu rufen, an dem interessierte
Ü40-Teams von Amateurclubs von Flensburg bis Berchtesgaden und auch Traditionsmannschaften ohne Qualifikation teilnehmen können. Neben den
Ü40-Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich - abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen - einem Wettbewerb zu stellen, an dessen Ende mit dem Deutschen Ü40-AH-Pokalsieger ein Titelgewinn und interessante Preisgelder stehen.

Am Samstag, 28. Oktober 2017 ist der Deutsche Ü40-AH-Pokal mit der Partie TSV Mariendorf 1897 (Berlin) gegen BSG Stahl Riesa/Meissen (Sachsen) in die 1. Pokalrunde gestartet. Mit einem deutlichen 6:1-Auswärtssieg triumphierte mit der BSG Stahl Riesa/Meissen der Deutsche Ü40-Vizemeister 2011.

Die Spielzeiten betragen 2x 35 Minuten – bei Remis wird um 2x 10 Minuten verlängert mit ggf. anschließendem Elfmeterschießen. Die 1. Pokalrunde wird weitgehend im Oktober/November 2017 ausgetragen, die folgenden Runden im März/April 2018 - die Halbfinals finden im Mai 2018 statt, das Finale steigt im Juni 2018.

Die 1. Pokalrunde ist für unseren FC 09 Überlingen auf den 17. März 2018 terminiert - wir treten beim TV Neuler (Württemberg) an.

Für die 1. Runde zum Deutschen Ü40-AH-Pokal wurden folgende Spielpaarungen ausgelost:

Spiel 1

TV Neuler

-

FC 09 Überlingen

 

Spiel 2

SSV Vimaria Weimar

-

VfB Giessen/TSV Großen-Linden

 

Spiel 3

TSV Mariendorf 1897

-

BSG Stahl Riesa/ Meissen

1:6

Spiel 4

HSV Barmbek-Uhlenhorst

-

VfL Wolfsburg

 

Spiel 5

VfB Hermsdorf

-

Hallescher FC

 

Spiel 6

SF Troisdorf

-

SC Westfalia Herne

 

Spiel 7

FC Vorwärts Wettringen

-

DSC Arminia Bielefeld

 

Spiel 8

VfB Kirchhellen

-

FC Hennef 05

 

Spiel 9

SV BW Dingden

-

SC Paderborn

 

Spiel 10

SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach

-

SV Hermersberg

 

Spiel 11

SV Leiselheim

-

SG Ueberau-Groß-Bieberau

 

Spiel 12

TB Jahn Zeiskam

-

VfR Wormatia Worms

 

 (sc)

SV Leiselheim startet beim Deutschen Ü40-Pokal am 4. November um 15.30 Uhr zuhause gegen die SG Ueberau/Groß-Bieberau

Die Fußball-Oldies des SV Leiselheim spielen beim erstmals ausgetragenen Deutschen Ü40-Pokal mit. Dieser bundesweite Wettbewerb ist vergleichbar mit dem DFB-Pokal – nur auf der Ebene des Seniorenfußballs. In der nun anstehenden ersten Runde trifft das Team des SVL  auf die SG Ueberau/Groß-Bieberau.

Mit den Gästen erwartet man ein spielstarkes Team, welches in der Vergangenheit schon öfter die Hessenmeisterschaft errungen sowie wiederholt an der Deutschen Ü40-Meisterschaft in Berlin teilgenommen hat. Aufgrund der langen Verletztenliste auf Seiten der Leiselheimer geht die Mannschaft aus dem Fußballkreis Dieburg leicht favorisiert in die Partie. Dennoch werden die Gastgeber alles daran setzen, die nächste Runde in diesem lukrativen Wettbewerb zu erreichen. Dieser sicherlich interessante Vergleich findet am Samstag, dem 4. November, um 15 Uhr, auf der Werner Goll-Sportanlage in Leiselheim statt. Anhänger des Seniorenfußballs sollten sich dieses Match nicht entgehen lassen.

Deutscher Ü-40 POKAL

Bundesweite Premiere im Oktober mit interessanten Mannschaften

Erstmals wird in der Saison 2017/2018 Saison eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit ausgetragen. Insgesamt 24 Mannschaften haben sich für diese Premiere angemeldet. Darunter auch Traditionsvereine wie VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Westfalia Herne, VfR Wormatia Worms und HSV Barmbek Uhlenhorst.

Dieser Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um allen deutschen Ü-40 Fussballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem regional übergreifenden nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Zwar gibt es bei den Ü-40 und Ü-50 Senioren den DFB-Ü40-Cup und den DFB-Ü50-Cup im September in Berlin, die Qualifikation zu diesen Wettbewerben ist allerdings sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf 10 Teams in der Altersklasse Ü-40 und auf 6 Teams in der Altersklasse Ü-50 beschränkt. Das war der ausschlaggebende Punkt für die Idee, einen bundesweiten AH Ü-40 Pokalwettbewerb ins Leben zu rufen, an dem alle AH Ü-40 Teams von Amateurclubs von Flensburg bis Berchtesgaden und Traditionsmannschaften ohne Qualifikation teilnehmen können. Neben den AH-Ü-40 Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben hier auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich -abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen- einem echten Wettbewerb zu stellen, an dessen Ende ein Titel und interessante Preisgelder stehen. Am Samstag, den 28. Oktober startete nun der Deutsche Ü-40 Pokal mit der Begegnung TSV Mariendorf 1897 gegen BSG Stahl Riesa/ Meissen. Der TSV Mariendorf 1897 (Tabellensechster der AH Ü-40 Verbandsliga Berlin, der höchsten Berliner AH Ü-40 Liga) trifft dabei auf den Deutschen Ü-40 Vizemeister von 2011 und mehrmaligen Verbandsmeister von Sachsen BSG Stahl Riesa/ Meissen. Die Spielzeit beträgt 2 x 35 Minuten, steht es dann noch Unentschieden, wird um 2 x 10 Minuten verlängert, ist dann immer noch keine Entscheidung gefallen, entscheidet das Elfmeterschießen. Die 1. Runde wird im Oktober / November 2017 ausgetragen, die folgenden Runden im März, April, Mai und Juni 2018.

In Worms-Leiselheim, auf der Sportanlage an der Albert-Schweitzer-Strasse, treffen am Samstag, den 04.November um 15:00 der gastgebende SV Leiselheim aus Rheinland Pfalz und die SG Ueberau/GroßBieberau aus Hessen im Deutschen Ü-40 Pokal aufeinander. Beide Mannschaften gehören in ihren Landesverbänden zu den führenden Ü-40 AH Teams. Mit jeweils einer Teilnahme am DFB-Ü40-Cup in Berlin haben diese Teams eine weitere Gemeinsamkeit. Die Kicker aus der Vorstadt von Worms spielen seit einigen Jahren erfolgreich in der 2.Kreisklasse Alzey-Worms Gruppe A und nehmen dort augenblicklich Platz 3 hinter dem Tabellenführer FV Hofheim/Ried und dem Tabellenzweiten VfR Wormatia Worms ein. Aus sieben Spielen holten die Leiselheimer 14 Punkte und nur gegen den FV Hofheim bezogen sie dabei mit 0:6 eine empfindliche Niederlage. Gegen die Wormser Wormatia, die auch einer der Teilnehmer an diesem Pokalwettbewerb ist, siegten die Oldies von der Pfrimm mit 6:4. Mit guten Chancen auf Platz 1 werden die Leiselsheimer versuchen, diesen bis zum Saisonende im Mai, noch zu erreichen. Mit der SG Ueberau/GroßBieberau kommt ein Gegner nach Leiselheim, der sich in den letzten Jahren zu den besten hessischen Ü-40 Teams entwickelte. Die Mannschaft um Torjäger Haydar Demirci erreichte bei der diesjährigen Ü-40 Hessenmeisterschaft in Allendorf/Eder das Finale, dort mussten sich die Old Boys aus dem Fussballkreis Dieburg dem späteren Deutschen Ü-40 Meister SG Hoechst Classique mit 1:3 beugen. Im vorigen Jahr konnten die Mannen der SG die Hessenmeisterschaft, ebenso wie im Jahr 2013 erringen. 2014 wurden sie zudem Vizemeister und 2015 landeten sie auf Platz 3. Aufgrund der Spielstärke beider Mannschaften ist mit einer interessanten Partie zu rechnen, bei der der Heimvorteil den Ausschlag geben könnte.

Für die 1. Runde zum Deutschen Ü-40 Pokal wurden folgende Spielpaarungen ausgelost.

Spiel 1 TV Neuler - FC 09 Überlingen
Spiel 2 SSV Vimaria Weimar - VfB Giessen/TSV Großen-Linden Spiel 3 TSV Mariendorf 1897 - BSG Stahl Riesa/ Meissen
Spiel 4 HSV Barmbek Uhlenhorst - VfL Wolfsburg
Spiel 5 VfB Hermsdorf - Hallescher FC
Spiel 6 SF Troisdorf – SC Westfalia Herne
Spiel 7 FC Vorwärts Wettringen – DSC Arminia Bielefeld
Spiel 8 VfB Kirchhellen - FC Hennef 05
Spiel 9 SV BW Dingden - SC Paderborn
Spiel 10 SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach – SV Hermersberg
Spiel 11 SV Leiselheim - SG Ueberau-Groß-Bieberau
Spiel 12 TB Jahn Zeiskam - VfR Wormatia Worms

11er Alt unterliegt deutlich im Deutschen Pokal

Gnadenlos effektiv präsentiert sich der Sachsenmeister! Eingeladen durch Fehlpässe der Gastgeber saßen die ersten vier Torschüsse.

Dabei hatte M97 im gesamten Spiel mehr Ballbesitz, aber vor dem Tor der Gäste wurde es zu ungenau oder der Gästekeeper parierte glänzend und dann hatte man bei zwei Innenpfostentreffern, bei denen der Ball dem Torwart anschließend in die Arme fiel, auch noch Pech. M97 erwischte einen gebrauchten Tag. Schade! Riesa ist der verdiente Sieger.

Wir wünschen den fairen Gästen noch viel Erfolg im Deutschen Pokal!

Aufgebot: Sveni - Hasan, Inge, Mufti (30. Malle) - Matze (25. Gökhan), Halit - Lara (45. Yavuz), Bekir, Wolle - Özi, Bülo

Ohne Einsatz: Berni und Ömür - Danke!

Tor: Malle

Pokalrunde für die Alten Herren

Erstmals wird in der Saison 2017/2018 eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit ausgetragen. Unter den 24 Teams sind auch Traditionsvereine wie der VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld und der SC Paderborn.

Dieser Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um allen deutschen Ü-40-Fusüballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem regional übergreifenden, nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Zwar gibt es bei den Ü-40 und Ü-50 entsprechende Turnier im September in Berlin, die Qualifikation zu diesen Wettbewerben ist allerdings sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf wenige Teams beschränkt. Neben den Ü-40-Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben hier auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen einem echten Wettbewerb zu stellen, an dessen Ende ein Titel und interessante Preisgelder stehen.

Am Samstag, den 28. Oktober startet nun der Deutsche Ü-40 Pokal mit der Begegnung TSV Mariendorf 1897 gegen BSG Stahl Riesa/ Meissen. Die Spielzeit beträgt zwei Mal 35 Minuten, steht es dann noch Unentschieden, wird um zwei Mal zehn Minuten verlängert. Danach gibt es Elfmeterschießen.

Die erste Runde wird im Oktober/November ausgetragen, die folgenden Runden im März, April, Mai und Juni 2018. Und auch der SSV Vimaria Weimar aus dem Thüringer Fußball-Verband ist bei dieser bundesweiten Ü40-Pokalrunde dabei.

Mittlerweile ausgelost wurde auch die erste Runde, in der die Mannschaft um Trainer Jochen Gabel gegen die SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden aus dem Fußball-Verband Hessen antreten muss. Diese Partie findet am Samstag, 11. November um 14 Uhr in Tröbsdorf statt. Die Anspannung steigt also.

Riesa-Meißen schickt Team zur Bundespremiere

Erstmals wird ein Pokal für Ü40-Mannschaften ausgespielt. Auftakt ist Samstag in Berlin.

Erstmals wird in der Saison 2017/2018 Saison eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit ausgetragen. Insgesamt 24 Mannschaften haben sich für diese Premiere angemeldet. Darunter auch Traditionsvereine wie VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Westfalia Herne, VfR Wormatia Worms, HSV Barmbek Uhlenhorst.

Und auch eine gemischte Mannschaft der BSG Stahl Riesa und des Meißner SV geht ins Rennen. Sie bestreitet am Sonnabend die Auftaktbegegnung beim TSV Mariendorf 1897, immerhin Tabellensechster der Ü40-Landesliga Berlin, der höchsten Spielklasse für Altherrenmannschaften in Berlin. Die Spielzeit beträgt 2 x 35 Minuten, steht es dann noch unentschieden, wird um 2 x 10 Minuten verlängert, ist dann immer noch keine Entscheidung gefallen, entscheidet das Elfmeterschießen.

Die weiteren Spiele der 1. Runde werden im November ausgetragen, die folgenden Runden im März, April, Mai und Juni 2018.

Der Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um allen deutschen Ü-40 Fußballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem regional übergreifenden nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Zwar gibt es bei den Ü-40 und Ü-50 Senioren den DFB-Ü40-Cup und den DFB-Ü50-Cup im September in Berlin, die Qualifikation zu diesen Wettbewerben ist allerdings sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf zehn bzw. sechs Teams beschränkt.

Das war der ausschlaggebende Punkt für die Idee, einen bundesweiten AH Ü-40 Pokalwettbewerb ins Leben zu rufen. Neben den AH-Ü-40 Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben hier auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen einem echten Wettbewerb zu stellen, an dessen Ende ein Titel und interessante Preisgelder stehen.

Das Team BSG Stahl Riesa/Meißen hat 25 Spieler für den Wettbewerb gemeldet, 16 von der BSG Stahl Riesa, acht vom Meißner SV sowie einen Gastspieler aus Gröditz. Trainer ist Rico Nattermann.

Deutscher Ü-40 Pokal startet in die 1.Runde

TSV Mariendorf 1897 Ü-40 – BSG Stahl Riesa/Meissen Sa., 28.10.2017, 14Uhr

Am Samstag, den 28. Oktober 2017 startet erstmals der Deutsche Ü-40 Pokal mit dem Spiel TSV Mariendorf 1897 gegen die BSG Stahl Riesa/Meissen (Sachsen). 24 Mannschaften haben sich zu diesem bundesweiten Wettbewerb gemeldet und werden im Juni 2018 ihren Sieger ermitteln.

Gastgeber der ersten Partie ist der AH Ü-40 Verbandsligist TSV Mariendorf 1897. Die Kicker aus dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg empfangen zum ersten Pokalspiel dieses Wettbewerbs die BSG Stahl Riesa/Meissen aus Sachsen. Die Mariendorfer, die 2016 in die höchste Berliner AH Ü-40 Liga, die Verbandsliga aufgestiegen sind, wurden in der Saison 2016/2017 Tabellenzehnter und sie konnten sich in dieser starken Spielklasse behaupten. In dieser Saison wollen sich die Mariendorfer in der Klasse etablieren und mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Mit etlichen Neuzugängen wie Hasan Vural, Özkan Gürsoy, Bekir Bagci und Tino Kerber (vom Deutschen Ü-40 Meister 2016 SpVgg Blau-Weiß 90 Berlin), Naoufel Ben Hamda, Michael Holzhausen (aus der eigenen Ü-32) sowie Mustafa Köten (SG Großziethen), Ömür Boya (FC 03 Brandenburg) und Christian Pilgram (SC Charlottenburg) haben sich die Kicker aus dem Süden Berlins enorm verstärkt. Özkan Gürsoy wurde in der letzten Saison bei der SpVgg Blau-Weiß Berlin mit 36 Treffern Torschützenkönig in der Verbandsliga. In diesem Jahr sind die Mariendorfer gut in die Saison gestartet. Zur Zeit liegt das Team von Lars Dagott hinter Meister SpVgg Blau-Weiß Berlin, dem FC 03 Brandenburg und dem VfB Hermsdorf, der ebenfalls Teilnehmer am Deutschen Ü-40 Pokal ist, auf einem guten 4.Platz.

Zum Heimspiel am Samstag, den 28. Oktober empfangen die TSV-Old Boys im Volkspark Mariendorf in der Prühßstrasse nun den mehrmaligen Nordostdeutschen AH Ü-40 Meister, Sachsenmeister und Deutschen Vizemeister von 2011 die BSG Stahl Riesa/Meissen. Die Spielgemeinschaft aus Riesa und Meissen ist ein Schwergewicht im Deutschen und Nordostdeutschen Senioren Ü-40 Fussball. Auf Platz 9 in der Deutschen AH-Rangliste (Feld) zählen die Kicker von der Elbe zu den besten Ü-40 Teams in Deutschland. In diesem Jahr verpaßten die Mannen vom Elbstrand den DFB-Ü40-Cup im September nur ganz knapp. Die Oldies der BSG trennten sich bei der Nordostdeutschen Ü-40 Regionalmeisterschaft 2017, der Qualifikationsrunde für die Deutsche Meisterschaft (DFB-Ü-40-Cup), vom SV 1889 Altenweddingen (Sachsen-Anhalt) 1:1. Gegen die SpG Bernburg/Alsleben/Plötzkau (Sachsen-Anhalt) und gegen FC Viktoria Berlin (Berlin) wurde jeweils mit 1:0 gewonnen. Die einzige Niederlage in diesem Turnier quittierten die BSGler beim 0:2 gegen den späteren Deutschen Ü-40 Meister SpVgg Blau-Weiß 90 Berlin. Das letzte Spiel gegen den Mecklenburg-Vorpommern Meister SV Bad Kleinen gewannen die Sachsen dann mit 3:0. Nur ein Tor fehlte Riesa/Meissen bei Punktgleichheit mit Bad Kleinen für die Teilnahme am DFB-Ü40-Cup in Berlin. Schon 4 mal nahm das Team an der Deutschen Ü-40 Meisterschaft teil und steht in der „Ewigen Tabelle“ dieses Wettbewerbs auf einen hervorragenden 6. Platz und liegt noch vor so renommierten Oldie Teams wie SpVgg Blau-Weiß 1890 Berlin, FC Bayern München und SC Westfalia Herne. Beim TSV Mariendorf 1897 werden die Protagonisten aus Riesa und Meissen natürlich alles in die Waagschale werfen um die nächste Runde zu erreichen.

Ob ihnen das gegen die ambitionierte Mannschaft um Trainer Lars Dagott mit mit Torhüter Sven Schönfisch, Kapitän Hasan Vural und die Angreifer Özkan Gürsoy sowie den Köten Brüdern Mustafa und Bülent gelingt, wird der Samstagnachmittag zeigen.

VfB/TSV nach Thüringen

Die Traditionself VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden hat für den erstmals ausgetragenen Deutschen Ü40-Pokal gemeldet. Insgesamt 24 Mannschaften haben sich für die Premiere angemeldet, darunter Traditionsvereine wie Arminia Bielefeld, SC Paderborn, Westfalia Herne, VfL Wolfsburg und Wormatia Worms.

Die erste Runde wird eingeläutet mit der Partie TSV Mariendorf gegen BSG Stahl Ries/Meißen am kommenden Samstag. Die weiteren Spiele der ersten Runde finden im November statt, die folgenden Spieltage im März, April und Mai nächsten Jahres.

Der VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden bekommt es mit dem SSV Vimaria Weimar aus Thüringen zu tun, diese Begegnung findet am Samstag, 11. November (14 Uhr) in Weimar-Tröbsdorf statt.

Für die Gießen/Lindener Kombination ein dicker Brocken, denn der SSV ist Ü35-Serienmeister des Kreises Mittelthüringen (insgesamt 13mal in Folge), achtmaliger Landesmeister Thüringen und blickt zudem auch auf acht Teilnahmen an der inoffiziellen deutschen Meisterschaft der Alten Herren zurück.

BSG Stahl Riesa/Meissen Ü-40 glänzt beim 6:1 Sieg in Berlin- Mariendorf

Deutscher Ü-40 Pokal 2017/2018 - 1.Runde

Am Samstag, den 28. Oktober 2017 startete erstmals der Deutsche Ü-40 Pokal mit dem Spiel TSV Mariendorf 1897 gegen die BSG Stahl Riesa/Meissen. Die Partie endete mit einem historischen 6:1 Sieg für die BSG Stahl Riesa/Meissen.

Beherzt gingen die Gäste aus Riesa/Meissen in den Anfangsminuten in das Spiel hinein und erzielten bereits in der 3. Minute das 1:0 durch T. Möckel. Im weiteren Verlauf konnten der Gegner durch eine disziplinierte Spielweise klar beherrscht werden und es ergaben sich weitere Tormöglichkeiten für eine Resultatsverbesserung. Die logische Folge war ein super herausgespieltes Tor zum 2:0 durch V.Marx. Gegen Mitte der 1.Halbzeit fand der Gegner etwas besser ins Spiel und konnte sich auch eine Torchance erspielen, die aber durch eine super Parade

des BSG - Torhüters A.Nuss zur Ecke abgewehrt wurde. Die Oldies aus Riesa/Meissen behielten aber immer den Überblick. Sie spielten weiter ihre Stärken aus und setzten den Gegner weiter permanent unter Druck. Ein schöner Spielzug über mehrere Stationen führte dann zum 3:0 wiederum durch T. Möckel. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnten die Kicker von der Elbe dann sogar noch das 4:0 erzielen. A.Höhne traf und sorgte noch vor der Halbzeit für die Entscheidung.

Die 2.Halbzeit begann bei zum Teil stürmischen Windböen, wie die erste Halbzeit endete, mit kontrolliertem Spiel der Sachsen aus der Abwehr heraus nach vorn. Ein herrliches Tor durch T.Richter zum 5:0 dokumentierte dann auch in der zweiten Halbzeit die Überlegenheit der Mmannen aus Ssachsen. Die Mariendorfer gaben aber nie auch und versuchten alles um das Ergebnis erträglicher zu gestalten. Bei zwei Innenpfostentreffern und einigen guten Chancen, die BSG Torhüter A.Nuss vereitelte, hatten sie kein Glück beim Abschluß. Dann gelang ihnen Mitte der zweiten Hälfte doch noch der Ehrentreffer. Den Endstand von 6:1 stellte schließlich M.Oster her. Die BSG Stahl Riesa/Meissen bot in Berlin eine bärenstarke Vorstellung. Das Team war von Trainer R.Nattermann bestens eingestellt und ließ schon früh keine Zweifel darüber aufkommen, wer die nächste Runde im Deutschen Ü-40 pokal erreichen werde. Die Elbestädter spielten mit: W.Brendel, A.Nuss, U.Hecht, J.Heinke, A.Höhne (1), V.Marx (1), F.Neider, S.Riedel, T.Reinkober, T.Richter (1) von Riesa; M.Oster (1), S.Pöhnitzsch, T.Möckel (2), S.Pöhnisch, T.Schroth, von Meissen

Trainer: Rico Nattermann, Co-Trainer: Hans Hebecker

Mannschaftsleiter: Eckhard Pullner

Deutscher Ü-40 Pokal: Bundesweite Premiere im Oktober

Erstmals wird in der Saison 2017/2018 Saison eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit ausgetragen. Insgesamt 24 Mannschaften haben sich für diese Premiere angemeldet. Darunter auch Traditionsvereine wie VfL Wolfsburg, Hallescher FC, DSC Arminia Bielefeld, SC Paderborn, SC Westfalia Herne, VfR Wormatia Worms und HSV Barmbek Uhlenhorst.

Dieser Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um allen deutschen Ü-40 Fussballmannschaften die Möglichkeit zu geben, an einem regional übergreifenden nationalen Pokalwettbewerb teilzunehmen. Zwar gibt es bei den Ü-40 und Ü-50 Senioren den DFB-Ü40-Cup und den DFB-Ü50-Cup im September in Berlin, die Qualifikation zu diesen Wettbewerben ist allerdings sehr schwierig und die Teilnehmerzahl auf 10 Teams in der Altersklasse Ü-40 und auf 6 Teams in der Altersklasse Ü-50 beschränkt. Das war der ausschlaggebende Punkt für die Idee, einen bundesweiten AH Ü-40 Pokalwettbewerb ins Leben zu rufen, an dem alle AH Ü-40 Teams von Amateurclubs von Flensburg bis Berchtesgaden und Traditionsmannschaften ohne Qualifikation teilnehmen können.

Neben den AH-Ü-40 Mannschaften, die nicht in Spielrunden organisiert sind, haben hier auch Traditionsmannschaften die Möglichkeit, sich – abseits von Benefiz- und Freundschaftsspielen – einem echten Wettbewerb zu stellen, an dessen Ende ein Titel und interessante Preisgelder stehen. Am Samstag, den 28. Oktober startet nun der Deutsche Ü-40 Pokal mit der Begegnung TSV Mariendorf 1897 gegen BSG Stahl Riesa/Meissen. Die 1. Runde wird im Oktober und November 2017 ausgetragen, die folgenden Runden im März, April, Mai und Juni 2018. Und auch der SSV Vimaria 91 Weimar e.V. aus dem Thüringer Fussballverband ist bei dieser bundesweiten Ü40-Pokalrunde der AH-Ü-40 Fußballer dabei. Der SSV Vimaria 91 Weimar e.V. tritt gegen die SG VfB Giessen/TSV Großen-Linden aus dem Fussballverband Hessen antreten. Diese Partie findet am 11.11.17 um 14.00 Uhr in Weimar-Tröbsdorf statt.

Die 1. Runde zum Deutschen Ü-40 Pokal im Überblick

TV Neuler - FC 09 Überlingen
SSV Vimaria Weimar - VfB Giessen/TSV Großen-Linden
TSV Mariendorf 1897 - BSG Stahl Riesa/ Meissen
HSV Barmbek Uhlenhorst - VfL Wolfsburg
VfB Hermsdorf - Hallescher FC
SF Troisdorf - SC Westfalia Herne
FC Vorwärts Wettringen - DSC Arminia Bielefeld
VfB Kirchhellen - FC Hennef 05
SV BW Dingden - SC Paderborn
SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach - SV Hermersberg
SV Leiselheim - SG Ueberau-Groß-Bieberau
TB Jahn Zeiskam - VfR Wormatia Worms

Vorwärts-Altherren planen Großes

Die Altherren des FC Vorwärts Wettringen nehmen seit Jahren eine beherrschende Rolle im Fußballkreis Steinfurt ein. Die Ü40-Truppe um Trainer Heiko Lugt dürfte manchem Bezirksligateam mit wesentlich jüngeren Spielern Probleme bereiten, wenn sie noch im Ligabetrieb stehen würde. Nun hat die Mannschaft sich zum Deutschen Ü-40 Pokal 2017/2018 angemeldet…..

1. Deutscher Ü-40 Pokal

Die Oldies des SV Hermersberg wurden eingeladen um den 1. Deutschen Ü-40 Pokal mitzuspielen. Der Pokal wird deutschlandweit ausgetragen und kürt am Ende den 1. Deutschen Ü-40 Pokal-Sieger.

Insgesamt messen sich 24 Mannschaften. Gespielt wird im K.O.-Modus über die volle Spieldauer. Der Wettbewerb startet im Oktober/November - das Endspiel um den Pokalsieg findet im Mai 2018 als Vorspiel einer Bundesliga-Partie statt.

Der SVH startet in die 1. Runde des Wettbewerbs gegen die SG MSV Ludwigshafen am 18.11.2017 um 17 Uhr. Weitere Begegnungen der 1. Runde:

Spiel 1: TV Neuler - FC 09 Überlingen
Spiel 2: SSV Vimaria Weimar - VfB Giessen/TSV Großen-Linden
Spiel 3: TSV Mariendorf 1897 - BSG Stahl Riesa/ Meissen
Spiel 4: HSV Barmbek Uhlenhorst - VfL Wolfsburg
Spiel 5: VfB Hermsdorf - Hallescher FC
Spiel 6: SF Troisdorf – SC Westfalia Herne
Spiel 7: FC Vorwärts Wettringen – DSC Arminia Bielefeld
Spiel 8: VfB Kirchhellen - FC Hennef 05
Spiel 9: SV BW Dingden - SC Paderborn
Spiel 10: SG MSV Ludwigshafen/Alemannia Maudach – SV Hermersberg
Spiel 11: SV Leiselheim - SG Ueberau-Groß-Bieberau
Spiel 12: TB Jahn Zeiskam - VfR Wormatia Worms

Die SVH Oldies freuen sich darauf, sich erneut mit den besten Mannschaften Deutschlands zu messen.

Bundesweite Premiere mit Rudi Hassler und Co.

Rudi Hassler, Dr. Kai Braun, Antonio Goncalves, Jochen Maaß, Udo Schömann, Michael Reeh, Ümit Komac und Steven Hassler sind dabei – bei der bundesweiten Ü40-Pokalrunde der AH-Fußballer.

Erstmals wird in dieser Saison eine Fußball-Pokalrunde für Ü40-Mannschaften bundesweit angeboten. Und insgesamt 24 Mannschaften haben sich für diese Premiere angemeldet – darunter auch eine heimische Spielgemeinschaft. Am Start wird die SG VfB 1900 Gießen/TSV Großen-Linden sein.

Mit Teams von Arminia Bielefeld, des SC Paderborn, des SC Westfalia Herne und Barmbek Uhlenhorst haben auch Traditionsvereine für diesen Wettbewerb gemeldet. Mittlerweile ausgelost wurde auch die erste Runde, in der die Spielgemeinschaft des Fußballkreises Gießen zum SSV Vimaria Weimar nach Thüringen muss. Diese Partie findet am 11. November (14 Uhr) in Weimar statt.

Spielbericht Ü40 DFB Pokal gegen FC Vorwärts Wettringen